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- Vereinsrecht & E-Commerce
Vereinsrecht & E-Commerce: Was beim digitalen Verkaufen im Verein zu beachten ist Tassen mit Vereinslogo, digitale Spendenformulare, Eintrittskarten im Online-Vorverkauf oder Mitgliedschaften per Mausklick: Was früher handschriftlich, bar oder im Büro geregelt wurde, findet heute oft online statt. Immer mehr Vereine entdecken die Vorteile eines eigenen Online-Shops oder digitaler Verkaufsplattformen – nicht zuletzt, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, Abläufe zu vereinfachen und Einnahmen zu generieren. Doch mit der Digitalisierung kommt auch Verantwortung Wer als eingetragener Verein (e. V.) im Internet verkauft oder Spendengelder online einsammelt, muss zahlreiche vereins-, steuer- und datenschutzrechtliche Aspekte beachten. Ohne klare Regeln und technisches Verständnis drohen nicht nur organisatorische Überforderung, sondern auch rechtliche Risiken. Wer als nicht eingetragener Verein einen Geschäftsbetrieb unterhält, zählt als GbR und unterliegt den entsprechenden Auflagen. 📦 Zwischen Zweckbetrieb und Steuerfalle: Wann ist ein Online-Shop erlaubt? Zunächst ist wichtig zu verstehen: Auch ein gemeinnütziger Verein darf Einnahmen erzielen – etwa durch Merchandise, Veranstaltungen oder digitale Dienstleistungen. Entscheidend ist jedoch, wie diese Einnahmen eingeordnet und verwendet werden . Das Steuerrecht unterscheidet bei Vereinen zwischen vier sogenannten Tätigkeitsbereichen: Ideeller Bereich (z. B. Mitgliedsbeiträge, Spenden) Vermögensverwaltung (z. B. Mieteinnahmen) Zweckbetrieb (z. B. Vereinsveranstaltungen) Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb (z. B. Online-Shops) Ein Online-Shop fällt in der Regel unter den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb – mit der Folge, dass für diese Umsätze unter bestimmten Bedingungen Umsatzsteuer, Gewerbesteuer oder Körperschaftsteuer fällig werden können. Wichtig : Diese Einnahmen müssen getrennt vom ideellen Bereich geführt werden. Bei Missachtung kann sogar die Gemeinnützigkeit gefährdet sein – mit gravierenden Folgen für den gesamten Verein. 📜 Rechtssicherheit ist Pflicht – auch online Ein Verein, der online Produkte oder Dienstleistungen anbietet, tritt rechtlich als Unternehmer im Sinne des § 14 BGB auf – mit allen Pflichten, die für den E-Commerce gelten. Dazu gehören: Ein vollständiges Impressum Eine Datenschutzerklärung nach DSGVO Eine Widerrufsbelehrung inkl. Musterformular ggf. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Angabe zu Versandkosten und Rücksendung Technische Absicherung (z. B. SSL-Verschlüsselung) Diese Elemente sind nicht optional , sondern gesetzlich vorgeschrieben. Werden sie vernachlässigt, drohen Abmahnungen, Bußgelder oder Schadensersatzforderungen . Auch Spendenformulare und digitale Mitgliedsanträge sind davon betroffen. 💶 Zahlungsabwicklung: Transparenz ist oberstes Gebot Ob PayPal, SEPA oder Stripe – Online-Zahlungen sind bequem, müssen aber nachvollziehbar und sicher gestaltet werden. Der Verein trägt die Verantwortung für die datenschutzkonforme Einbindung von Zahlungsdiensten, die korrekte Buchung aller Zahlungen und die klare Zuweisung der Einnahmen. Kassenprüfer innen und Schatzmeister innen sollten regelmäßig kontrollieren, ob: alle Zahlungen korrekt im Kassenbuch erfasst wurden, digitale Einnahmen steuerlich richtig zugeordnet sind, Zahlungsdienste wie PayPal transparent in die Buchhaltung einfließen. 📘 Satzung, Beschlüsse und Dokumentation Ein häufig übersehener Punkt: Die Satzung muss Online-Verkäufe nicht ausdrücklich verbieten , sollte aber möglichst nicht im Widerspruch dazu stehen . Sicherer ist ein klarer Vorstandsbeschluss zur Einführung des Online-Shops, der Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und die Bindung der Einnahmen dokumentiert. Zudem empfiehlt sich eine Vereinbarung über die Nutzung digitaler Tools , insbesondere wenn externe Dienstleister oder Plattformen beteiligt sind. Und: Der Jahresbericht sollte Shop-Umsätze und deren Verwendung offenlegen – idealerweise mit Verweis auf den steuerlich relevanten Tätigkeitsbereich. 📣 Fazit: Digital ja – aber bitte mit Plan! Ein Online-Shop kann für Vereine ein wertvolles Instrument sein, um Engagement sichtbar zu machen, Einnahmen zu generieren und moderne Erwartungen zu erfüllen. Damit daraus kein Risiko wird, braucht es jedoch: ✅ Rechtskonformität in Impressum, Datenschutz, AGB & Widerruf ✅ Trennung von Einnahmen nach Tätigkeitsbereichen ✅ Klarheit über steuerliche Auswirkungen ✅ Transparente Dokumentation für die Kassenprüfung ✅ Verantwortungsbewusste Einführung & Beschlussfassung Empfehlung: Vor dem Start ein Konzept erstellen, gemeinsam mit Steuerberatung, IT-Dienstleister und ggf. Jurist*in. Denn was einfach aussieht, ist vereinsrechtlich oft komplex – aber lösbar, wenn man gut vorbereitet ist.
- Vereine ohne KI-Einsatz
Bedrohungslage für Vereine ohne KI Einsatz Warum Handlungsbedarf besteht Die Vereinswelt steht vor tiefgreifenden Herausforderungen: steigende Anforderungen an Verwaltung, Kommunikation und rechtliche Rahmenbedingungen treffen auf knappe Ressourcen und häufig analoge Strukturen. Ohne den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) riskieren Vereine, den Anschluss an die digitale Entwicklung zu verlieren – mit weitreichenden Konsequenzen. Was passiert, wenn ein Verein auf KI verzichtet? 1. Verlust von Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit Ohne KI bleibt die Vereinsverwaltung zeitaufwändig und fehleranfällig. Während andere Organisationen durch Automatisierung Zeit und Geld sparen, binden ineffiziente Prozesse Ehrenamtliche, die ohnehin stark belastet sind. Langfristig könnten Vereine Schwierigkeiten haben, mit moderneren und agiler aufgestellten Wettbewerbern mitzuhalten. 2. Steigende Risiken durch rechtliche und organisatorische Überlastung Datenschutz, Hinweisgeberschutz, DSGVO-konforme Kommunikation – die Liste der Pflichten wird immer länger. Vereine, die ohne KI arbeiten, laufen Gefahr, Fristen zu verpassen oder Fehler zu machen, die rechtliche oder finanzielle Folgen nach sich ziehen können. 3. Abnehmende Attraktivität und Sichtbarkeit In einer digitalen Welt entscheiden Online-Präsenz und Vereinswebseite sowie professionelle Kommunikation zunehmend über den Erfolg. Vereine ohne KI-gestützte Lösungen für Social Media, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Mitgliederkommunikation laufen Gefahr, von Förderern und potenziellen Neumitgliedern übersehen zu werden. 4. Überlastung der Ehrenamtlichen Die ehrenamtlichen Strukturen vieler Vereine stoßen an ihre Grenzen. Ohne technologische Unterstützung wächst die Arbeitsbelastung, was die Motivation senkt und langfristig zu Engpässen bei aktiven Helfern führen kann. Wie der bdvv die Bedrohungslage entschärfen kann Der bdvv erkennt die Dringlichkeit dieser Herausforderungen und bietet praxisnahe Lösungen an, um Vereine zu unterstützen: Kostenfreie KI-Tools: Über lizenzkostenlose Systeme stellt der bdvv digitale Werkzeuge bereit, die Vereine effizienter machen. Schulungen und Beratung: Ehrenamtliche lernen, wie sie KI effektiv einsetzen, etwa zur Optimierung von Verwaltungsaufgaben oder Marketingmaßnahmen. Datenschutz und Compliance: Durch die Bereitstellung eines Datenschutzmanagementsystems und Hinweisgeberschutzkanals hilft der bdvv, rechtliche Fallstricke zu vermeiden. Plattform für Austausch und Innovation: Der bdvv schafft Räume für Zusammenarbeit und Vernetzung, um gemeinsam digitale Transformationen voranzutreiben. Fazit Die Bedrohungslage für Vereine ohne KI-Unterstützung ist real und erfordert dringend Gegenmaßnahmen. Der bdvv bietet konkrete Hilfestellungen, um Vereine nicht nur vor den Risiken zu schützen, sondern sie fit für die Zukunft zu machen. Gemeinsam kann die Vereinswelt die Herausforderungen der Digitalisierung bewältigen – und daran wachsen.
- KI Benchmarking
Im digitalen Zeitalter wird KI zum unverzichtbaren Werkzeug, doch die Herausforderung liegt in der effektiven Nutzung. Unternehmen, aber auch Zivilgesellschaft und die Vereine , die ausschließlich auf KI setzen, laufen Gefahr, sich in einem „KI-Benchmarking“ zu verlieren, bei dem der Wettbewerb nur noch durch die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Algorithmen definiert wird. Langfristig führt das zu einem Gleichstand, da KI-Modelle ähnliche Datenquellen und Trainingsmethoden nutzen. Wirklichen Wettbewerbsvorteil erzielen hingegen diejenigen, die KI nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung verstehen. Menschliche Faktoren wie Kreativität, kritisches Denken und soziale Intelligenz bleiben unersetzlich. Sie entscheiden, wie sinnvoll und zielgerichtet KI eingesetzt wird – etwa durch kluge Dateninterpretation, ethische Innovationen oder einzigartige Kundeninteraktionen. Gleichzeitig birgt der wachsende KI-Einsatz Risiken . Unternehmen oder Vereine, die ausschließlich auf KI-optimierte Prozesse setzen, könnten ihre Eigenständigkeit verlieren und in Abhängigkeit von Technologieplattformen geraten. Hier ist es entscheidend, die Kontrolle zu behalten, die Datenhoheit zu sichern und KI nicht als Allheilmittel, sondern als Werkzeug im Rahmen einer ganzheitlichen Strategie zu sehen. Die Zukunft gehört also nicht der besten KI, sondern jenen, die es schaffen, ihre menschlichen Fähigkeiten mit technologischen Möglichkeiten zu verschmelzen. Unternehmen und Organisationen, die in dieser Hinsicht vorausdenken, haben nicht nur kurzfristige Vorteile, sondern sichern sich langfristig eine einzigartige Position im Markt.
- Die neue Vereinswebseite
Die neue Vereinswebseite – Dreh- und Angelpunkt des digitalen Paradigmenwechsels Digitale Präsenz ist längst keine Option mehr – sie ist Voraussetzung. Wer heute als Verein sichtbar, erreichbar und zukunftsfähig bleiben will, muss seine Webseite nicht als statische Infotafel, sondern als zentrale digitale Plattform verstehen. Pay as You go via Point of Sale Im Fokus stehen dabei automatisierte Abläufe , Mitgliedsgewinnung , e-Commerce-Anwendungen (Point of Sale) und eine neue Form der kommunikativen Beziehungspflege . Neue Vereinswebseite : Mehr als eine digitale Visitenkarte Die klassische Vereinswebseite informierte über Termine, Ansprechpartner:innen und Satzung – das war einmal. Heute erfüllt sie zahlreiche Funktionen parallel: Mitgliedschaft digital abschließen Beiträge online zahlen Veranstaltungen buchen Vereinsartikel kaufen Newsletter, Socialmedia einbinden Mobil erreichbar sein – rund um die Uhr Barrierefreiheit gemäß BFSG Damit ersetzt sie nicht nur den Aushang im Vereinsheim, sondern wird zur Plattform für digitale Mitgliedschaft , automatisierte Verwaltung und gezielte Ansprache neuer Zielgruppen . Paradigmenwechsel: Wer zahlt, ist dabei Im Zentrum dieses Wandels steht ein radikaler, aber notwendiger Perspektivwechsel: Mitgliedschaft ist ein aktiver, selbstgesteuerter Prozess. Vereine, die digitale Zahlungen (z. B. via SEPA, PayPal oder Kreditkarte) direkt über ihre Webseite mit einem Point of Sale (POS) abwickeln, koppeln Mitgliedsstatus klar an Beitragseinzug: Wer zahlt, ist Mitglied – wer nicht, wird automatisch passiv. Ein klarer, fairer Prozess, der Transparenz schafft und Verwaltungsaufwand senkt – ohne Kündigungsformulare oder manuelle Kontrolle. Keine Softwareinseln mehr – offene Systeme denken Viele Vereine arbeiten mit teurer, abgeschlossenen Vereinssoftware, die regelmäßig zu Frust führen. Ein Paradigmenwechsel bedeutet, diese Inseln aufzulösen – zugunsten offener, kombinierbarer Weblösungen: Beitragsmanagement via Stripe, PayPal oder SEPA-API Mitgliederverwaltung über Webformulare mit Anbindung an Tabellen oder Datenbanken Automatisierte Rechenschaftsberichte mit KI-Auswertung Das Ziel: modulare, wartbare und transparente Prozesse , die auch für kleinere Vereine bezahlbar bleiben. Wettbewerb um Aufmerksamkeit – auch im Ehrenamt Vereine konkurrieren längst mit anderen Angeboten um Aufmerksamkeit, Relevanz und Attraktivität – sei es im Freizeitbereich, beim Engagement oder bei Fördermitteln. Eine professionelle, moderne Vereinswebseite ist kein Luxus – sie ist Wettbewerbsvorteil . Wer sich digital zeigt, wird gefunden. Wer Prozesse erleichtert, gewinnt Vertrauen. Digitale Präsenz ist eine Form der Mitgliederbindung. Fazit: Die neue Vereinswebseite ist das neue Vereinszentrum Die Webseite ist Verwaltungsinstrument, Kommunikationsmittel und Engagementplattform zugleich . Sie automatisiert, vereinfacht, dokumentiert und verbindet. Sie ersetzt Software, spart Ressourcen, schafft Vertrauen. Und sie zeigt, dass ein Verein nicht stehen bleibt – sondern sich bewegt. Nicht irgendwann. Jetzt.
- Neuausrichtung des bdvv
Moderner, vernetzter und zukunftsorientierter Der bundesverband deutscher vereine & verbände (bdvv) präsentiert sich in einem völlig neuen Gewand. Mit einer innovativen und barrierefreien Webseite, optimierten Mitgliedschaftsmodellen und einem zeitgemäßen Bezahlsystem setzt der bdvv ein starkes Zeichen für die Zukunft des Vereinswesens. Die Rolle von vereine.de : Das Sprachrohr für die Vereinswelt Zentraler Bestandteil dieser Neuausrichtung ist die enge Partnerschaft mit vereine.de . Als kooperierende Plattform des bdvv dient vereine.de nicht nur als Informationsportal, sondern als Sprachrohr für die gesamte Vereinslandschaft. Hier finden Mitglieder und Interessierte praxisnahe Tipps, spannende Berichte und einen direkten Zugang zu den Angeboten des bdvv. Neue Webseite des bdvv: Klar, effizient und barrierefrei Die modernisierte Webseite des bdvv schafft eine direkte Verbindung zwischen dem Verband und seinen Mitgliedern. Sie bietet nicht nur einen besseren Überblick über aktuelle Themen, sondern auch Zugang zu exklusiven Services, wie Leitfäden zur Vereinsarbeit oder Fördermittelberatung. Vereine.de fungiert dabei als zentrale und zugleich barrierefreie Plattform , die alle wichtigen Informationen bündelt. Mitgliedschaft neu gedacht: Mehr Wert für Vereine Das neue Mitgliedschaftsmodell des bdvv geht weit über herkömmliche Angebote hinaus. Es verbindet individuelle Unterstützung mit innovativen Tools und einem breiten Netzwerk von Experten. Dank der engen Integration in Vereine.de können Mitglieder ihre Vorteile optimal nutzen und sich über die neuesten Entwicklungen informieren. Bezahlsystem: Komfortabel und transparent Mit dem neuen Bezahlsystem schafft der bdvv eine unkomplizierte und sichere Möglichkeit, Beiträge und Dienstleistungen abzuwickeln. Automatisierte Prozesse und klare Abrechnungen erleichtern die Administration und lassen mehr Raum für die eigentliche Vereinsarbeit. Vereine.de : Die Zukunft des Vereinswesens gestalten Vereine.de und der bdvv bündeln ihre Kräfte, um Vereinen und Verbänden in Deutschland eine starke Stimme zu geben. Ob als Plattform für den Austausch, als Quelle für Wissen oder als Schnittstelle zu relevanten Dienstleistungen – Vereine.de ist der Ort, an dem sich die Vereinswelt trifft. Besuchen Sie vereine.de, um mehr über die Neuausrichtung des bdvv zu erfahren und Teil dieser dynamischen Gemeinschaft zu werden. Die Zukunft der Vereinsarbeit beginnt hier!
- Social Sharing
Warum Social Sharing im Vereinsleben unverzichtbar ist. Social Sharing In einer vernetzten Welt zählt nicht nur, was ein Verein tut – sondern auch, wie sichtbar er dabei ist.Auf bdvv.de und vereine.de bieten wir allen Mitgliedern und Community-Gruppen die Möglichkeit, Beiträge, Projekte und Veranstaltungen über Social Sharing effizient und nachhaltig zu verbreiten. Warum ist das so wichtig? Weil es keine echte Alternative gibt:Likes, Kommentare und geteilte Beiträge erhöhen die Reichweite, schaffen Engagement und machen Vereine, Initiativen und Förderprojekte für neue Zielgruppen sichtbar – ohne in der täglichen Informationsflut unterzugehen. Social Sharing funktioniert bei uns einfach und wirkungsvoll: Inhalte können direkt aus Gruppen, Profilen und Veranstaltungen heraus geteilt werden. Jeder Beitrag bleibt langfristig auffindbar und kann immer wieder neu verbreitet werden. Dynamik entsteht nicht nur innerhalb der eigenen Gruppe, sondern in der gesamten Plattform-Community. Ihre Vorteile: Größere Sichtbarkeit Ihrer Themen und Projekte. Aktive Beteiligung von Mitgliedern, Förderern und Unterstützern. Nachhaltiger Ausbau Ihrer Vereinspräsenz durch organisches Wachstum. Social Sharing ist mehr als ein Werkzeug – es ist der digitale Herzschlag einer aktiven Vereinsgemeinschaft. Mitmachen heißt: den eigenen Verein erlebbar machen, Gemeinschaft stärken und Wirkung entfalten. 👉 Registrieren. Profilieren. Gruppieren.👉 Gemeinsam Zukunft gestalten – auf bdvv.de und vereine.de .
- Listing oder Gruppe gründen
Ja, statt sich nur in Listen und Verzeichnissen einzutragen, sollten Vereine aktiv auch eine eigene Gruppe auf vereine.de , besser noch auf bdvv.de starten und strategisch ausbauen. Das bringt mehr Sichtbarkeit, Engagement und langfristige Mitgliederbindung. Was nützen Postings auf der eigenen Seite, wenn sie keinen dominanten seo- und reichweiten-orientierten Verteiler haben. Hier ein erfolgsorientierter Plan: Eigene Socialmedia-Gruppe als zentrale Vereinsplattform auf einer Premiumdomain mit stattlicher Domainauthoritat nutzen. Erstelle eine interaktive Gruppe auf vereine.de oder bdvv.de oder beiden Portalen mit klarem Thema, Mehrwert und regelmäßigem Content. Spezialisierung ist entscheidend: Statt „Sportverein XY“ lieber „Nachhaltige Sportförderung für Kinder“ – das zieht Interessierte an. Struktur & Moderation: Klare Themen, regelmäßige Posts, Mitglieder aktivieren. Content & Interaktion für organisches Wachstum Diskussionen starten: Fragen stellen, Umfragen durchführen, Wissen teilen. Erfolge & Projekte zeigen: Eigene Vereinsarbeit, Events, Erfolge als Story verpacken. Exklusive Inhalte bieten: Downloads, Checklisten, Insider-Tipps für Vereinsarbeit. Mitglieder zum Mitmachen animieren: Challenge-Wochen, Fotowettbewerbe, „Mitglieder stellen sich vor“. SocialSharing; Reichweite über vereine.de und bdvv.de hinaus steigern Beiträge teilen: Gruppe regelmäßig auf LinkedIn, Facebook, Instagram & WhatsApp-Netzwerken bewerben. Gastbeiträge in anderen Gruppen schreiben, um Reichweite zu gewinnen. Influencer & Experten einladen, um Diskussionen anzuregen. SEO & Hashtags nutzen, damit die Gruppe auch über Google gefunden wird. Kooperationen & Synergien nutzen Vernetzen mit anderen Vereinen in verwandten Bereichen. Lokale Unternehmen & Sponsoren einladen, um Projekte zu fördern. Themenabende oder Q&A-Sessions organisieren, die Vereinsprobleme lösen. Call-to-Action & Community-Ziele setzen Jedes Mitglied soll jemanden einladen: Multiplikationseffekt nutzen. Zielgerichtete Challenges: „Von bdvv-CharityCrowdfunding-Kampagne profitieren “ Vorteile für Gruppenmitglieder bieten: Früher Zugang zu Events, exklusive Workshops. Eigene Gruppe statt nur ein Eintrag Mehr Reichweite & Engagement, weil Mitglieder interagieren. Verein wird als Experte sichtbar, nicht nur als Name in einer Liste. Gezielte Mitgliedergewinnung, indem sich Interessierte aktiv beteiligen. Langfristige Bindung, weil Menschen nicht nur „einen Verein sehen“, sondern sich als Teil der Community fühlen. Verbandsmitgliedschaft, verbunden mit SaaS-Experten, im bdvv erwerben. Monatliche oder jährliche Beträge zahlen. Jederzeit kündbar oder verlängerbar. Also: Jetzt registrieren und eine starke Gruppe auf vereine.de oder bdvv.de starten! 🚀
- Webseiten-Relaunch
Die unsichtbare Schwachstelle – Warum ein Webseiten-Relaunch der Anfang von etwas Größerem sein kann Sind wir eigentlich noch so aufgestellt, wie wir es sein müssten? Sind wir eigentlich noch so aufgestellt, wie wir es sein müssten? Manchmal ist es nur ein kleiner Moment. Man ruft die eigene Vereinswebseite auf – und merkt: Sie lädt langsam. Die Bilder sind pixelig. Auf dem Handy verschwindet das Menü irgendwo im Nirgendwo. Die letzte News? Von 2020. Und plötzlich steht ein Gedanke im Raum, der vorher verdrängt wurde: Diese Seite ist nicht mehr tragbar. Doch was oberflächlich wie ein rein technisches Problem erscheint, ist in Wahrheit oft Ausdruck eines tiefer liegenden Stillstands. Die Webseite spiegelt, was der Verein nach außen zeigt – und oft auch, was er sich selbst nicht mehr zu fragen traut: Sind wir eigentlich noch so aufgestellt, wie wir es sein müssten? Digitale Alterung als Warnsignal Veraltete Webseiten erkennt man nicht nur am Look. Sie sind oft nicht mobiloptimiert, nutzen unsichere Plugins, verletzen ungewollt Datenschutzvorgaben oder lassen durch fehlende Strukturen Suchmaschinen im Dunkeln. Viel gravierender aber ist: Sie verlieren Menschen. Besucher springen ab, Mitglieder finden sich nicht zurecht, potenzielle Förderpartner klicken weiter. Die Seite wird zum Relikt – nicht zum Werkzeug. Sichtbarkeit, Vertrauen, Anschlussfähigkeit Ein Relaunch ist keine kosmetische Maßnahme. Er ist ein Statement: Wir sind noch da. Wir sind bereit, neu zu denken. In einer Zeit, in der Kommunikation in Echtzeit geschieht, ist ein digitaler Auftritt ohne Substanz, Geschwindigkeit und Struktur ein Widerspruch. Die Webseite ist heute das Erste, was Menschen sehen – und oft das Letzte, wenn der Eindruck nicht überzeugt. Es geht nicht nur um Technik Der Weg zu einer neuen Webseite ist häufig der Beginn eines größeren Prozesses. Wer Inhalte neu sortiert, fragt auch: Was ist uns wichtig? Wer ist unsere Zielgruppe? Welche Themen stehen im Vordergrund? So wird der Relaunch zum Türöffner – für Struktur, Strategie, Beteiligung. Nicht selten folgt auf die neue Webseite eine neue Satzung, ein neues Projektteam, eine neue Energie. Expertenberatung als Entlastung – nicht als Eingriff Bei vereine::de sehen wir den Relaunch nicht als technische Aufgabe, sondern als Gelegenheit. Wir helfen, zu prüfen, was übernommen werden kann – und was nicht mehr mit soll. Wir zeigen Tools, die Migration erleichtern. Wir denken mit, wenn es um Barrierefreiheit, Datenschutz oder Nutzerführung geht. Und wir begleiten – nicht belehren. Die Seite ist nur der Anfang Eine neue Webseite kann vieles sein: Einladung, Ermutigung, Signal. Aber vor allem ist sie eines: Ein erster, sichtbarer Schritt in eine aktualisierte Vereinswirklichkeit. Wer ihn geht, macht sichtbar, dass es weitergeht. Nicht trotz der Vergangenheit – sondern auf ihr aufbauend. Jetzt ist der Moment, die digitale Schwachstelle zur Stärke zu machen. Wir helfen dabei.
- Das Geschäft mit dem Ehrenamt
Das Geschäft mit dem Ehrenamt – Wie Vereine in der Dienstleistungsfalle landen können Das Geschäft mit dem Ehrenamt Ehrenamtliches Engagement gilt als unersetzliches Fundament unserer Zivilgesellschaft. Doch wer heute einen Verein leitet oder Verantwortung im Ehrenamt übernimmt, stellt schnell fest: Die Zeiten, in denen man mit gesunder Intuition, einem Taschenrechner und viel Idealismus durchkam, sind vorbei. Zwischen Datenschutzanforderungen, Förderlogik, digitaler Mitgliederverwaltung und rechtlichen Auflagen entsteht ein Spannungsfeld – und ein wachsender Markt. Was früher aus Solidarität geschah, wird heute oft als Service verkauft. Und das mit Nachdruck: Ehrenamtsplattformen, Compliance-Pakete, Vereinssoftware mit Lizenzmodell – all das wird nicht nur angeboten, sondern regelrecht beworben. Wer nicht bucht, droht abgehängt zu werden. Wer bucht, zahlt. Und wer nicht aufpasst, landet schnell in einer Abo-Falle. Wenn Vereinbarkeit zur Dienstleistung wird Natürlich braucht modernes Vereinsengagement verlässliche Strukturen. Niemand wird bestreiten, dass ein gut geführter Verein heute Datenschutzkonzepte, Cybersecurity-Grundlagen und eine haftungssichere Satzung braucht. Auch die digitale Mitgliederverwaltung, klare Zuständigkeiten und rechtlich saubere Förderanträge gehören zur Pflicht – nicht zur Kür. Doch die Frage ist: Wer hilft den Vereinen dabei – und zu welchen Bedingungen? Immer mehr Anbieter drängen auf den Markt. Manche agieren transparent, sinnvoll und fair. Andere setzen auf Pauschalpakete, Abo-Modelle, Lizenzgebühren und automatische Vertragsverlängerungen. Für kleinere Vereine, oft rein ehrenamtlich geführt, wird das schnell zur Belastung. Was als Hilfe gedacht war, entwickelt sich zur Verunsicherung. Was als Entlastung versprochen wird, endet in Intransparenz. Die Abo-Falle – wenn Helfen zur Dauerrechnung wird Ein wachsender Teil des Markts rund ums Ehrenamt funktioniert nach dem Prinzip: einmal reingezogen, dauerhaft gebunden. Das gilt für Software genau wie für Beratungsplattformen oder Fortbildungsangebote. Automatische Vertragsverlängerungen, eingeschränkte Kündigungsfenster und modulare Zusatzkosten sind keine Seltenheit. Viele Vereine zahlen dann Jahr für Jahr für Leistungen, die sie kaum nutzen – oder von denen sie gar nicht wissen, wie sie sie kündigen können. Genau hier braucht es Klarheit, Orientierung und faire Alternativen. Orientierung beim bdvv: fair, modular, transparent Der bdvv – bundesverband deutscher vereine & verbänd e.V. – bietet bewusst ein anderes Modell: Pay-as-you-go . Wer eine Leistung, etwa eine Mitgliedschaft bucht, ist dabei. Wer keine Mitgliedschaft bucht, ist nicht gebunden. Keine Mahnstufen, keine Inaktivitätsgebühren, keine Abo-Falle. Damit bleibt der Verein flexibel, unabhängig und planbar. Gerade in einer Zeit, in der viele Vorstände ehrenamtlich, nebenberuflich oder im Übergang arbeiten, ist das ein starkes Signal: Digitalisierung ja – aber zu Bedingungen, die dem Gemeinwohl dienen, nicht der Gewinnmaximierung. Drei einfache Fragen für kluge Vereinsentscheidungen: Brauchen wir diese Leistung wirklich – oder wird sie uns nur als „alternativlos“ verkauft? Gibt es eine verbandliche oder gemeinnützige Alternative – etwa beim bdvv oder auf vereine.de? Können wir das Angebot kündigen, wenn wir es nicht mehr brauchen – oder bindet es uns langfristig? Professionalität braucht Fairness Das Geschäft mit dem Ehrenamt ist da – das lässt sich nicht leugnen. Aber Vereine sind keine Kunden im klassischen Sinn. Sie verdienen faire, transparente und verlässliche Angebote. Der bdvv bietet genau das: kein Zwang, keine Knebelverträge, keine versteckten Kosten. Stattdessen : ehrliche Unterstützung für alle, die Verantwortung im Ehrenamt tragen. 📌 Weitere Informationen: bdvv.de/mitgliedschaft #Ehrenamt #Vereine #bdvv #AboFalleVermeiden #Vereinsrecht #Digitalisierung #Gemeinwohl
- KI im Verein
🧠 Künstliche Intelligenz im Verein – Chancen, Risiken und Verantwortlichkeiten KI im Verein KI ist längst da Auch in der Vereinswelt hält Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend Einzug – sei es durch Tools zur Mitgliederverwaltung, automatische Texterstellung, Sprachassistenten, Spendenoptimierung oder Auswertungen aus Social-Media-Kanälen. Häufig geschieht dies, ohne dass Verantwortliche wissen, dass KI-Systeme eingesetzt werden – etwa über Drittanbieter oder Plattformen. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an Steuerung, Transparenz und Verantwortung – ähnlich wie beim Thema Datenschutz. Rechtlicher Rahmen: Die EU-KI-Verordnung (AI Act) Mit dem AI Act , der 2024 beschlossen wurde, schafft die EU erstmals einen verbindlichen Rechtsrahmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Auch Vereine sind davon betroffen, wenn sie KI-Systeme: selbst einsetzen über Dienstleister einbinden als Träger von Bildung, Gesundheit, Jugendhilfe oder Teilhabe agieren Die Vorschriften richten sich nach dem Risikoniveau der eingesetzten KI – von minimalem bis zu hohem Risiko. Hochrisiko-Systeme sind z. B. solche, die über Bildungserfolge, Förderzugänge oder Bewerbungen entscheiden. Pflichten für Vereine: KI-Verantwortung organisieren Vereine sollten – wie beim Datenschutz – eine interne Zuständigkeit für KI-Fragen etablieren , etwa in Form eines: KI-Beauftragten erweiterten Datenschutzbeauftragten oder externen fachlichen Partners Zu den Aufgaben zählen u. a.: Überblick über KI-Einsatz verschaffen (z. B. durch Tools in der Mitglieder-Software) Einordnung der Risikoklasse laut AI Act Dokumentation und ggf. Kennzeichnung (Transparenzpflicht!) Kommunikation mit Mitgliedern und Ehrenamtlichen Risiken & ethische Fragen Der Einsatz von KI kann unbeabsichtigte Diskriminierung , Intransparenz oder eine Entmenschlichung von Entscheidungsprozessen zur Folge haben. Vereine als werteorientierte Akteure sollten frühzeitig Leitlinien formulieren: Welche Aufgaben wollen wir KI überlassen? Was bleibt in menschlicher Verantwortung? Wie schützen wir schwächere Gruppen? KI ist gestaltbar – auch im Ehrenamt KI ist keine ferne Technologie mehr, sondern längst Bestandteil digitaler Vereinsarbeit. Wer heute handelt, sich weiterbildet und klare Zuständigkeiten schafft, legt den Grundstein für verantwortungsbewussten, gemeinwohlorientierten KI-Einsatz . Tipp: So wie viele Vereine heute Datenschutzbeauftragte haben, sollte in Zukunft auch KI-Kompetenz bewusst im Verein verankert sein. 📎 Nächste Schritte für Vereine: KI-Anwendungen im Verein identifizieren Risiko und Nutzen einschätzen Interne Verantwortlichkeit klären Mitarbeitende sensibilisieren Fortbildungen oder Beratungen nutzen
- Datenschutz im Verein:
Datenschutz im Verein: Wie der bdvv Vereine schützt, bevor der Sturm losbricht Ein leises Rauschen liegt in der Luft – und es wird lauter. Seit dem 4. Oktober 2024 ist klar: Der Europäische Gerichtshof meint es ernst mit dem Datenschutz. Die Schonzeit für Vereine ist vorbei. Wer personenbezogene Daten ohne klare Einwilligung weitergibt – gar noch verkauft –, riskiert Bußgelder, Imageverlust und das Vertrauen seiner Mitglieder. Doch während andere noch fragen, ob ihr Verein betroffen sein könnte, kennt der bdvv bereits die Antwort – und die passenden Schutzmechanismen. Transparente Strukturen statt Panikmache Der bdvv setzt seit jeher auf Prävention durch Aufklärung und Unterstützung. Seine Initiativen zum Hinweisgeberschutz , zur DSGVO-Compliance und zur sicheren Datenverarbeitung bieten den Mitgliedsvereinen konkrete Lösungen, um die vielzitierte „Maschinerie der Datenschutzprüfung“ gar nicht erst in Gang kommen zu lassen. Was macht der bdvv anders? Datenschutzmanagementsysteme (DSMS): Vereinen wird kostenfrei ein praxisbewährtes Tool zur Verfügung gestellt, mit dem Datenschutzprozesse dokumentiert, geprüft und optimiert werden können. Datenschutz-Workshops & Schulungen: Der bdvv bietet Fortbildungen für Vorstände, Schatzmeister:innen und Datenschutzbeauftragte an – verständlich, praxisnah und mit echtem Mehrwert. Muster-Satzungsklauseln: Für rechtssichere Datenweitergabe an Verbände, ohne Missbrauchspotenzial. Hinweisgeberschutzkanäle: Gesetzeskonform, anonymisiert und kompatibel mit der DSGVO. Die Strategie: Vorsorge statt Abwehr Während in einschlägigen Newslettern von einem „Sturm“ gesprochen wird, der über Vereinsvorstände hereinbricht, wirkt der bdvv wie ein verlässlicher Leuchtturm in bewegter See: Er klärt nicht nur über Risiken auf, sondern bietet konkrete Schutzmaßnahmen. Datenschutz im Verein ist kein Nebenbei-Thema. Es entscheidet über Vertrauen, Rechtssicherheit und die Zukunftsfähigkeit von Organisationen. Wer Mitglied beim bdvv ist, hat bereits den ersten Schritt getan – raus aus der Unsicherheit, hinein in ein datensicheres, zukunftsorientiertes Vereinsleben. Mehr erfahren? Jetzt kostenfrei der bdvv-Community beitreten und von Beratung, Checklisten und sicheren Lösungen profitieren:
- Demokratie gestalten
Demokratie gestalten: Wie Vereine Räume politischer Teilhabe eröffnen Zivilgesellschaftliches Engagement Zivilgesellschaftliches Engagement ist keine politische Randnotiz – es ist der demokratische Resonanzraum unserer Gesellschaft. Zivilgesellschaft Wo Demokratie gelebt wird Die Zivilgesellschaft bildet das unsichtbare Netzwerk zwischen staatlichen Institutionen und privater Lebenswelt. In ihr entstehen Initiativen, Projekte und Vereine, die demokratische Werte im Alltag verankern. Wer sich hier engagiert, trägt dazu bei, demokratische Grundhaltungen zu kultivieren – jenseits parteipolitischer Zugehörigkeit. Ehrenamt Verantwortung in freiwilliger Form Ehrenamtliche Arbeit ist ein praktischer Ausdruck politischer Teilhabe. Sie zeigt, dass Verantwortung nicht delegiert, sondern übernommen wird. Politisch neutral im klassischen Sinn – und dennoch eine Haltung, die das Gemeinwesen stärkt. Denn wer ehrenamtlich tätig ist, gestaltet aktiv Gesellschaft. Mitbestimmung Beteiligung statt Beobachtung Vereine sind demokratisch organisiert – Satzungen, Wahlen, Abstimmungen gehören zum Alltag. Diese Strukturen fördern die Fähigkeit zur Mitbestimmung und lehren politische Teilhabe durch Praxis. Wer im Verein mitentscheidet, lernt früh, wie Meinungsvielfalt, Diskussion und Konsensfindung funktionieren. Teilhabe Zugang statt Ausgrenzung Politische Teilhabe beginnt mit dem Zugang – und dieser ist in vielen Vereinen bewusst niedrigschwellig. Mitgliedschaft, Beteiligung, Mitgestaltung: Hier wird Teilhabe konkret. Sie ist ein Schutzmechanismus gegen gesellschaftliche Spaltung, denn sie ermöglicht Identifikation und Integration. Engagementförderung Rahmen schaffen für Beteiligung Damit Teilhabe nicht dem Zufall überlassen bleibt, braucht es Strukturen, die Ehrenamt und Engagement fördern. Politisch ist das nicht parteiisch – sondern demokratiestärkend. Förderprogramme, Bildungsangebote und öffentliche Anerkennung bilden den Boden für gelebte Verantwortung. Vereine ermöglichen politische Teilhabe, ohne parteipolitisch zu sein. Ihre Strukturen fördern demokratisches Verhalten, stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und bieten Raum für Haltung – in Vielfalt und Respekt. Gerade in Zeiten polarisierten Denkens leisten sie einen Beitrag zur Stabilisierung demokratischer Kultur.
Mehr zur Vereinsstruktur und unseren Grundsätzen findest du hier
Bitte beachten Sie unsere Beitragsordnung, die detaillierte Hinweise zu Mitgliedsbeiträgen und unserem Abonnement-Zahlsystem enthält.
Bitte beachten Sie unsere Mitgliedschaftsbedingungen, die detaillierte Hinweise zur Mitwirkung, zu Mitgliedsbeiträgen und den Bedingungen der Mitgliedschaft enthalten.
Um eine sichere und transparente Nutzung zu gewährleisten, ist es wichtig, dass alle Nutzer diese Bedingungen sorgfältig lesen und einhalten.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Einhaltung unserer Compliance-Richtlinien und Social-Media-Richtlinien für alle Mitglieder verbindlich ist. Bitte machen Sie sich mit diesen vertraut, um ein respektvolles und regelkonformes Miteinander in unserer Community zu gewährleisten.
Der bundesverband deutscher vereine & verbände e. V. (bdvv) schließt sich als juristische Person des öffentlichen Sektors den Maßgaben, ein Hinweisgeberschutzsystem gemäß Richtlinie (EU) 2019/1937 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2019 anzubieten, an.
Nicht nur wenn es eilt, auch wenn Rat gebraucht wird oder doch ein Notfall eintritt, sollen bdvv-Mitglieder nicht alleine gelassen werden.
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