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73 Ergebnisse gefunden für „“

  • Feste feiern - aber sicher: Lebensmittelhygiene bei Vereins- und Straßenfesten

    Die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg führt im kommenden Jahr eine Veranstaltung für Vereine/ehrenamtlich Engagierte durch. Das Thema: "Feste feiern - aber sicher: Lebensmittelhygiene bei Vereins- und Straßenfesten". Da diese Veranstaltung Online ist, kann jeder Interessierte in ganz Deutschland daran teilnehmen. Anbei finden Sie den Flyer sowie das Einladungsschreiben zur Weiterleitung. Weiterführende Informationen finden Sie im Flyer oder auf unserer Website: https://alr-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Themen+und+Projekte/23_Feste_feiern.

  • Förderungsmöglichkeiten für soziale Vereine

    Förderungsmöglichkeiten für soziale Vereine im Bereich Kommunikation und Digitalisierung in Berlin - ein Leidensbericht „Das Internet ist für uns alle Neuland!“ - ein markanter Satz der ehemaligen Bundeskanzlerin und wenn man sich die Berliner Förderlandschaft im Bereich digitale Kommunikation ansieht, scheint diese Aussage von 2013 leider bis heute nichts an Aktualität verloren zu haben. Wie wichtig das Thema Digitalisierung in der heutigen Zeit ist, sieht man an den umfangreichen Fördermöglichkeiten für Unternehmen in diesem Bereich, sei es auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene. Vereine, welche in der Sozial- und Jugendarbeit aktiv sind - und somit nahezu ausnahmslos von den Sozialen Medien abhängig sind, um ihre Zielgruppen zu erreichen -, kommen leider nur sehr selten in den Genuss. Hier stellt sich die Frage: warum? Wie wichtig Jugendarbeit ist, hat die Berliner Politik schließlich spätestens 2019 mit dem Jugendförderungs- und Beteiligungsgesetz anerkannt. Die Generation Z ist wesentlich internetaffiner als alle Generationen vor ihr und ein großer Teil des Lebens spielt sich mittlerweile im digitalen Raum ab. Es sollte also selbstverständlich sein, dass Vereine, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, dort genauso vertreten sind. Der dafür nötige Aufwand ist jedoch mit den vorhandenen finanziellen und personellen Ressourcen kaum zu stemmen, weswegen finanzielle Förderungen auf diesem Gebiet eine naheliegende Lösung wären. Förderungspotential im Bereich Digitalisierung und Jugendarbeit, das ist doch die Lücke! Jugendliche aus prekären Verhältnissen dort abholen, wo sie mehr oder weniger zuhause sind, zu informieren, einzuladen, die Attraktivität der Vereine zu stärken und gleichzeitig in digitale Bildung investieren! Eine kurze Durchsicht der Onlinepräsenz des Berliner Senats lässt zwar schon schlimmes erahnen, was das Thema „Digitale Kompetenz“ angeht, jedoch ist der telefonische Infopunkt täglich zwei Stunden besetzt - ein Zeitfenster, das bei einer Bevölkerung von 3,7 Millionen Menschen den Stellenwert der Digitalisierung sozialer Strukturen noch einmal unterstreicht. Leider trifft man aber auch dort, so man in den Luxus einer:s Ansprechpartner:in gekommen ist, nicht auf die passende Zuständigkeit, weswegen eine muntere Schnitzeljagd durch Bezirks- und Jugendämter beginnt. Und hier stößt man immer wieder auf die gleiche Reaktion: „Ja das sollte es geben, wo kann ich Ihnen aber auch nicht sagen." Mit viel Glück erhält man sogar von einzelnen Ansprechpartnern Listen mit potentiellen Fördertöpfen, allerdings macht sich bald Ernüchterung breit, wenn sich herausstellt, dass diese Töpfe bereits geschlossen oder doch nicht geeignet sind. Ob ein veraltetes Dokument versehentlich angehängt wurde, oder es einfach keine aktuellen gibt, wird wohl immer ein Geheimnis der Ämter bleiben. Sich durch diesen Urwald zu kämpfen, mag einem gewinnorientierten Unternehmen möglich sein, das einen Mitarbeiter dafür abstellen kann, unterbesetzte Sozialvereine können es schlicht nicht leisten, zwischen Präventionsarbeit, Betreuung und Beratung eine Odyssee durch die Berliner Bürokratie anzutreten. Was fehlt also? Ist es das Geld? Oder ist es schlicht der Wille? Als sozialer Verein sollte man grundsätzlich ein positives Menschenbild vertreten, weswegen zweiteres nicht unterstellt wird. Da finanzielle Mittel jedoch für Unternehmen vorhanden sind, bleibt leider nur eine Erklärung – es fehlt immer noch die nötige Kompetenz. Anstatt, dass endlich gehandelt wird, dass Ressourcen bereitgestellt werden um es den Vereinen zu ermöglichen, digital mit ihrer Zielgruppe und der Nachbarschaft zu kommunizieren, wird versucht, das Problem auszusitzen. Für die Betroffenen ist das Internet „Heimat“ – für die Berliner Ämter ist es leider auch 2022 noch „Neuland“. Juri Effenberg, No Unicorn (Yet)

  • bdvv umgezogen

    Mit Ende des Jahres 2022 nunmehr gibt der bdvv die Verlegung seiner Verwaltung nach Regensburg bekannt. Möglich gemacht hat dies das führende E-Commerce-Unternehmen RIS Development GmbH & Co. KG in Regensburg. Hier teilt sich auch die Verwaltung des bundesverband deutscher vereine & verbände e.V. (bdvv) die Räume mit ihrem Verbandmitglied Vereinigung zur Erhaltung des kommunalen Wappenwesens und der Heraldik (VEkWH). Der Sitz des bdvv bleibt weiterhin Berlin. Für ein spektakulräres Ambiente sorgt das Deutsche Wappenmuseum mit über 3000 Exponaten deutscher Städte- und Gemeindewappen. Zum Auftakt findet die diesjährige Mitgliederversammlung des bdvv Ende November schon in den Sälen des Deutschen Wappenmuseums statt. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wird auch der Relaunch des Vereineportals vereine.de vorgestellt. In Zusammenarbeit mit RIS und dem Idealverein bdvv wird die Domain das kommerzielle Umfeld des Vereinswesen weiter ausleuchten. Insbesondere bestimmen Vereinsreisen, Nachhaltigkeit und aktuelle sowie vereinsrelevante Themen die Inhalte der neuen Webseite. Besonders Fokus liegt auf der Vereins-Community inkl. Diskussionsforum in Verbindung mit einem Vereine- und Verbändeverzeichnis.

  • vereine::de Relaunch

    Eine neue Initiative des bdvv mit der E-Commerce-Agentur RIS-Development in Regensburg ist der Relaunch von vereine.de. vereine::de arbeitet aktuelle Themen des Vereinswesens auf, insofern es gilt Bedrohungslage im Zuge des Vereinsmanagements zu erfahren, verbunden mit Hinweisen auf entsprechende Dienstleister, wie zum Beispiel Versicherungen, Datenschutzmanagement, Vereinssoftware, Veranstaltungssicherheit, Vereinsgründung, etc.. Der bdvv berät Vereine und Verbände seit vielen Jahren und versteht sich als Musterverein, wenn es sich um die Vermeidung von Bedrohungslagen sowie Prävention und Früherkennung dreht. Das Tagesgeschäft unserer Vereinsberatung besteht in überwiegendem Maße aus telefonischer Beratung bei Gründungs- und Veranstaltungfragen. Die meisten Anfragen beziehen sich auf Stellungnahmen zu dem "was erlaubt ist und was nicht". Der bddv nunmehr hat seine Community auf der Webseite geschlossen und zur vereine.de ausgelagert. Insofern haben die Mitglieder nunmher die Möglichkeit, auch ihre Vereine einzutragen und bekannt zu machen .

  • vereine.de

    Der bdvv und seine Vereinsexperten unterstützen die neue Initiative vereine.de mit Vereinsknowhow und aktuellen Informationen. Im Fokus steht eine Community mit Vereinen und Verbänden sowie ihrer Mitglieder. Nach einer Registrierung als natürliche Person kann man als Webseiten-Mitglied seine/n Verein/e eintragen und vorstellen. Mit einer Teilnahme an einem Forum wird allen Mitgliedern eine Diskussionsplattform geboten, vereinsrelevante Beiträge einzubringen. Die Themen reichen von Nachhaltigkeit, über Vereinwesen allgemein, über Vereinsreisen bzw. Gruppenreisen bis zu Dienstleistungsangeboten zur privaten Vorsorge zur Selbstbestimmung, Datenschutzschutz und Whitleblowing. In einem Vereinsblog werden redaktionelle Inhalte veröffentlicht. Hierzu nimmt die Redaktion gerne Vorschläge aus dem Kreis der Mitglieder auf.

  • Gut für hier. Gut fürs Wir

    Der bundesverband deutscher vereine & verbände E.V. (bdvv) dankt den Kundinnen und Kunden von ALDI SÜD für die Auszeichnung unseres "Datenschutzengagements für Vereine und Verbände" zum 2. Platz, verbunden mit einer Förderung von € 1.000 von ALDI SÜD zu Gunsten des bdvv. Der bdvv nutze die Gunst der Stunde und bewarb sich zur Teilnahme bei einer Spendenkampagne von ALDI SÜD, veranstaltet durch das Haus des Stiftens gGmbH auf der Webseite von Förderprogramme.org. Auch hier unseren Dank an die Spender und Organisatoren. Ausgerechnet das unbeliebte Thema #Datenschutz fand seine Aufmerksamkeit bei den Kundinnen und Kunden von ALDI SÜD: Insofern sich jeder dritte Bundesbürger in zivilrechtlichen Organisationen, darunter auch in über 600.000 eingeschriebenen Vereinen in Deutschland, engagiert, steht hier auch der Datenschutz mit seinen Bedrohungslagen im Mittelpunkt. Gemeint sind gleichermaßen rechtsfähige, aber auch nicht rechtsfähige bzw. nicht eingetragenen Vereine, welche auch nicht um die Datenschutzverpflichtungen herum kommen. Betrachtet man den lässigen Umgang mit dem Datenschutz und der Cyberkriminalität im zivilrechtlichen Bereich, offenbart sich hier ein erhebliches Potenzial an Unachtsamkeit, begründet in unprofessionellem Datenschutzmanagement, wenn überhaupt. Insofern sich die Anzahl der Non-Profit-Organisationen insgesamt bereits im siebenstelligen Bereich befindet, sind ebenso viele Datenschutzverletzungen an der Tagesordnung. Zur Vermeidung vorgenannter Bedrohungslagen bietet der bdvv seinen Mitgliedern eine Datenschutzberatung inkl. kostenlose Nutzung eines innovativen Datenschutzmanagementsystems an, verbunden mit dem Ziel, den Datenschutz und die Cyberresilienz zu stärken, pro bono. Diese Arbeit wird ausschließlich ehrenamtlich angeboten, verbunden mit Online-Schulungen inkl. Schulungsnachweis entsprechend der datenschutzrechtlichen Anforderungen, weiterhin mit Einrichtung eines digitalen anonymen Hinweisgeberschutzkanals (Whistleblowing) gemäß HinschG. Jede Unterstützung dient dazu, die Initiative des bdvv-Engagements mit mehr Öffentlichkeitsarbeit und persönlichem Einsatz nachhaltig zu fördern. Insofern steht der bdvv zu seinem Wort und bietet seinen Mitgliedern weiterhin die lizenzkostenlose Nutzung seines cloudbasierten #Datenschutzmanagementsystem s an.

  • Datenschutz ist eine Freiheitsbewegung.

    Selbstbestimmung und Demokratie verteidigen. Personen, gefangen mit ihren Daten - gespeichert, automatisiert verarbeitet, überwacht und kontrolliert - in den Registern von Organisationen, Unternehmen, Vereinen, Behörden, Banken, Medien, etc., verlieren zunehmend ihre Freiheit bzw. den Schutz der Freiheit, selbst darüber zu bestimmen, was mit den eigenen Daten passiert, wenn sie ihre informelle Selbstbestimmung nicht selbst verteidigen können. Zu dem Schutz dieses Persönlichkeitsrechts gehören Kenntnis und Anwendung der Datenschutzprinzipien: Verbot mit Erlaubnisvorbehalt (Rechtsgrundlagen) beim Erheben, Verarbeiten oder Nutzen personenbezogener Daten Freiwillige, informierte Einwilligung Zweckbindung Transparenz (u.a. Auskunftsrecht, Informations- und Benachrichtigungspflicht) Vorrang der Direkterhebung beim Betroffenen Verhältnismäßigkeit Datensparsamkeit (sachlich und zeitlich) Dazu hat die europäische Kommission mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eine Vorlage geliefert, selbst darüber zu bestimmen, was mit den eigenen Daten passiert, verbunden mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit. Wer den Datenschutz nicht fordert und nicht in Anspruch nimmt, verliert und riskiert mit jedem Klick und jeder Transformation (Zahlungen, Verträge, Mitgliedschaften, Accounts, Abonnements, Buchungen) ein Stück Freiheit und Unabhängigkeit. Wenn einer Person ihre Persönlichkeitsrechte ernsthaft bewusst wären, bestünde sie auf den Schutz ihrer persönlichen Daten, statt sich in den Rausch der Datensammler (Big Data) zu fügen. Daten sind ein grundlegendes Elemente der Macht und werden zunehmend missbräuchlich erfasst, verarbeitet, ausgewertet und genutzt. Daten werden mit Hilfe digitaler Methoden zur Auswertung des Konsumentenverhaltenes, der Bonität, der Bildung, des Standortes, der Bewegung, der sozialen Situation, der Gesundheit, der Religion und politischen Gesinnung, etc. genutzt, um zu kontrollieren, zu überwachen, zu steuern und zu manipulieren. Jene Betroffenen sind aufgefordert, den aktiven Datenschutz von den Verantwortlichen und den Nachweis desselben einzufordern, bei Institutionen, Behörden, Organisationen, Unternehmen, Verbänden und Vereinen sowie den Medien. Suchmaschinen, E-Commerce-Portale, Newsletterversender und Socialmedia-Portale bedrohen die Nutzer gleichermaßen. Wer die Datenschutzprinzipien nicht kennt, den Traking-Cookie nicht selbst bestimmt, DoubleOptIn und Authentifizierung ignoriert und nicht darauf besteht, den Verbleib und die Verarbeitung seiner Daten zu kontrollieren, befindet sich auf der Verliererstrecke, gefangen und verführt durch perfekte Oberflächen und Benutzerfreundlichkeit (User Experience (UX)). Der Sog der Datensammler, ist die Bedrohungslage Nr. 1. Er bahnt der Autokratie den Weg, wenn die Menschen den Datenschutz nicht würdigen. Nutzen Sie die Gelegenheit und zeigen Sie die Missstände auf, reklamieren Sie die Standards für regelkonformes Verhalten (Compliance) und Ihre informelle Freiheit für sich, bestehen Sie auf Privatsphäre und Freiräume zur persönlichen Entfaltung, auf Ihre Persönlichkeitsrechte, Mündigkeit und Autonomie und nutzen Sie die Hinweisgeberschutzsysteme, um sich ggf. auch anonym Gehör und Luft zu verschaffen vor Datenherrschaft und Datenmissbrauch unbekannter Fremder. #Whistleblowing ist Ehrensache, wenn es sich um Demokratie, Freiheit und Ihre Daten geht. Fragen Sie nach der Ombudsstelle in den Organisationen, wenn ihnen der Verbleib ihrer Daten vorenthalten wird und wenn Sie verdächtige Vorgänge entlarven. Schließen Sie sich der Bewegung an, die Datenschutz als Synonym für Freiheit deutet und vermitteln Sie in Ihren eigenen Reihen das Recht auf informelle Selbstbestimmung und Demokratie.

  • Vereinssoftware | flexibel und variantenreich

    Große Vereine und Verbände erwarten von Ihrer eingesetzten Vereinssoftware Flexibilität und Variantenreichtum. Dies erfordert eine ausgewogenes Maß an Komplexität und Support. Nicht zuletzt es an nichts fehlen soll, was die heutigen Anforderungen an ein ausgereiftes Vereinsprogramm ausmacht. Die Vielfalt der zivilrechtlichen Organisationen mit Vereinen, Verbänden, Stiftungen und ihre unterschiedlichen Zwecke und Ausprägungen und vor allem ihre individuellen administrativen Anforderungen in einem Programm abzubilden, ist insbesondere bei VereinOnline.org gelungen. Insofern leitet der bdvv diese Empfehlung an seine Mitglieder weiter, verbunden mit dem Hinweis, dass auch ein innovatives Datenschutzmanagementsystem sowie ein Hinweisgeberschutzsystem (Whistleblowing) seitens des bdvv zur lizenzkostenlosen Nutzung beigestellt wird.

  • Whistleblowing | bdvv-Hinweisgeberschutz

    Der bundesverband deutscher vereine & verbände e. V. (bdvv) schließt sich als juristische Person des öffentlichen Sektors den Maßgaben, ein Hinweisgeberschutzsystem gemäß Richtlinie (EU) 2019/1937 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2019 anzubieten, an. Rechtswidrige Aktivitäten, unkorrekte Geschäftspraktiken und Rechtsmissbrauch stehen im Fokus des Hinweisgeberschutzes. Korruption, Diebstahl, Betrug, Geldwäsche, Datenschutzverletzungen, Cybercrime, usw. schaden Organisationen gleichermaßen des privaten und öffentlichen Sektors mehr, als ein Hinweisgeber-System zur Aufdeckung von Fehlverhalten oder Fahrlässigkeit beitragen kann. Hierzu stellt der bdvv auch seinen ordentlichen Mitgliedern (Vereinen und Verbänden) sowie offentlichen Stellen (Behörden und Schulen) zum Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowern) mit seinem mandantenfähigen und lizenzkostenlosen Hinweisgeberschutzsystem einen anonymen Meldekanal auch als Whitelabelversion mit eigener Subdomain unentgeltlich zur internen oder externen Nutzung durch unparteiische Personen Ihrer Wahl zur Verfügung | Pro bono. Hinweisgeberschutzsystem anonym kennenlernen und testen. Was Sie als unparteiische Person, als Vorstand, Arbeitgeber oder Verantwortlicher einer Organisation sowie als Ombudsstelle oder auch als Hinweisgeber in einem Hinweisgeberschutzsystem erwartet, demonstrieren wir live. Schlüpfen Sie anonym in die Rolle eines Hinweisgebers, sei es als Verantwortlicher eines Meldekanals, als Ombudsstelle oder als Hinweisgeber bzw. Betroffener selbst, und finden Sie Vertrauen in die Technologie und versichern Sie sich, dass anonyme Kommunikation verbunden mit IT-Sicherheit und Datenschutz funktioniert. Verstoß melden, testweise oder konkret Sie haben ein Ereignis beobachtet, das Sie melden möchten? Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihren Hinweis vertraulich und anonym zu übermitteln. Sie können alle Verstöße oder Hinweise melden, die von Mitarbeitern Ihres Vereins oder Verbandes im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit begangen wurden. Verstöße können alle Gesetzesverletzungen oder Verletzungen interner Vorschriften sein. Verpflichten Sie sich, Hinweisgeber zu schützen. Dulden Sie keinen Druck auf Hinweisgeber oder deren Diskriminierung. Im Gegenzug gilt für die betroffene Person die Unschuldsvermutung, solange sie nicht wegen eines Verstoßes verurteilt worden ist. HINWEISE ABGEBEN gerne konkret oder zu Testzwecken.

  • Appell

    Sprachlosigkeit und viele Worte ​ Entsetzen und Fassungslosigkeit prägt dieser Tage die Wahrnehmung der Öffentlichkeit weltweit und erklären sich in unablässiger Weise in Nachrichten, Talkshows, Interviews und Gesprächen. Wut und Trauer mischen sich mit Angst und Mut, indes sich eine geschlossene internationale Einigkeit, verbunden mit Kraft und Teilhabe aufstellt, das Unglück in der Ukraine zu beenden. Die ganze Welt nimmt das Unglaubliche schmerzhaft wahr und ist zum Zuschauen verdammt, angesichts der ultimativen Bedrohungslagen durch die Wucht und Stärke kriegerischer Handlungen, verbunden mit Desinformation und Zynismus. ​ Der bundesverband deutscher vereine & verbände (bdvv) appelliert an die Macht aller friedliebender Völker und Menschen, vereint gegen militärische Aggression zu opponieren und mit dem Finger auf die Scham- und Gewissenlosigkeit der Urheber von Gewalt Terror zu zeigen. ​ Der bdvv ruft Organisationen, Vereine und Verbände sowie alle Mitglieder zu einer friedlichen Mobilmachung mit größtmöglichem bürgerschaftlichem Engagement auf. ​ https://www.aktion-deutschland-hilft.de/ ​

  • Transparenzregister

    Vereinfachtes Verfahren zur Gebührenbefreiung Der Bundesanzeiger Verlag verschickt zurzeit an die eingetragenen Vereine Anträge auf Gebührenbefreiung für das Transparenzregister bei Gemeinnützigkeit. Der Antrag gilt auch noch für das Jahr 2021. Er erfolgt auf einem vorausgefüllten Vordruck. Befreit ist der Verein dann auch für die Zukunft. Einen zusätzlichen Nachweis der Gemeinnützigkeit (durch Beilage eines Freistellungsbescheids) müssen Vereine nicht erbringen, wenn sie auf dem Antrag das Transparenzregister ermächtigen, beim zuständigen Finanzamt Auskünfte einzuholen. Dazu muss der Verein dazu nur seine Steuernummer und das zuständige Finanzamt angeben. Hinweis: Die Gebührenbefreiung für gemeinnützige Vereine wurde mit Änderung des Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetzes vereinfacht, die am 1. August 2021 in Kraft trat. Bisher war aber unklar, wie der Nachweis der Gemeinnützigkeit erfolgt.

  • Vereine und Infektionsschutz

    Hygiene ist ist eine zentrale Vorgabe zur Erhaltung von Gesundheit und Arbeitskraft. ​ Zwei wesentliche Aspekte machen Hygiene aus: Wirkung und Nachhaltigkeit. Betrachtet man den Infektionsschutz für sich allein, gibt es wirksame Verhaltensweisen und Mittel zur Verhinderung vor Keimübertragung und Infektionen. ​ Diese klassischen Maßnahmen, wie etwa Wisch- oder Desinfektion von Oberflächen sowie Abstandhalten und Händewaschen sind temporäre und kostenintensive Maßnahmen und müssen ständig beachtet und wiederholt werden und entbehren jeder Nachhaltigkeit. Nachhaltige und überdies kostensparendere Maßnahmen sind auf dauerhafte Keimreduktion angelegte Beschichtungen von Oberflächen. Sogenannte photokatalytische Anti-Keim-Beschichtungen, bestehend aus Titandioxidemulsion (TIO2), werden mittels eines patentierten Elektrospray-Verfahrens aufgetragen und bleiben bis zu einem Jahr nachweislich keimreduziert und lassen sich auch nicht abreiben. ​ Für Keimfreiheit in Aerosolen sorgt eine Bestrahlung mit UV-C-Licht. UV-C-Licht reduziert die Keimbelastung auch um über 99 %. Die Anschaffungskosten amortisieren sich in Kürze. Die Geräte sind mobil und lassen sich von Einsatz zu Einsatz oder von Raum zu Raum problemlos bewegen. ​ Beide Verfahren gewährleisten in Kombination in Schulen, Seniorenheimen, Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten sowie Büros nachhaltige Keimreduktion.

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