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98 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Social Sharing

    Warum Social Sharing im Vereinsleben unverzichtbar ist. Social Sharing In einer vernetzten Welt zählt nicht nur, was ein Verein tut – sondern auch, wie sichtbar  er dabei ist.Auf bdvv.de  und vereine.de  bieten wir allen Mitgliedern und Community-Gruppen die Möglichkeit, Beiträge, Projekte und Veranstaltungen über Social Sharing  effizient und nachhaltig zu verbreiten. Warum ist das so wichtig? Weil es keine echte Alternative gibt:Likes, Kommentare und geteilte Beiträge erhöhen die Reichweite, schaffen Engagement und machen Vereine, Initiativen und Förderprojekte für neue Zielgruppen sichtbar – ohne  in der täglichen Informationsflut unterzugehen. Social Sharing funktioniert bei uns einfach und wirkungsvoll: Inhalte können direkt aus Gruppen, Profilen und Veranstaltungen heraus geteilt werden. Jeder Beitrag bleibt langfristig auffindbar und kann immer wieder neu verbreitet werden. Dynamik entsteht nicht nur innerhalb der eigenen Gruppe, sondern in der gesamten Plattform-Community. Ihre Vorteile: Größere Sichtbarkeit Ihrer Themen und Projekte. Aktive Beteiligung von Mitgliedern, Förderern und Unterstützern. Nachhaltiger Ausbau Ihrer Vereinspräsenz durch organisches Wachstum. Social Sharing ist mehr als ein Werkzeug – es ist der digitale Herzschlag einer aktiven Vereinsgemeinschaft. Mitmachen heißt: den eigenen Verein erlebbar machen, Gemeinschaft stärken und Wirkung entfalten. 👉 Registrieren. Profilieren. Gruppieren.👉 Gemeinsam Zukunft gestalten – auf bdvv.de  und vereine.de .

  • Listing oder Gruppe gründen

    Ja, statt sich nur in Listen und Verzeichnissen einzutragen, sollten Vereine aktiv auch eine eigene Gruppe auf vereine.de , besser noch auf bdvv.de starten und strategisch ausbauen. Das bringt mehr Sichtbarkeit, Engagement und langfristige Mitgliederbindung. Was nützen Postings auf der eigenen Seite, wenn sie keinen dominanten seo- und reichweiten-orientierten Verteiler haben. Hier ein erfolgsorientierter Plan: Eigene Socialmedia-Gruppe als zentrale Vereinsplattform auf einer Premiumdomain mit stattlicher Domainauthoritat nutzen. Erstelle eine interaktive Gruppe auf vereine.de oder bdvv.de oder beiden Portalen mit klarem Thema, Mehrwert und regelmäßigem Content. Spezialisierung ist entscheidend: Statt „Sportverein XY“ lieber „Nachhaltige Sportförderung für Kinder“ – das zieht Interessierte an. Struktur & Moderation: Klare Themen, regelmäßige Posts, Mitglieder aktivieren. Content & Interaktion für organisches Wachstum Diskussionen starten: Fragen stellen, Umfragen durchführen, Wissen teilen. Erfolge & Projekte zeigen: Eigene Vereinsarbeit, Events, Erfolge als Story verpacken. Exklusive Inhalte bieten: Downloads, Checklisten, Insider-Tipps für Vereinsarbeit. Mitglieder zum Mitmachen animieren: Challenge-Wochen, Fotowettbewerbe, „Mitglieder stellen sich vor“. SocialSharing; Reichweite über vereine.de und bdvv.de hinaus steigern Beiträge teilen: Gruppe regelmäßig auf LinkedIn, Facebook, Instagram & WhatsApp-Netzwerken bewerben. Gastbeiträge in anderen Gruppen schreiben, um Reichweite zu gewinnen. Influencer & Experten einladen, um Diskussionen anzuregen. SEO & Hashtags nutzen, damit die Gruppe auch über Google gefunden wird. Kooperationen & Synergien nutzen Vernetzen mit anderen Vereinen in verwandten Bereichen. Lokale Unternehmen & Sponsoren einladen, um Projekte zu fördern. Themenabende oder Q&A-Sessions organisieren, die Vereinsprobleme lösen. Call-to-Action & Community-Ziele setzen Jedes Mitglied soll jemanden einladen: Multiplikationseffekt nutzen. Zielgerichtete Challenges: „Von bdvv-CharityCrowdfunding-Kampagne profitieren “ Vorteile für Gruppenmitglieder bieten: Früher Zugang zu Events, exklusive Workshops. Eigene Gruppe statt nur ein Eintrag Mehr Reichweite & Engagement, weil Mitglieder interagieren. Verein wird als Experte sichtbar, nicht nur als Name in einer Liste. Gezielte Mitgliedergewinnung, indem sich Interessierte aktiv beteiligen. Langfristige Bindung, weil Menschen nicht nur „einen Verein sehen“, sondern sich als Teil der Community fühlen. Verbandsmitgliedschaft, verbunden mit SaaS-Experten, im bdvv erwerben. Monatliche oder jährliche Beträge zahlen. Jederzeit kündbar oder verlängerbar. Also: Jetzt registrieren und eine starke Gruppe auf vereine.de oder bdvv.de starten! 🚀

  • Webseiten-Relaunch

    Die unsichtbare Schwachstelle – Warum ein Webseiten-Relaunch der Anfang von etwas Größerem sein kann Sind wir eigentlich noch so aufgestellt, wie wir es sein müssten? Sind wir eigentlich noch so aufgestellt, wie wir es sein müssten? Manchmal ist es nur ein kleiner Moment. Man ruft die eigene Vereinswebseite auf – und merkt: Sie lädt langsam. Die Bilder sind pixelig. Auf dem Handy verschwindet das Menü irgendwo im Nirgendwo. Die letzte News? Von 2020. Und plötzlich steht ein Gedanke im Raum, der vorher verdrängt wurde: Diese Seite ist nicht mehr tragbar. Doch was oberflächlich wie ein rein technisches Problem erscheint, ist in Wahrheit oft Ausdruck eines tiefer liegenden Stillstands. Die Webseite spiegelt, was der Verein nach außen zeigt – und oft auch, was er sich selbst nicht mehr zu fragen traut: Sind wir eigentlich noch so aufgestellt, wie wir es sein müssten? Digitale Alterung als Warnsignal Veraltete Webseiten erkennt man nicht nur am Look. Sie sind oft nicht mobiloptimiert, nutzen unsichere Plugins, verletzen ungewollt Datenschutzvorgaben oder lassen durch fehlende Strukturen Suchmaschinen im Dunkeln. Viel gravierender aber ist: Sie verlieren Menschen. Besucher springen ab, Mitglieder finden sich nicht zurecht, potenzielle Förderpartner klicken weiter. Die Seite wird zum Relikt – nicht zum Werkzeug. Sichtbarkeit, Vertrauen, Anschlussfähigkeit Ein Relaunch ist keine kosmetische Maßnahme. Er ist ein Statement: Wir sind noch da. Wir sind bereit, neu zu denken. In einer Zeit, in der Kommunikation in Echtzeit geschieht, ist ein digitaler Auftritt ohne Substanz, Geschwindigkeit und Struktur ein Widerspruch. Die Webseite ist heute das Erste, was Menschen sehen – und oft das Letzte, wenn der Eindruck nicht überzeugt. Es geht nicht nur um Technik Der Weg zu einer neuen Webseite ist häufig der Beginn eines größeren Prozesses. Wer Inhalte neu sortiert, fragt auch: Was ist uns wichtig? Wer ist unsere Zielgruppe? Welche Themen stehen im Vordergrund? So wird der Relaunch zum Türöffner – für Struktur, Strategie, Beteiligung. Nicht selten folgt auf die neue Webseite eine neue Satzung, ein neues Projektteam, eine neue Energie. Expertenberatung als Entlastung – nicht als Eingriff Bei vereine::de sehen wir den Relaunch nicht als technische Aufgabe, sondern als Gelegenheit. Wir helfen, zu prüfen, was übernommen werden kann – und was nicht mehr mit soll. Wir zeigen Tools, die Migration erleichtern. Wir denken mit, wenn es um Barrierefreiheit, Datenschutz oder Nutzerführung geht. Und wir begleiten – nicht belehren. Die Seite ist nur der Anfang Eine neue Webseite kann vieles sein: Einladung, Ermutigung, Signal. Aber vor allem ist sie eines: Ein erster, sichtbarer Schritt in eine aktualisierte Vereinswirklichkeit. Wer ihn geht, macht sichtbar, dass es weitergeht. Nicht trotz der Vergangenheit – sondern auf ihr aufbauend. Jetzt ist der Moment, die digitale Schwachstelle zur Stärke zu machen. Wir helfen dabei.

  • Das Geschäft mit dem Ehrenamt

    Das Geschäft mit dem Ehrenamt – Wie Vereine in der Dienstleistungsfalle landen können Das Geschäft mit dem Ehrenamt Ehrenamtliches Engagement gilt als unersetzliches Fundament unserer Zivilgesellschaft. Doch wer heute einen Verein leitet oder Verantwortung im Ehrenamt übernimmt, stellt schnell fest: Die Zeiten, in denen man mit gesunder Intuition, einem Taschenrechner und viel Idealismus durchkam, sind vorbei. Zwischen Datenschutzanforderungen, Förderlogik, digitaler Mitgliederverwaltung und rechtlichen Auflagen entsteht ein Spannungsfeld – und ein wachsender Markt. Was früher aus Solidarität geschah, wird heute oft als Service verkauft. Und das mit Nachdruck: Ehrenamtsplattformen, Compliance-Pakete, Vereinssoftware mit Lizenzmodell – all das wird nicht nur angeboten, sondern regelrecht beworben. Wer nicht bucht, droht abgehängt zu werden. Wer bucht, zahlt. Und wer nicht aufpasst, landet schnell in einer Abo-Falle. Wenn Vereinbarkeit zur Dienstleistung wird Natürlich braucht modernes Vereinsengagement verlässliche Strukturen. Niemand wird bestreiten, dass ein gut geführter Verein heute Datenschutzkonzepte, Cybersecurity-Grundlagen und eine haftungssichere Satzung braucht. Auch die digitale Mitgliederverwaltung, klare Zuständigkeiten und rechtlich saubere Förderanträge gehören zur Pflicht – nicht zur Kür. Doch die Frage ist: Wer hilft den Vereinen dabei – und zu welchen Bedingungen? Immer mehr Anbieter drängen auf den Markt. Manche agieren transparent, sinnvoll und fair. Andere setzen auf Pauschalpakete, Abo-Modelle, Lizenzgebühren und automatische Vertragsverlängerungen. Für kleinere Vereine, oft rein ehrenamtlich geführt, wird das schnell zur Belastung. Was als Hilfe gedacht war, entwickelt sich zur Verunsicherung. Was als Entlastung versprochen wird, endet in Intransparenz. Die Abo-Falle – wenn Helfen zur Dauerrechnung wird Ein wachsender Teil des Markts rund ums Ehrenamt funktioniert nach dem Prinzip: einmal reingezogen, dauerhaft gebunden. Das gilt für Software genau wie für Beratungsplattformen oder Fortbildungsangebote. Automatische Vertragsverlängerungen, eingeschränkte Kündigungsfenster und modulare Zusatzkosten sind keine Seltenheit. Viele Vereine zahlen dann Jahr für Jahr für Leistungen, die sie kaum nutzen – oder von denen sie gar nicht wissen, wie sie sie kündigen können. Genau hier braucht es Klarheit, Orientierung und faire Alternativen. Orientierung beim bdvv: fair, modular, transparent Der bdvv – bundesverband deutscher vereine & verbänd e.V. – bietet bewusst ein anderes Modell: Pay-as-you-go . Wer eine Leistung, etwa eine Mitgliedschaft bucht, ist dabei. Wer keine Mitgliedschaft bucht, ist nicht gebunden. Keine Mahnstufen, keine Inaktivitätsgebühren, keine Abo-Falle. Damit bleibt der Verein flexibel, unabhängig und planbar. Gerade in einer Zeit, in der viele Vorstände ehrenamtlich, nebenberuflich oder im Übergang arbeiten, ist das ein starkes Signal: Digitalisierung ja – aber zu Bedingungen, die dem Gemeinwohl dienen, nicht der Gewinnmaximierung. Drei einfache Fragen für kluge Vereinsentscheidungen: Brauchen wir diese Leistung wirklich – oder wird sie uns nur als „alternativlos“ verkauft? Gibt es eine verbandliche oder gemeinnützige Alternative – etwa beim bdvv oder auf vereine.de? Können wir das Angebot kündigen, wenn wir es nicht mehr brauchen – oder bindet es uns langfristig? Professionalität braucht Fairness Das Geschäft mit dem Ehrenamt ist da – das lässt sich nicht leugnen. Aber Vereine sind keine Kunden im klassischen Sinn. Sie verdienen faire, transparente und verlässliche Angebote. Der bdvv bietet genau das: kein Zwang, keine Knebelverträge, keine versteckten Kosten. Stattdessen : ehrliche Unterstützung für alle, die Verantwortung im Ehrenamt tragen. 📌 Weitere Informationen: bdvv.de/mitgliedschaft #Ehrenamt #Vereine #bdvv #AboFalleVermeiden #Vereinsrecht #Digitalisierung #Gemeinwohl

  • KI im Verein

    🧠 Künstliche Intelligenz im Verein – Chancen, Risiken und Verantwortlichkeiten KI im Verein KI ist längst da Auch in der Vereinswelt hält Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend Einzug – sei es durch Tools zur Mitgliederverwaltung, automatische Texterstellung, Sprachassistenten, Spendenoptimierung oder Auswertungen aus Social-Media-Kanälen. Häufig geschieht dies, ohne dass Verantwortliche wissen, dass KI-Systeme eingesetzt werden  – etwa über Drittanbieter oder Plattformen. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an Steuerung, Transparenz und Verantwortung  – ähnlich wie beim Thema Datenschutz. Rechtlicher Rahmen: Die EU-KI-Verordnung (AI Act) Mit dem AI Act , der 2024 beschlossen wurde, schafft die EU erstmals einen verbindlichen Rechtsrahmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Auch Vereine  sind davon betroffen, wenn sie KI-Systeme: selbst einsetzen über Dienstleister einbinden als Träger von Bildung, Gesundheit, Jugendhilfe oder Teilhabe agieren Die Vorschriften richten sich nach dem Risikoniveau der eingesetzten KI  – von minimalem bis zu hohem Risiko. Hochrisiko-Systeme sind z. B. solche, die über Bildungserfolge, Förderzugänge oder Bewerbungen entscheiden. Pflichten für Vereine: KI-Verantwortung organisieren Vereine sollten – wie beim Datenschutz – eine interne Zuständigkeit für KI-Fragen etablieren , etwa in Form eines: KI-Beauftragten erweiterten Datenschutzbeauftragten oder externen fachlichen Partners Zu den Aufgaben zählen u. a.: Überblick über KI-Einsatz verschaffen (z. B. durch Tools in der Mitglieder-Software) Einordnung der Risikoklasse laut AI Act Dokumentation und ggf. Kennzeichnung (Transparenzpflicht!) Kommunikation mit Mitgliedern und Ehrenamtlichen Risiken & ethische Fragen Der Einsatz von KI kann unbeabsichtigte Diskriminierung , Intransparenz oder eine Entmenschlichung von Entscheidungsprozessen zur Folge haben. Vereine als werteorientierte Akteure  sollten frühzeitig Leitlinien formulieren: Welche Aufgaben wollen wir KI überlassen? Was bleibt in menschlicher Verantwortung? Wie schützen wir schwächere Gruppen? KI ist gestaltbar – auch im Ehrenamt KI ist keine ferne Technologie mehr, sondern längst Bestandteil digitaler Vereinsarbeit. Wer heute handelt, sich weiterbildet und klare Zuständigkeiten schafft, legt den Grundstein für verantwortungsbewussten, gemeinwohlorientierten KI-Einsatz . Tipp:  So wie viele Vereine heute Datenschutzbeauftragte haben, sollte in Zukunft auch KI-Kompetenz bewusst im Verein verankert  sein. 📎 Nächste Schritte für Vereine: KI-Anwendungen im Verein identifizieren Risiko und Nutzen einschätzen Interne Verantwortlichkeit klären Mitarbeitende sensibilisieren Fortbildungen oder Beratungen nutzen

  • Datenschutz im Verein:

    Datenschutz im Verein: Wie der bdvv Vereine schützt, bevor der Sturm losbricht Ein leises Rauschen liegt in der Luft – und es wird lauter.  Seit dem 4. Oktober 2024 ist klar: Der Europäische Gerichtshof meint es ernst mit dem Datenschutz. Die Schonzeit für Vereine ist vorbei. Wer personenbezogene Daten ohne klare Einwilligung weitergibt – gar noch verkauft –, riskiert Bußgelder, Imageverlust und das Vertrauen seiner Mitglieder. Doch während andere noch fragen, ob  ihr Verein betroffen sein könnte, kennt der bdvv bereits die Antwort – und die passenden Schutzmechanismen. Transparente Strukturen statt Panikmache Der bdvv setzt seit jeher auf Prävention durch Aufklärung und Unterstützung. Seine Initiativen zum Hinweisgeberschutz , zur DSGVO-Compliance und zur sicheren Datenverarbeitung bieten den Mitgliedsvereinen konkrete Lösungen, um die vielzitierte „Maschinerie der Datenschutzprüfung“ gar nicht erst in Gang kommen zu lassen. Was macht der bdvv anders? Datenschutzmanagementsysteme (DSMS):  Vereinen wird kostenfrei ein praxisbewährtes Tool zur Verfügung gestellt, mit dem Datenschutzprozesse dokumentiert, geprüft und optimiert werden können. Datenschutz-Workshops & Schulungen:  Der bdvv bietet Fortbildungen für Vorstände, Schatzmeister:innen und Datenschutzbeauftragte an – verständlich, praxisnah und mit echtem Mehrwert. Muster-Satzungsklauseln:  Für rechtssichere Datenweitergabe an Verbände, ohne Missbrauchspotenzial. Hinweisgeberschutzkanäle:  Gesetzeskonform, anonymisiert und kompatibel mit der DSGVO. Die Strategie: Vorsorge statt Abwehr Während in einschlägigen Newslettern von einem „Sturm“ gesprochen wird, der über Vereinsvorstände hereinbricht, wirkt der bdvv wie ein verlässlicher Leuchtturm in bewegter See: Er klärt nicht nur über Risiken auf, sondern bietet konkrete Schutzmaßnahmen. Datenschutz im Verein ist kein Nebenbei-Thema. Es entscheidet über Vertrauen, Rechtssicherheit und die Zukunftsfähigkeit von Organisationen. Wer Mitglied beim bdvv ist, hat bereits den ersten Schritt getan – raus aus der Unsicherheit, hinein in ein datensicheres, zukunftsorientiertes Vereinsleben. Mehr erfahren? Jetzt kostenfrei der bdvv-Community beitreten und von Beratung, Checklisten und sicheren Lösungen profitieren:

  • Demokratie gestalten

    Demokratie gestalten: Wie Vereine Räume politischer Teilhabe eröffnen Zivilgesellschaftliches Engagement Zivilgesellschaftliches Engagement ist keine politische Randnotiz – es ist der demokratische Resonanzraum unserer Gesellschaft. Zivilgesellschaft Wo Demokratie gelebt wird Die Zivilgesellschaft bildet das unsichtbare Netzwerk zwischen staatlichen Institutionen und privater Lebenswelt. In ihr entstehen Initiativen, Projekte und Vereine, die demokratische Werte im Alltag verankern. Wer sich hier engagiert, trägt dazu bei, demokratische Grundhaltungen zu kultivieren – jenseits parteipolitischer Zugehörigkeit. Ehrenamt Verantwortung in freiwilliger Form Ehrenamtliche Arbeit ist ein praktischer Ausdruck politischer Teilhabe. Sie zeigt, dass Verantwortung nicht delegiert, sondern übernommen wird. Politisch neutral im klassischen Sinn – und dennoch eine Haltung, die das Gemeinwesen stärkt. Denn wer ehrenamtlich tätig ist, gestaltet aktiv Gesellschaft. Mitbestimmung Beteiligung statt Beobachtung Vereine sind demokratisch organisiert – Satzungen, Wahlen, Abstimmungen gehören zum Alltag. Diese Strukturen fördern die Fähigkeit zur Mitbestimmung und lehren politische Teilhabe durch Praxis. Wer im Verein mitentscheidet, lernt früh, wie Meinungsvielfalt, Diskussion und Konsensfindung funktionieren. Teilhabe Zugang statt Ausgrenzung Politische Teilhabe beginnt mit dem Zugang – und dieser ist in vielen Vereinen bewusst niedrigschwellig. Mitgliedschaft, Beteiligung, Mitgestaltung: Hier wird Teilhabe konkret. Sie ist ein Schutzmechanismus gegen gesellschaftliche Spaltung, denn sie ermöglicht Identifikation und Integration. Engagementförderung Rahmen schaffen für Beteiligung Damit Teilhabe nicht dem Zufall überlassen bleibt, braucht es Strukturen, die Ehrenamt und Engagement fördern. Politisch ist das nicht parteiisch – sondern demokratiestärkend. Förderprogramme, Bildungsangebote und öffentliche Anerkennung bilden den Boden für gelebte Verantwortung. Vereine ermöglichen politische Teilhabe, ohne parteipolitisch zu sein. Ihre Strukturen fördern demokratisches Verhalten, stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und bieten Raum für Haltung – in Vielfalt und Respekt. Gerade in Zeiten polarisierten Denkens leisten sie einen Beitrag zur Stabilisierung demokratischer Kultur.

  • Mehr Transparenz wagen

    Mehr Transparenz wagen – Was der bdvv der politischen Rückschrittlichkeit entgegensetzt Wenn staatliche Stellen über die Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) diskutieren, die Einführung eines echten Transparenzgesetzes blockieren und mit dem Schlagwort „ Neutralitätspflicht “ versuchen, zivilgesellschaftliche Stimmen zu disziplinieren, stellen wir als bdvv eines klar: Neutralitätspflicht im Verein Transparenz ist kein Risiko, sondern eine Ressource. Neutralität ist kein Zwang, sondern ein Missverständnis*. Wir beobachten mit Sorge, wie politische Kräfte – etwa in Teilen die Regierung – öffentlich das IFG in Frage stellen und demokratische Kontrollmechanismen schwächen wollen. Gleichzeitig werden Organisationen, die gesellschaftliche Position beziehen, unter den Generalverdacht politischer Vereinnahmung gestellt. Dieses Denken ist nicht zukunftsfähig , nicht demokratietauglich  – und nicht unser Weg. ❗Was wir als bdvv dem entgegensetzen: Wir unterliegen nicht  dem IFG – aber wir verstehen Transparenz als freiwillige Verpflichtung . Wir sind kein öffentlicher Träger  – aber wir leben Gemeinwohlorientierung mit Rechenschaftspflicht . Wir müssen nicht neutral sein  – aber wir stehen für demokratische Werte, Teilhabe und Datenschutz. ✅ Unser Weg: Zivilgesellschaftliche Informationsfreiheit Der bdvv wird in den kommenden Monaten: eine Transparenzrichtlinie  verabschieden, die Offenheit bei Finanzen, Prozessen und Entscheidungswegen garantiert, die Mitgliederbeteiligung durch digitale Informationsrechte stärken , und sich auf Bundes- und Vereinsebene klar gegen jede Entwicklung stellen, die Transparenz einschränken will. 🧭 Unser Verständnis von Neutralität Wir verstehen Neutralität nicht als Schweigen , sondern als Verpflichtung auf Grundwerte: Menschenwürde, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Datenschutz und demokratische Teilhabe.  Wer Neutralität fordert, um zivilgesellschaftliche Stimmen kleinzuhalten, gefährdet genau das, was geschützt werden soll. Der bdvv wird nicht neutral im Sinne der politischen Enthaltsamkeit sein. Sondern klar im Sinne demokratischer Kultur. Wer auf Transparenz verzichtet, verliert Vertrauen. Wir wollen es gewinnen. #transparenz #informationsfreiheit #vereine #bdvv #demokratieleben #digitalezivilgesellschaft #datenkultur

  • Ehrenamt als Brücke:

    Ehrenamt als Brücke: Wie arbeitslose Menschen im Verein neue Perspektiven finden Ehrenamtliche Arbeit als Brücke Wenn der Job wegfällt, gerät oft mehr ins Wanken als nur das Einkommen. Vereine können in dieser Phase Stabilität, Sinn und neue Chancen bieten – durch offene Ehrenamtsstrukturen, Anerkennungskultur und kluge Vernetzung. Vereine als Möglichkeitsräume in Zeiten des Umbruchs Arbeitslosigkeit bedeutet nicht Stillstand – im Gegenteil. Viele Menschen suchen gerade in dieser Phase nach sinnvollen Aufgaben, nach Anerkennung und Zugehörigkeit. Vereine bieten hier echte Chancen: als Ort sozialer Teilhabe, als Bühne für Verantwortung und als Netzwerk mit unerwarteten Kontakten. Was es braucht? Offenheit für neue Gesichter – und Strukturen, die niedrigschwellig einladen. Engagement gegen die Lücke im Lebenslauf Ein lückenloser CV ist nicht alles – aber oft ein Türöffner. Wer während der Jobsuche ehrenamtlich aktiv ist, dokumentiert mehr als bloße Beschäftigung: Teamfähigkeit, Eigeninitiative, Kommunikationsstärke, Verlässlichkeit. Soft Skills, die im Verein sichtbar werden – und im Vorstellungsgespräch überzeugen. Vereine als Sprungbrett – nicht als Endstation Viele Engagierte bleiben aus Überzeugung, andere finden über den Verein zurück ins Berufsleben. Beide Wege sind wertvoll. Deshalb sollten Vereine ihr Ehrenamt als Ermöglichungsraum denken: mit Angeboten zur Weiterbildung, projektbezogenen Aufgaben, klaren Rollen und Ansprechpartnern, die auch berufliche Perspektiven im Blick haben. Das Ehrenamt aufwerten – auch als sozialpolitisches Instrument Ehrenamt ersetzt keine Arbeit – aber es kann Menschen aus der Passivität holen, Selbstwirksamkeit stärken und soziale Isolation verhindern. Deshalb braucht es mehr Kooperationen zwischen Jobcentern, Bildungsträgern und gemeinnützigen Organisationen – mit dem Ziel, Engagement als Übergangsphase gezielt zu fördern. Arbeitslosigkeit muss nicht Rückzug bedeuten. Sie kann auch eine Zeit der Neuausrichtung sein – mit dem Verein als Brücke. Für Vereine bedeutet das: Potenziale sehen, Talente fördern, und bereit sein, Engagement neu zu denken – als gegenseitige Chance. Wer Menschen in beruflichen Übergangsphasen anspricht, gewinnt nicht nur Unterstützung, sondern kann auch zur persönlichen und gesellschaftlichen Stabilisierung beitragen. Vielleicht sitzt die nächste ehrenamtliche Schatzmeisterin gerade beim Jobcenter.

  • Faschistische Tendenzen

    Faschistische Tendenzen erkennen – Zivilgesellschaft stärken Ein Aufruf des bdvv zur demokratischen Wachsamkeit Faschismus ist kein Relikt vergangener Zeiten. Er kann sich auch heute in neuen Formen zeigen – subtiler, digital vernetzt, aber nicht weniger gefährlich. Der bdvv  beobachtet mit Sorge, wie autoritäres Denken, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und die Verächtlichmachung demokratischer Institutionen wieder an Boden gewinnen. Diese Entwicklungen gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt und stellen die Grundpfeiler unserer offenen Gesellschaft infrage. Zivilgesellschaft ist das Gegenmodell zum Faschismus. Sie lebt von Teilhabe, Vielfalt, Transparenz und gegenseitigem Respekt. Vereine, Initiativen und bürgerschaftliches Engagement sind tragende Säulen dieser Demokratie. Gerade in Zeiten wachsender Polarisierung ist es ihre Aufgabe, nicht zu schweigen, sondern Haltung zu zeigen – gegen Hass, gegen Gleichgültigkeit, gegen jede Form von politischem Extremismus. Der bdvv  ruft daher zur aktiven Auseinandersetzung mit folgenden Fragen auf: Wie erkennen wir faschistische Narrative – und wie begegnen wir ihnen? Welche Rolle spielen unsere Vereine bei der demokratischen Bildung? Wo müssen wir unsere digitalen Räume besser schützen? Wie stärken wir zivilgesellschaftliche Resilienz in der Breite? Demokratie lebt vom Mitmachen . Der bdvv unterstützt alle zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich gegen faschistische Ideologien stellen – mit Beratung, Vernetzung und Weiterbildung. Wer heute handelt, bewahrt die Freiheit von morgen.

  • Neutralitätspflicht im Verein

    Neutralitätspflicht im Verein: Zwischen Satzung, Gemeinnützigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung Wenn demokratische Grundwerte zunehmend unter Druck geraten, stellen sich viele zivilgesellschaftliche Organisationen die Frage: Dürfen oder sollen wir öffentlich Position beziehen? Und wenn ja – wie weit darf das Engagement gehen, ohne gegen die sogenannte Neutralitätspflicht zu verstoßen. Die Neutralitätspflicht gemeinnütziger Körperschaften ergibt sich aus der Abgabenordnung (AO), insbesondere § 52 Abs. 1 und 2 AO , in Verbindung mit § 55 AO (Grundsätze der Selbstlosigkeit). Was bedeutet Neutralität im Vereinskontext überhaupt? Vereine, die als gemeinnützig anerkannt sind, unterliegen bestimmten Anforderungen der Abgabenordnung (AO), insbesondere § 52 AO. Dort heißt es, dass die Tätigkeit des Vereins auf die Verwirklichung seiner satzungsgemäßen Zwecke  gerichtet sein muss – diese Zwecke dürfen nicht parteipolitisch motiviert sein. Daraus ergibt sich eine faktische Neutralitätspflicht gegenüber politischen Parteien . Doch Neutralität heißt nicht Beliebigkeit. Sie bedeutet nicht , dass sich Vereine zu gesellschaftspolitischen Fragen gar nicht äußern dürfen. Vielmehr ist entscheidend, ob und inwiefern eine öffentliche Stellungnahme dem Vereinszweck dient . Ein Umweltverein darf sich beispielsweise sehr wohl zu klimapolitischen Gesetzesinitiativen äußern – sofern die Wortwahl sachlich bleibt und die parteipolitische Neutralität gewahrt wird. Zwischen Engagement und Gemeinnützigkeit Die Grenze zur Gemeinnützigkeitsgefährdung wird überschritten, wenn ein Verein beispielsweise einseitig zur Wahl einer bestimmten Partei aufruft oder ihre Positionen übernimmt. Nicht betroffen ist hingegen die klare Ablehnung von demokratiefeindlichen, rassistischen oder menschenverachtenden Ideologien. Diese Abgrenzung ist Ausdruck einer demokratisch fundierten Wertebindung – und nicht parteipolitisch, sondern verfassungsgebunden. Der bdvv berät bei der Balance zwischen Haltung und Rechtsrahmen Vereine müssen nicht schweigen, um ihre Gemeinnützigkeit zu bewahren. Sie brauchen jedoch juristische Klarheit und kommunikatives Augenmaß . Der bdvv unterstützt seine Mitglieder dabei, Stellungnahmen zu formulieren, die sowohl dem Satzungszweck entsprechen als auch im Einklang mit steuerlichen und vereinsrechtlichen Vorgaben stehen. Positionspapier des bdvv zur Neutralitätspflicht Neutralität ist kein Rückzug – sondern ein verantwortungsvoller Umgang mit Vertrauen.

  • Neutralitätspflicht

    Neutralitätspflicht | Haltung zeigen – ohne den rechtlichen Rahmen zu verlassen Ein Beitrag des bdvv zur Einordnung für gemeinwohlorientierte Vereine In einer polarisierten Gesellschaft wird von zivilgesellschaftlichen Organisationen zunehmend erwartet, sich zu Wort zu melden. Doch was dürfen gemeinnützige Vereine eigentlich sagen? Welche Formen der Stellungnahme sind rechtlich zulässig – insbesondere im Hinblick auf die sogenannte Neutralitätspflicht? Für den bdvv  ist diese Frage nicht abstrakt, sondern konkret an seine satzungsgemäßen Zwecke  rückgebunden: Förderung des demokratischen Staatswesens  durch Unterstützung des gemeinwohlorientierten Vereinswesens und der Ehrenamtlichkeit, Förderung der Volks- und Berufsbildung  im Bereich des Vereinswesens sowie Förderung der Wissenschaft  zum Vereinswesen. Diese Zwecke erlauben – ja, erfordern mitunter – eine werteorientierte Positionierung , insbesondere dort, wo demokratische Prinzipien, Teilhabe oder das Recht auf freie Vereinsgründung in Frage gestellt werden. Wer das demokratische Staatswesen stärken will, muss seine Stimme auch dann erheben können, wenn es unter Druck gerät. Neutralität bedeutet im Kontext der Gemeinnützigkeit nicht Schweigen , sondern die Pflicht, sich nicht parteipolitisch einseitig zu äußern . Der bdvv achtet deshalb bei jeder öffentlichen Erklärung darauf: Keine Parteinahme für oder gegen einzelne Parteien , Keine Wahlaufrufe oder Kampagnen , die eine Partei bevorzugen, Klare Bezugnahme auf die eigenen Vereinszwecke , insbesondere im Bereich demokratischer Bildung, Ehrenamtsförderung und systemischer Vereinsberatung. Die Förderung der Volksbildung im Vereinswesen umfasst auch die Demokratiebildung in Vereinen selbst  – etwa durch Schulungen zu Satzungsgestaltung, Leitungsgremien, Beteiligungskultur oder Datenschutz. Gerade in Zeiten digitaler Desinformation und wachsender Extremismen ist diese Bildungsarbeit ein Beitrag zur Resilienz des demokratischen Gemeinwesens. Wissenschaftsförderung  wiederum erlaubt es dem bdvv, analytisch auf gesellschaftliche Trends zu reagieren , Forschung zu unterstützen oder eigene Studien zu initiieren – beispielsweise zur Rolle von Vereinen in Krisenzeiten. Fazit: Der bdvv steht zu seiner Neutralitätspflicht – und nutzt sie als Rahmen für verantwortungsbewusste, gemeinwohlorientierte Kommunikation . Haltung und Neutralität schließen sich nicht aus. Sie bedingen einander dort, wo Demokratie, Ehrenamt und Wissenstransfer geschützt und gestärkt werden sollen. Fußnote zur rechtlichen Einordnung: Die Neutralitätspflicht gemeinnütziger Körperschaften ergibt sich aus der Abgabenordnung (AO), insbesondere § 52 Abs. 1 und 2 AO, in Verbindung mit § 55 AO (Grundsätze der Selbstlosigkeit).

Mehr zur Vereinsstruktur und unseren Grundsätzen findest du hier

Bitte beachten Sie unsere Beitragsordnung, die detaillierte Hinweise zu Mitgliedsbeiträgen und unserem Abonnement-Zahlsystem enthält.

Bitte beachten Sie unsere Mitgliedschaftsbedingungen, die detaillierte Hinweise zur Mitwirkung, zu Mitgliedsbeiträgen und den Bedingungen der Mitgliedschaft enthalten.

Um eine sichere und transparente Nutzung zu gewährleisten, ist es wichtig, dass alle Nutzer diese Bedingungen sorgfältig lesen und einhalten.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Einhaltung unserer Compliance-Richtlinien und Social-Media-Richtlinien für alle Mitglieder verbindlich ist. Bitte machen Sie sich mit diesen vertraut, um ein respektvolles und regelkonformes Miteinander in unserer Community zu gewährleisten.

Der bundesverband deutscher vereine & verbände e. V. (bdvv) schließt sich als juristische Person des öffentlichen Sektors den Maßgaben, ein Hinweisgeberschutzsystem gemäß Richtlinie (EU) 2019/1937 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2019 anzubieten, an.

Nicht nur  wenn es eilt, auch wenn  Rat gebraucht wird oder doch ein Notfall eintritt,  sollen bdvv-Mitglieder nicht alleine gelassen werden.

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