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  • Vereine vergessen

    Das Vereinswesen in Deutschland betrifft fast jeden dritten Menschen der Zivilgesellschaft. Insofern sich der bdvv auch die sozialen Aspekte aus Sicht der Vereine auf die Fahne geschrieben hat. Ebenfalls mind. jedes dritte Bürger ist Vereinsmitglied ist ehrenamtlich engagiert. Und klar ist auch, dass ohne die Mitwirkung Ehrenamtlicher, jeglicher Zusammenhalt in der Bevölkerung in Frage gestellt wird. In Zeiten des #Corona nun rufen unzählige #Vereine bei uns an und fragen uns, wie man sich als Verein verhalten soll, sei es wegen Nutzung des Probenraums, wegen Mitgliederversammlung oder Vorstandssitzung, wegen rechtlicher Fragen, wegen Soforthilfe, Förderung, Spenden und Sponsoring, etc.. Die Fragen sind so Vielfältig wie das Leben selbst. So ist die stoische Antwort, haltet Euch an die #Hygieneregeln und macht es den Schulen, Kitas, Restaurants und Veranstaltern und und dokumentiert und protokolliert obendrein Eure Maßnahmen. Auch die Vorbildwirkung von Vereinen und ihren Mitglieder trägt dazu bei, die Krise ernst zu nehmen und Bedrohungslagen zu vermeiden. In unserem Blogbeitrag "Corona-Gesetz" bis 31.12.2021 verlängert! erfahren Sie, was erlaubt ist. Der bdvv stellt im Rahmen eines #Krisenmanagement eine #Meeting-Applikation zur Verfügung, #probono versteht sich, welche gleichzeitig auch eine permanente Live-Kommunikation unter den Mitgliedern ermöglicht. Unter www.bdvv.de/HOTLINE finden Sie die entsprechenden Maßnahmen und Beiträge zum Thema #Krise.

  • Abwrackprämie statt #Grundeinkommen

    Nicht nur die Abwrackprämie, sondern Steuerbegünstigungen hier und da, Soforthilfen, KFW-Programme, alles nur für Unternehmen. Und die Lobbyschaft tut das ihre dazu. Der Bürger, sprich der Konsument, gleichermaßen auch jede oder jeder, welche/r in einem Verein Mitglied ist, bleibt außen vor und soll die Kredite dann über inflationäre Preise wieder abarbeiten. Denn das vermeintlicherweise geliehene Geld soll ja wieder zurück bezahlt werden, wobei man sich fragt, an wen. Und nicht ohne sich zuvor sagen zu lassen, man bekäme ja auch Lohn für seine Arbeit, nur eben nicht mehr Lohn. Verdienen nennt man das. Fragt sich, womit denn die Unternehmerschaft die Unterstützungen verdient hat. Die Unternehmen leben einzig und allein bzw. erzielen Ihre Gewinne letzen Endes vom Konsumenten und zwar ausnahmslos. Insofern das Geld aus den vermeintlichen EU und Staats-Krediten den Weg über die eigentlichen Garanten der Wirtschaft, nämlich den Konsumenten, nehmen muss, zunächst jedoch um für den Grundbedarf (Essen, Wohnen, Versicherung, ÖVN) zu sorgen und dann für den Luxus. Nämlich, wer sich um den Grundbedarf nicht sorgen muss, kann auch besser konsumieren. Das muss man sich überlegen. Da lassen sich die Unternehmer ihre vermeintlichen Absatzschwierigkeiten vom Steuerzahler bezahlen, während der Normalbürger eigentlich andere Sorgen hat, als Abwrackprämien, sprich die Gewinnabischten der Konzerne und Shareholder mit zu finanzieren. Vorgeschoben wird natürlich die Sicherheit der Arbeitsplätze, nicht zu vergessen, das dies die Tarifvertreter mit zu verantworten haben. Kaufanreize nennt man das. Wenn die subventionierten Güter wirklich gebraucht würden, bräuchte es keine Kaufanreize. Insofern ist das Geld beim Konsumenten besser aufgehoben, denn der konsumiert, was er wirklich braucht, eben auch Luxus, je nach dem wieviel er arbeitet und verdient. Die Prämienkassierer stehen Schlange und werden je nach Marktmacht angehört, während die eigentliche Macht (die Wähler) im Regen steht und deren Vertreter mehr um Ihre Pfründe bangen,denn die ihrer Wähler. Der Weg des Geldes fließt über die Banken und wird ihnen ja so auch nicht vorenthalten, damit zu arbeiten. Insbesondere Sie ja auch nicht abwarten müssen, bis die Unternehmen ihre Schulden bedienen.

  • Arbeit, Einkommen und soziale Verantwortung.

    Hier formierte sich im bdvv jüngst ein Expertenteam für Arbeit, Einkommen und soziale Verantwortung. Der bdvv wirbt um Mitglieder zur Bildung eins neuen Referats "Grundeinkommen" Erforderlich ist eine Mitgliedschaft mindestens als bdvv Fördermitglied und als Community Mitglied (obligatorisch). In der Community werden weitere informative Leistungen dargestellt, wie etwa Vereinsmanagement, Datenschutzmanagement, Vorsorgemanagement. Unter www.bdvv.de/kontakt gelangen Sie zum Mitgliedsantrag sowie zur Community Registrierung. Auch passt diese Ausrichtung in das #Sponsoren- und #Spender-Konzept des bdvv.

  • Ein Paradigmenwechsel, falscher Annahmen wegen.

    Die grundsätzlich falsche Annahme ist, dass die Menschen arbeiten müssen, um Geld zu verdienen. Richtig wäre, die Menschen arbeiten, um es ausgeben zu können genauer gesagt, um es ausgeben zu müssen, nämlich für den Grundbedarf. Insofern ist das Verdienen nur Mittel zum Zweck. Vom Geldverdienen ist noch keiner satt geworden, höchsten reich. Vom Geldausgeben hat jeder was davon, man hat zu essen gekauft und nachdem der Wirt das Essen gemacht und es wieder verkauft hat. Denn es gibt auch Menschen, welche nichts verdienen und dennoch Geld ausgeben. Dieses Recht, nichts für die Grundversorgung verdienen zu müssen, steht jedem zu nicht nur Rentnern, Arbeitslosen und Hartz4-Empfängern, mehr oder weniger bedingungslos, ... . Der Wirtschaftskreislauf jedenfalls beginnt erst beim Geldausgeben, zunächst für das Nötigste, dann für den Luxus ja nach Verdienst, Angebot,Werbung. D.h. Unternehmer und Arbeitnehmer verdienen durch Arbeit Geld und geben es wieder aus. Hier beginnt Wirtschaftskreislauf. Insofern ist es falsch, dass wirksame Konjunkturpolitik durch Subvention beim Unternehmen beginnt, als vielmehr in dem Moment, wo das Geld ausgegeben wird. Auch der vermeintlich Faule,der nichts verdient sorgt dafür, das Geld durch seine Hände zum Fleißigen fließt. Der Fleißige sorgt dafür, dass noch mehr Geld fließt und kann dem vermeintlich Faulem wieder Geld zum Ausgeben geben. Unternehmen orientieren sich an den Bedürfnissen der Konsumenten und verstärken Nachfrage, indem sie die Nachfrage und Unterscheidungsmerkmale zusätzlich durch Werbung verstärken. Insofern sind Kaufanreize willkommen, welche allerdings für den Absatz aller Waren oder Dienstleistungen aller Unternehmen gelten sollten und nicht nur für ausgesuchte Industrien oder Branchen. Insofern kommen wir zurück zum Ursprung des Geld ausgebens, nämlich zum Konsumenten. Unglücklicherweise sorgt das Sozialsystem unter unwürdigsten Bedingungen mit Hartz4 fürs Ausgeben des Geldes der Fleißigen. Mit BGE wären fairen Bedingungen geschaffen, der Würde wegen und des Einsparens der Kosten für den Hartz4-Apparat. Arbeitsplätze zu erhalten des Hartz4-Apparates und der Arbeits- und Familienministerien wegen wäre keine passende Begründung. Auch wäre der Aufwand nicht mit einer Leistung durch Arbeit gleich zusetzen, wo er doch durch den Fleiß der Fleißigen erst geschaffen wurde. Lieber würde ein Wirt seine Leistung gleich gegen weniger Geld eintauschen als eine unwürdige Bürokratie zu finanzieren, die für die Kaufkraft seiner Kunden bürgt. Es würde doch dem Fleißigen lieber zu Gesicht stehen, dem Würde direkt entgegen zu bringen, der ihm für einen Kredit seine Geld zurück bringt. Denn, wenn der Fleißige für seinen Kredit nichts bekäme, was für einen Sinn sollte dann Leistung machen. Das Privileg, mehr leisten zu können und sich dann auch mehr leisten zu können, entbehrt entbehrt jeder fragwürdigen Annahme.

  • Mitreden beim Datenschutz

    Wer beim #Datenschutz mitreden will, sollte sich auskennen oder zu mindest seinen eigenen Datenschutz im Griff haben. Das gilt für #Vereine und #Verbände gleichermaßen wie für Unternehmen. bdvv-Mitglieder erhalten im Zuge ihrer Mitgliedschaft ein #Datenschutzmanagementsystem (#DSMS) pro bono, jedoch erst auf Nachfrage. Dann ist die Mitwirkung eines Verantwortlichen gefragt. Unser Experte für Datenschutz steht dann beratend zur Seite. Entsprechende Vorlagen werden auch bereit gestellt. Zusätzlich enthält unsere Datenschutz-Applikation (DSMS-App) ein Schulungs- und Video-Konferenz- und #Meeting-Tool, insofern alle Mitglieder auch online in die Belange des Datenschutzes und der #DSGVO eingearbeitet werden können und das Meeting-Tool darüber hinaus auch zu Sitzungen und Besprechungen genutzt werden kann. Nicht zuletzt hilft der bdvv seinen Mitgliedern auch im #Notfall, falls man doch versäumt hat, sich um den Datenschutz zu kümmern und unterdessen ein datenschutzrelevanter Vorfall eingetreten ist.

  • Vereine erhalten Datenschutz und Datenschicherheit pro bono

    Der bdvv hat sich zum Ziel gesetzt, bei der Digitalisierung des Vereinswesens in Deutschland maßgeblich mit zu wirken. Gleichermaßen im Sinne des bdvv-Credos Bedrohungslagen vermeiden und dem Anspruch eine Mustervereins gerecht zu werden fiel das Augenmerk auf Datenschutz und Datenschicherheit. Pro bono Hier leistet der bdvv freiwillig professionelle Mitarbeit und bietet Vereinen und Verbänden ein kostenloses Datenschutzmanagementsystem (DSMS) mit vielen nützlichen Features an. Die Zusammenarbeit setzt eine Registrierung auf der bdvv-Webseite vorzugshalber eine bdvv-Mitgliedschaft voraus. Hier stehen alle Pro bono Leistungen kostenlos Verfügung. Unsere bdvv-Experten stehen mit Rat und Tat bei Seite.

  • Deutscher Hersteller

    Made in Germany | kein Import | Der bdvv stellt bundesweite Verfügbarkeit von Mehrweg-Masken-Sets aus deutscher Produktion, verbunden mit Sonderkonditionen für Vereine und Verbände, her. Der bdvv verwendet die Zuwendungen seiner Spender und Sponsoren für Erwerb und Lieferung an die Vereine Ihrer Wahl. Eine E-Mail an kontakt@bdvv.de genügt.

  • Zweckmäßig & praktisch

    Für Beruf, Haushalt, Arbeitsplatz, Einkaufen und Freizeit Wiederverwendbare Mehrweg-Masken-Sets zeichnen sich durch hohe Zweckmäßigkeit aus, schonen die Umwelt und den Geldbeutel. Mehrweg-Masken-Sets übertreffen herkömmliche Wegwerfmasken an Nachhaltig- und Wiederverwendbarkeit. Für den praktischen Einsatz gleichermaßen im beruflichen und privaten Umfeld, am Arbeitsplatz, auf der Baustelle, auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause, bei Freizeit und Sport oder bei der Hausarbeit zählt Ergonomie und Passform und nicht Eitelkeit und Mode.

  • In Zeiten des Corona-Virus

    Aus der Geschichte wissen wir es, und die Bibel ist voll davon. Die Sieben Plagen verbunden mit dem eschatologischen Entscheidungskampf wiederholen sich derzeit im globalen Harmageddon. Diese Ereignisse begleiten die Menschheit von jeher! Wir haben uns in den letzten acht Jahrzehnten nach dem Krieg sehr sicher gefühlt, das Wirtschaftswachstum schien trotz Klimadiskussion grenzenlos, der kritisierte Sozialstaat, obwohl einer der großzügigsten der Welt, wurde permanent ausgewei(dt)et, die Kreuzfahrtschiffe werden immer mächtiger, die Vielzahl der Stockwerke übertreffen sich, das Internet entwickelt sich und Information verbreitet sich in immer kürzerer Zeit. und jetzt das: Nicht das Wirtschaftswachstum, nicht die Auswüchse des Finanz- und Geldsystems, keine Despoten und deren Brandherde haben den globalen Break verursacht. Eine #Virusnachricht schafft es, die Welt ohne Gewalt und Waffen still zu legen. So zumindest die Konsequenzen der betroffenen Staaten und Regierungen, die sich beeilen, ihre Krankensysteme, sofern vorhanden, zu mobilisieren und zu entlasten, um zu retten, was zu retten ist. Die Entschlossenen bewähren sich im #Krisenmanagement um Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung. Vorsorglich wird das öffentliche Leben stärker eingeschränkt denn je, und - machen wir uns nichts vor; viele wirtschaftliche Existenzen, die in „Normalzeiten“ eh schon zu kämpfen hatten, werden der Insolvenz anheim fallen bzw. müssen sich staatlicherseits unterstützen lassen und dafür noch mehr arbeiten müssen, als zuvor. Die „Großen“ werden es überstehen, sie sind ja „systemrelevant". Diese Krise wird nicht nur vier Wochen dauern, auch da sollten wir uns nichts vormachen! Ich teile die Einschätzungen derjenigen, die meinen, dass nach der Corona-Krise nicht mehr viel so sein wird, wie es mal war, ausser dem Mammon. Ich denke dabei vor allem an die Hinterbliebenen und die unzähligen Schicksale, welche sich nicht mehr erholen können. Man kann sich nur schwer gegen diese Gedanken wehren. Ich denke aber auch an die (verlorenen) Chancen, die nicht wahrgenommen werden. Die „neue Realität“ schreibt ihre eigenen Gesetze! Bleibt nur der Trost, dass es irgendwie weitergehen wird. Die Welt, Europa und hoffentlich Deutschland voraus wird sich, wie es so fachmännisch heißt, neu „positionieren“! Gemeint ist nicht Utopia, wo Thomas Morus 1516 auf fantastische Weise ein Staatsmodell beschrieb, das den Bürgern alle lebensnotwendigen Güter kostenlos zur Verfügung stellen sollte. Insofern hat sich der salonkommunistische Ansatz nicht durchgesetzt. Verglichen damit schlug Juan Luis Vives bereits 1525 zur Armutsbekämpfung eine Variante der Mindestsicherung vor. Er ging auch schon davon aus, dass die meisten Armen freiwillig arbeiten würden, wenn sie denn könnten. So zwingt sich der Ruf nach bedingungs-losem #Grundeinkommen (BGE) auf und scheint mir jetzt umso mehr berechtigt, wo die Staaten und ihre Finanzsysteme, doch jetzt das Überleben der Gesellschaft, den Umlauf des Geldes und den Erhalt der Wirtschaft erwiesenermaßen bestens sichern können. Jetzt droht nunmehr die Stunde der Wahrheit und dann werden die unbedarften Bürger endlich bemerken, dass sie an der Nase herumgeführt wurden. Großzügig wird jetzt reagiert, letztendlich um das marode verzinste Geldsystem zu retten, zweifellos, um den Unternehmen und den Menschen im Moment ein sicheres Auskommen auf Pump aus Brüssel, wenigstens bis zum Neustart, längstens bis zur Erholung der Wirtschaft, bestenfalls für die Zukunft, zu ermöglichen. Insofern möchte ich den LeserInnen einige Zitate mit auf den Weg geben: "Unser Boden- und Geldrecht, das wir als altes römisches Recht kennen, bildet die Grundlage der gesellschaftlichen Ordnung. Es bildet die Gußform, innerhalb derer wir uns seit 6000 Jahren entwickeln. Und Krieg, Mord und Raub sind die Notausgänge aus dieser Form. Und alle Kriege, alle Empörungen und Revolutionen haben bisher nicht vermocht, diese Form zu sprengen!" (Silvio Gesell (1862-1930). „Warten wir nicht die Wirtschaftskrise, den Bruder- und Völkerkrieg ab, um eine geistige Arbeit zu verrichten, wozu Ruhe und Frieden unentratbare Voraussetzungen sind. Jetzt ist die Zeit, die Währungsfragen zu erörtern.“ (Silvio Gesell (1862-1930) Charles de Montesquieu (1689–1755) trug zur Geschichte des Grundeinkommens die Idee bei, dass der Staat seinen Bürgern ein Leben in Würde schulde. Aus der öffentlichen Rede 1961 des US-Amerikaners Benjamin H. Freedman (1890-1984) wäre eine aufschlussreiche Erkenntnis zu zitieren: "In einer geldgesteuerten Scheindemokratie steht das Finanzsystem über dem Recht!" Noch Fragen? Anstatt innerhalb des bestehenden Finanzsystems über Wachstum und Schulden zu diskutieren, bieten sich Lösungsvorschläge an. Fließendes Geld, soziales Bodenrecht, bedingungsloses Grundeinkommen und eine freie Presse ergeben im Verbund eine echte Alternative." (Plan B) Eine Abkehr von der grenzenlosen Anhäufung von Kapital und Macht (Kapitalismus) zur Rettung der sozial-demokratischen Grundordnung wäre jetzt geboten und der Politik anheim gestellt, die Chance zu nutzen, das jetzt anlässlich der #Corona-Krise in Umlauf gebrachte fließende Geld der gegeben Machtkonzentration entgegen zustellen und das System der Staatsverschuldung auf Kosten der Konsumenten zu beenden. Gleichermaßen leistungslose Einkünfte, wie z.B. Kapitalerträge und Mieteinnahmen auch nicht mehr günstiger zu besteuern. Wenn die Steuereinnahmen nicht ausreichen, verteilt man eben mehr zu versteuerndes Einkommen, etwa wie ein bedingungsloses Grundeinkommen, unter die Leute. Es geht doch, wenn das Geld fließt, anstatt dass es gebucht wird. Den gutgläubigen Bürgern ständig zu verkaufen, das wir eine soziale Marktwirtschaft haben, obwohl es eine kapitalistische Marktwirtschaft ist, die sogar unserer sogenannten Demokratie den Stempel aufdrückt, funktioniert schon lange nicht mehr! Man sollte doch nicht ernsthaft glauben, dass das auf Dauer gut gehen kann, auch wenn man mit Nebenkriegsschauplätzen, wie z.B. dem Klimawandel, der Integrationspolitik, Desinformation, etc. argumentiert! Wir brauchen keine polarisierte Klima-Diskussion, sondern dringend einen Systemwandel, wenn man den Frieden nachhaltig sichern und die Umwelt schützen will. Alles andere sind aus reiner Geld- und Machtgier nur Lippenbekenntnisse, die die Welt eines Tages höchst wahrscheinlich auch in einen großen Vernichtungskrieg vor unserer Haustür verwickeln werden. Gewissermaßen hat #Corona diesem Krieg zunächst erstmal Vorschub geleistet. Jetzt werden Billionen virtuellen Geldes (Kredite) in den Markt gepumpt. Voll an der Waffenindustrie vorbei, nämlich dahin, wo es hin gehört und gebraucht wird. Nur, dass es leistungslos erbracht wurde, aber mit Arbeit zurückbezahlt werden muss. Da fällt mir das Wunder von Wörgl ein. Eine umlaufgesicherte Währung brachte und hielt die Wirtschaft in Schwung. Beschämend sind die Corona-Soforthilfen, insofern sie nicht mal den Liquiditätsbedarf decken, geschweige denn auf Dauer. Aber dennoch müssen auch diese Kredite und Zinsen irgend wann durch Arbeit beglichen werden. Wir Menschen scheinen eine seltsame Spezies zu sein. Auf der einen Seite weisen wir völlig zu Recht darauf hin, wie gefährlich es ist, dass sich der Coronavirus exponentiell ausweiten kann, wenn wir uns nicht entsprechend verhalten und die exponentielle Gefahr nicht zu verhindern wissen. Auf der anderen Seite wird ein unendliches Wirtschaftswachstum von mindestens 2 % angepeilt, was ja ein exponentielles Wachstum voraussetzt. Und das, obwohl jeder halbwegs mathematisch gebildete Mensch weiß, dass jede exponentielle Entwicklung irgend wann mal in die Katastrophe führt. Wer wohl den Wettlauf gewinnen mag? Stellt sich die Frage. Bleibt die Systemimmanenz charakteristisch für unsere Gesellschaft oder können wir hoffen auf einen "Change" zur Mindestsicherung via bedingungslosem Grundeinkommen ohne fadenscheinige Unterstellung des vermeintlichen Missbrauchs auf der Seite der Schwachen, statt Anklage des offensichtlichen Missbrauchs des gegenwärtigen Geldsystems auf der Seite der Starken. Auch der öffentliche Sektor, gemeint ist die Zivilgemeinschaft und das Vereinswesen, benötigt ein gerüttet Maß an Aufmerksamkeit sowie gleichermaßen finanzielle und politische Unterstützung. Das erste negative Beispiel hierfür war die Privatisierung der Sozial-wohnungen. Die „freie Wirtschaft“ konnte es eben nicht besser, als der Staat, sondern sie hat dem öffentlichen Wohl geschadet, indem sie alles andere als solidarisches Handeln gezeigt hat! Insofern zu befürchten ist, dass alle Grundeinkommen-Initiativen, Internet-Demos, Kollektivveranstaltungen, etc. mit ihren Abstimmungs-, Umfrage- und Teilen-Funktionen unsere Finanzelite nur wenig imponieren, als damit systemimmanente Gegebenheiten auch durch noch so engagierte Politiker gebrochen werden könnten, ohne sich nicht die Finger selbst zu verbrennen. Die Verantwortlichen der Finanzsysteme haben durch die Corona-Krise gelernt, wie man mit fragwürdiger Statistik eine #Kurve flach hält und werden auch nicht scheuen, diese Erkenntnisse bei einer Finanzkrise anzuwenden, ihnen dies um so leichter fällt, als dass der ethische Aspekt einer #Triage dann keine Rolle spielt. Die Umweltverantwortlichen hingegen müssen erst noch lernen, wie man die Kurve (#Nachhaltigkeit) flach hält. Bliebe noch, dass die Bevölkerung die Quarantäne und den Lockdown freiwillig fortsetzt, bis sich das Finanzsystem fügt. „Solidarisches Handeln“ sowie die "Nachhaltigkeit“ müssen zukünftig das Leitmotiv unserer Regierungen bestimmen. Wir hatten doch mal die sog. „soziale Marktwirtschaft". Es begann an der Ruhr, als sich in den 40er Jahren die Arbeiter an die Maschinen setzten, um – mit Erfolg - eine Sprengung der Verhandlungen durch die Engländer zu verhindern. Was übrigens der Ursprung der Montanunion, somit der Vorläufer der Europäischen Gemeinschaft war! Sollte es das gewesen sein?

  • Zeit für ein Grundeinkommen

    Es geht ums Überleben der Menschen, nicht ums Überleben der Finanzadeligen. Bei jenen nunmehr klopfen die Regierungen an, um die Wirtschaft am Laufen zu halten, indem sie Soforthilfen zahlen und die KfW bemühen, Kredite für Unternehmen bereit zu stellen. Da beschleicht einen doch der Gedanke, weil die Kosten der Krise derzeit durch Kredite finanziert werden, diese letztendlich durch Arbeit zurückgezahlt werden müssen! Da beschleicht einen doch weiterhin die Frage, wer sind die Gläubiger, an die diese enormen Kredite incl. Zinsen zurück zu zahlen sind? Es dürften wohl, aufgrund des bestehenden Finanz- und Geldsysteme, in erster Linie nur sehr wenige sein, die wir als Finanzmacht erkennen und diese mit ihren Akteuren und Protagonisten die wahren Herrscher auf dem Globus sind. Insoweit kann auch kein Volkswirt hier widersprechen! Die Betroffenen der Katastrophe sind gleichermaßen alle Menschen, egal ob auf der Angestellten- oder Unternehmerseite und ebenso auf der Seite der Finanzmacht. Nur werden den Finanzmächten als Kreditgeber ihre Gelder eines Tages incl. Zinszahlungen wie eh und je zurückgezahlt werden müssen! Es stellt sich doch nunmehr die ernsthafte Frage, wodurch die relativ Wenigen an diese Unsummen an Geld gekommen sind. Richtig - und zwar überwiegend durch die leistungslosen Einkünfte aus Zinsen und Zinseszinsen - auch wenn der Zinssatz in letzter Zeit realativ niedrig war. Sobald allerdings die Wirtschaft wieder anspringt, werden trotzdem - aufgrund des enormen Steuerausfalls - und weiterhin steigender Kreditnachfrage durch die Länder und insbesondere durch die Wirtschaftsteilnehmer, die Zinsen wieder steigen. Fazit: So oder so, werden die Finanzgewaltigen wiederum auch durch Zinseinnahmen und überwiegend durch den Zinseszinseffekt immer reicher und die Armen leider immer zahlreicher. Wenn nun aber der Staat erstmals allen(!) Bürgern und zwar vom Baby bis zum Greis, die die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und ihren Hauptsitz in Deutschland haben, ein bedingsloses, monatliches, steuerfreies Grundeinkommen zahlen würde, welches ihnen ermöglicht, mehr oder weniger sorgenfrei durchs Leben zu gehen, würde von diesen Geldern sehr schnell und sehr viel in den Konsum und Anschaffungen gehen, was der Wirtschaft zu Gute kommt und so die Unternehmungen wieder schneller Erlöse erwirtschaften und so ihre Mitarbeiter bezahlen könnten, ohne größere Kredite aufnehmen zu müssen. Das ändert aber nichts an der Tatsacche, daß der Staat seine eh schon enormen Schulden von über 2 Billionen EUR, zunächst weiterhin erhöhen müsste und dies bedeutet letztendlich, dass diese Schulden an die Gläubiger irgendwann zurückgezahlt werden müssen. Weil wir aber alle der Staat sind, trifft es uns auch alle und sollte dieses zu befürchtende Szenario eines Tages tatsächlich eintreten, dann werden die Bankkonten der Bürger durch den Staat sowie mehr oder weniger "geplündert" und die Immobilien mit Zwangshypotheken belegt! Und wer bekommt dieses Geld - richtig! Die Kreditgeber, sprich die Gläubiger! Und was hat sich gegenüber der anderen Variante geändert? Richtig - so gut wie nichts! Wenn allerdings neben einer dringend notwendigen Geldreform ebenfalls eine ebenso dringend notwendige Bodenreform eingeführt würde, dann gibt es auch in diesem Segment keine leistungslosen Einkünfte mehr für nur relativ Wenige und damit ließe sich das bedingsloste Einkommen für Jedermann(!) locker finanzieren. Es würde aber den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen, wenn man hier auch noch auf die Details eingehen würde. Fazit: Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, ein langfristiges, friedliches und damit leistungsgerechtes Miteinander kann es nur geben, wenn man das bestehende Geld- und Bodensystem so reformiert, dass die Zinsen eines Tages und zwar bei stabilem Geldwert, sich um die Nullmarke einpendeln und der Bodenmehrwert allen zugute käme. Das wäre jedoch - wie der allseits bekannte englische Nationalökonom John Maynard Keynes (1883 - 1946) einmal treffend schrieb - ich zitiere sinngemäß: "....das wäre der sanfte Tod der Kapitalrentner!" Noch Fragen?

  • Schutzmasken im FFP Look selber bauen.

    #Corona-#Covid-19-#Schutzmasken sind das Thema der Woche. Wo sich doch da ein neuer Modetrend breit macht. Die Wucherpreise mal außen vor. Wo Nachfrage herrscht. steigen die Preise. Jetzt sollen die also auch noch schick sein, waschbar, trageleicht, bügelfrei, mit Bändchen oder Gummi, atmungsaktiv, antibakteriell, was auch immer. Aber man schwitzt darunter und leckt die eigene Spucke. Da lob ich mir die wiederverwendbaren #Mehrweg-#Masken-Sets im #FFP-Look. Zwischen zwei identischen Filterträgern legt man ein Textil freier Wahl ein , montiert zwei Gummis, rückt die Maske zurecht und für den rudimentären #Mundschutz ist gesorgt. www.bdvv.de/masken-gegen-corona Obendrein dient die Kampagne auch noch einem guten Zweck für Ihren #Verein.

  • Strukturiertes Krisenmanagement für Vereine und Schulen

    Die Experten des bdvv nutzen agile Projektmanagementmethoden zum strukturierten #Krisenmanagement, gleichermaßen zur Deeskalation zur schrittweisen Öffnung bzw. Wideraufnahme des gewohnten Lebens. Ein strukturiertes Aufgabenmanagement ermöglicht eine räumliche und zeitliche Organisation aller erforderlichen Maßnahmen in permanent lernender und subsidiärer Weise. Alle Mitwirkenden Personen und Gruppierungen (Schüler, Klassen, Therapie-, Arbeits- oder Trainingsgruppen, etc. ) werden in sogenannte Cluster (Räume) definiert. Dieses Clustermanagement ist der Schlüssel zum schrittweisen und kontrollierten Öffnen individuell definierter Bewegungsräume je nach Gegebenheit. So lassen sich in Schulen und Vereinen gezielt Cluster (Gruppierungen, Klassen, Übungsgruppen, etc.) definieren, welche ihren jeweiligen Status intern und extern in Echtzeit kommunizieren. So werden Kollisionen z. B. zur Vermeidung von Infektion verhindert. Das strukturierte Krisenmanagement ist gleichermaßen mobil einsetzbar, insofern jedes einzelner Clustermitglied seinen Status mit der Gruppe via App teilen kann. So können Hausaufgaben, Erledigungen, Veranstaltungen, Warnhinweise, etc. administriert werden. Verantwortliche (Lehrer, Eltern, Trainer, etc.) sind rund um die Uhr informiert und können die Maßgaben zum Schutz vor Infektion überwachen.