Suchergebnisse

73 Ergebnisse gefunden

  • Engagement hat viele Gesichter!

    Unseren Dank zuvor für die Teilnahme am Aktionstag "Berlin sagt Danke"des Abgeordnetenhauses in Berlin. Mit dem Aktionstag "Berlin sagt Danke" würdigt heute das Abgeordnetenhaus in Berlin die ehrenamtliche Arbeit des Vereinwesens mit einer Videocollage "Engagement hat viele Gesichter!". Die Teilnehmer der Aktion werden mit Ihren Bildbeiträgen unter https://www.parlament-berlin.de/de/Meldungen/Aktuelle-Meldungen-fuer-Startseite_1/Bilderaufruf-Engagement-hat-viele-Gesichter namentlich genannt. Grund genug für alle Vereinmitglieder, nicht zuletzt für jeden dritten Bundesbürger in Deutschland, stolz zu sein auf sein persönliches ehrenamtliches Engagement insbesondre für ihr Durchhaltevermögen wärend der Pandemie. Der bundesverband deutscher vereine & verbände e. V. (bdvv) spricht im Sinne seines Zweckes als Sprachrohr für das Vereinwesen den Dank seiner Mitglieder sowie aller Vereine und Verbände für die mediale Aufmerksamkeit aus. Der bdvv versichert allen Mitgliedern und Nichtmitgliedern, weiterhin sein Bestes zu geben, um das Vereinswesen in allen Fragen des Vereinsmanagements zu unterstützen.

  • Mitgliederversammlung online durchführen und Wahlen rechtsicher durchfühen

    Viele unserer Mitgliedsvereine stehen während der Corona-Pandemie vor der Herausforderung, Ihre Mitgliederversammlung qualitativ hochwertig und dennoch kostengünstig durchzuführen. Hier hat uns die Agentur energy ein tolles Angebot 70% Rabatt für Vereine speziell für Vereine entwickelt. Zu einem sehr attraktiven Festpreis erhalten Sie alles aus einer Hand: Unterstützung bei der Einladung Fast fernsehreife Durchführung mit 4 Profi-Kameras, wahlweise vor Ort oder durch Zuschaltung aller Teilnehmer Moderation der Mitgliederfragen Durchführung und Dokumentation der Wahlvorgänge Auswertungen + professionelles Video über die Veranstaltung virtuelles Get-togeter im Anschluss, bei dem die Mitglieder wie bei Präsenzveranstaltungen von Stehtisch zu Stehtisch schlendern und sich unterhalten können Alle Vereine und Kunden, die das bisher durchführten, sind begeistert. Informationen findet Ihr hier: https://prominente-redner.de/virtuelle-vertreterversammlungen/ Ggf. überzeugenSie sich selbst in einer Probeveranstaltung und erlebt alles aus Mitgliedersicht. Scheuen Sie sich nicht, sich ein Probetermin sichern und ein Angebot anfordern bei mk@energydieagentur.de oder unter 02224-941620 Hier eine Kundenstimme: „Hallo Herr Klapheck, ich möchte mich nochmals für die sehr gute und professionelle Durchführung unserer Veranstaltung gestern Abend bedanken. Wir bekommen sehr viel Lob und Anerkennung für die gestrige Delegiertenversammlung. Danke auch für die Gelegenheit, dass ich etwas neues lernen durfte. "Erfolge ist keine Zufälle sondern die Früchte der inneren Einstellung". Herzliche Grüße Martin Huttenlocher (Präsident des TSV Ehningen)“

  • Gewährung der Steuerbegünstigung

    Erleichterung für viele Vereine ab 1.1.2021 Mit dem am 29.12.2020 in Kraft getretenen #Jahressteuergesetz 2020 hat der Gesetzgeber für "kleine" #Vereine die Anforderungen an die Gewährung der #Steuerbegünstigung wegen der Förderung gemeinnütziger, mildtätiger oder kirchlicher Zwecke herabgesetzt und damit die Arbeit der Vorstände erleichtert. § 55 Abs. 1 Nr. 5 AO wurde dahingehend ergänzt, dass die Regelung zur zeitnahen Mittelverwendung keine Anwendung findet auf Vereine und Verbände, deren Einnahmen in einem Jahr den Betrag von 45.000,00 EUR nicht überschritten haben. Wie diese geänderte Rechtslage zu bewerten ist, erläutere ich in dem anhängenden Artikel. Mit der zum 1.1.2021 geltenden Erhöhung der steuer- und sozialversicherungsfreien Freibeträge nach § 3, Nr 26 ff EStG (Einkommenssteuergesetz) für ehrenamtliche, bzw. nebenberuflich Tätige Übungsleiter*innen von 2.400 € auf 3.000 € und Helfer*innen von 720 € auf 800 € unterstützt der Staat weiterhin die ehrenamtlichen Einsätze. Von diesen Möglichkeiten des Ehrenamtsstärkungsgesetzes, die seit dem Jahre 2007 bestehen, wird viel zu wenig von den Vereinen, Kommunen und Körperschaften des Öffentlichen Rechts viel zu wenig Gebrauch gemacht. Besonders erfreulich ist für viele Ortsverschönerungsvereine, dass diese Aktivitäten neu als „steuerbegünstigt“ in die Abgabenordnung aufgenommen wurde. In Zukunft stehen auch Zwecke zum Klimaschutz und Freifunk in dem Zweckkatalog der Abgabenordnung. Für das Lesen des Newsletters ist die Software "Adobe Acrobat Reader" erforderlich. Sofern dieses Programm nicht auf Ihrem Computer installiert ist, können Sie es kostenlos im Internet von der Seite https://acrobat.adobe.com/de/de/acrobat/pdf-reader.html herunterladen und auf Ihrem Computer installieren.

  • Wir ehren die wahren Helden dieser Zeit, die „Hidden Champions of Life“

    Zum ersten Mal werden in Deutschland, werden weltweit, die „Hidden Champions of Life“ geehrt in einem einmaligen Online - Dankeschön – Event. Ich möchte Euch alle zu diesem Event einladen und Euch bitten, den Registrierungslink anzuklicken und dabei zu sein. Teilt diesen Link mit allen Alltagshelfern, die Ihr kennt und ladet sie dazu ein. Registrierungslink: https://www.voice-aid.com/registrierung-helfertag/ Tue Gutes und rede darüber. Sagt mit uns gemeinsam „DANKE“ für Deine Geduld, für Dein freundliches Lächeln, für Deine Hilfsbereitschaft, für Deinen starken Arm. Das Corona Virus hat uns wieder einmal vor Augen geführt, was es heißt, Menschlichkeit und Wertschätzung in die Bevölkerung zu bringen. Nur wenn wir alle zusammenstehen, können wir diese extreme Herausforderung meistern. „We Are One“ Gemeinsam mit der Voice Aid Association e.V., einer anerkannten, weltweit agierenden gemeinnützigen Organisation, sagen wir Danke. Alltagshelfer, werden erstmals in den Mittelpunkt gestellt, bei einer Online-Veranstaltung, die am 19. + 20.12.2020 stattfindet. Ladet Eure Alltagshelfer ein, alle Krankenschwestern, ehrenamtliche Helfer, Ärzte, Streetworker, Pflegekräfte & Pflegedienstleitungen, Rettungsdienstler, mobile Pflegedienste, Tankstellenmitarbeiter, VerkäuferInnen, Friseure, Hospizmitarbeiter, Gesundheitskassen, engagierte Unternehmer u.v.a.m.. Registrierungslink: https://www.voice-aid.com/registrierung-helfertag/ Wer tritt alles bei diesem einzigartigen Event auf: Musik: James Williams & The All That Band „We Are One“ Vortrag: Oliver Geisselhart – „Kopf oder Zettel? Musik: Dante Thomas „Miss California“ Vortrag: Astrid Arens – „Emotionen Nutzen“ Interviews mit den wahren Helden & Botschaften Musik: Weather Girls „We shall all be free“ Vortrag: Patric Heizmann – „Immunsystem – 7 Tipps“ Vortrag: Davide De Luca – „Fit für neue Wege“ Interviews mit den Hidden Champions of Life Verleihung des Social Hero Awards 2020 durch die Voice Aid Association und Ihre Partner. Registrierungslink: https://www.voice-aid.com/registrierung-helfertag/ Let’s make the world a better place We Are One – den Menschen und dem Planeten Zuliebe.

  • Licht mieten und Energie sparen

    #Lichtmiete ist keine Form des #Sponsorings, stellt aber ganz klar eine WinWin-Situation dar, analog wie beim Sponsoring. Denn wie beim Einspar-Contracting oder Leasing verbirgt sich ein Business-Modell dahinter. Aber mit Garantie. Vereine mit Immobilien, Sporthallen, Sportanlagen und Parkplätzen, etc. leiden genau so wie Unternehmen unter der Last der Energiekosten. Da bietet sich an, einen Investor zu finden, welcher mit Finanzierung effizienter Technologie echtes Sparpotential aufzeigt und die versprochenen Einsparungen auch garantiert. Zum Beispiel beim #Licht. Stellen Sie sich vor, Sie sparen über die Hälfte der Energiekosten für Licht, wenn Sie Ihre Beleuchtungsanlagen nach allen Regeln der Technik durch einen Investor sanieren und betreiben lassen. Dann zahlen Sie gewissermaßen nur Miete für Ihr Licht, sparen Energie- und Wartungskosten über Jahre und haben vor allem mehr Liquidität für wichtigere Investitionen oder Ausgaben. Fragen Sie unsere Experten für Umwelt & Nachhaltigkeit.

  • "Corona-Gesetz" bis 31.12.2021 verlängert!

    Viele Vereins- und Verbandsvorstände wissen nicht, wie sie sich angesichts der Corona-Maßgaben verhalten sollen. Der Gesetzgeber hatte mit dem Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der #COVID-19-#Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht mit Wirkung zum 28.03.2020 den § 5 Gesetz über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie (nachfolgend: GesRuaCOVBekG) geschaffen. Nach §§ 5 Abs. 1, 7 Abs. 5 GesRuaCOVBekG bleibt ein Vorstandsmitglied eines Vereins oder einer Stiftung auch nach Ablauf seiner Amtszeit in 2020 bis zu seiner Abberufung oder bis zur Bestellung seines Nachfolgers im Amt. Gemäß §§ 5 Abs. 2, 7 Abs. 5 GesRuaCOVBekG kann der nach § 26 BGB vertretungsberechtigte Vorstand abweichend von § 32 Abs. 1 Satz 1 BGB auch ohne eine entsprechende Ermächtigung in der #Satzung Vereinsmitgliedern ermöglichen, an einer in 2020 stattfindenden Mitgliederversammlung ohne Anwesenheit am Versammlungsort teilzunehmen und Mitgliederrechte im Wege der elektronischen Kommunikation auszuüben oder ohne Teilnahme an der #Mitgliederversammlung ihre Stimmen vor der Durchführung der Mitgliederversammlung schriftlich abzugeben. Schließlich sind nach § 5 Abs. 3 GesRuaCOVBekG abweichend von § 32 Abs. 2 BGB Beschlüsse der Mitglieder ohne Versammlung gültig, wenn alle Mitglieder beteiligt wurden, bis zu dem vom Verein gesetzten Termin mindestens die Hälfte der Mitglieder ihre Stimmen in Textform abgegeben haben und der Beschluss mit der erforderlichen Mehrheit gefasst wurde. Inzwischen hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz mit der Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der #COVID-19-Pandemie (GesRGenRCOVMVV) vom 20.10.2020 gemäß § 8 GesRuaCOVBekG die Geltung des § 5 GesRuaCOVBekG bis zum 31.12.2021 verlängert. Die Verordnung ist am Tag ihrer Verkündung im Bundesgesetzblatt am 28.10.2020 (BGBl. I 2258) am 29.10.2020 in Kraft getreten. Dadurch gelten die vom Gesetzgeber für 2020 geschaffenen Erleichterungen auch in 2021! Wir unterstützen Sie auch weiterhin und gerade in der aktuellen Zeit bei der Lösung Ihrer konkreten rechtlichen Problemstellungen rund um Ihren Verein oder Verband, insbesondere bezüglich der Auswirkungen der aktuellen Situation auf Ihre Organisation. Sie erreichen uns zu den üblichen Bürozeiten per E-Mail, Telefax oder Telefon sowie per Brief! Gerne bieten wir Ihnen auch Besprechungen in Telefonkonferenzen mit bis zu fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmern an. Die Telefonkonferenz ist auch möglich mit unterstützender Webkonferenz, bei der zum Beispiel Dokumente für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einsehbar gemacht werden können. Auf der Internetseite finden Sie unter www.RKPN.de weitere Artikel, Nachrichten und Tipps zum Vereins- und Verbandsrecht, dem Gemeinnützigkeitsrecht, dem Datenschutzrecht für Vereine und Verbände sowie zum Kleingartenrecht. Wir danken Rechtsanwalt Patrick R. Nessler, RKPN.de-Rechtsanwaltskanzlei für die ausführlichen Erklärungen.

  • Datenschutzurteile

    Wer sich mal mit den Urteilen zum Datenschutz befassen möchte, wird in vielen Webseiten fündig. https://www.kostenlose-urteile.de/smart.newssearch.htm?st=Datenschutz&ref=topTen2750 https://www.rechtsindex.de/urteile/datenschutz https://www.handwerk.com/dsgvo-abmahnungen-das-sind-die-wichtigsten-urteile https://www.juraforum.de/urteile/begriffe/datenschutz

  • Datenschutz und Marketing

    Eine Never Ending Story, googelt man mal nach Datenschutz und Marketing, findet man tausende Beiträge. Allein sich somit schon erklärt, dass das Thema eine bedrohliche Brisanz enthält. Hier ist von #Rechtssicherheit, #Datenschutzkonformität, #Rechtsgrundlagen, #Tracking, #Löschfristen, #Datenschutzfolgeabschätzung, #IT-Sicherheit und viele Fachbegriffen mehr die Rede. Insofern man sich nicht einfach zurück ziehen kann, so nach dem Motto, was geht mich das alles an. Es geht Sie alle an. Die Verantwortlichen und die Betroffenen. Und täglich offenbaren sich Bedrohungslagen und Fehlerquoten im Umgang mit personenbezogenen Daten, ohne die Reichweite zu kennen, welche sein eigenes Handels mit personenbezogenen Daten erreicht. Die Folgen eines Datenschutzverletzung, eines Datenklaus, einer Abmahnung oder einer Auskunfstanfrage sind unabsehbar. Jede Art von Marketing mit personenbezogenen Daten wie Newsletterversand, Messengerdienste, Trackinganbieter rücken in den Fokus der Behörden und Abmahner. Die Pönalisierung ist das eine. Das wirklich Bedrohliche ist der administrative Aufwand, wenn der Fall der Fälle eintrifft. Fristen, Schriftverkehr, Recherchen, Schadensminimierung, Risikomanagement, Datenschutzfolgeabschätzung, etc. beschäftigen einen mehr, als ein nachhaltiges Datenschutzmanagement. Was bleibt, ist einen Experten zur Hilfe zu holen. Warum denn dann nicht gleich ein professionelles #Datenschutzmanagement aufstellen?

  • Instagram Marketing:

    4 Tipps, wie sich Vereine auf der sozialen Plattform darstellen Durch #Corona müssen sich viele Vereine und Verbände neuen Herausforderungen stellen. Die Kontaktbeschränkungen haben verhindert, dass Versammlungen stattfinden dürfen. Trotzdem bleiben die Vereine bestehen. Sie müssen umdenken. Dabei helfen die sozialen Medien. Insbesondere Instagram kann den Zusammenhalt im Verein aufrecht erhalten und fördern. Dabei ist das soziale Netzwerk nicht für jeden Verein geeignet. Darüber gibt die Zielgruppe Aufschluss. Auf Instagram sprechen Vereine eher jüngere Menschen an. Über 65-Jährige nutzen Instagram seltener. Für Vereine gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Plattform für sich zu nutzen. So gelingt das #Krisenmanagement. Vereine gehen gestärkt aus der Corona-Zeit hervor. Den ersten Schritt erleichtern: So wird der Abonnent Mitglied Mitglied in einem Verein werden - Viele denken, dies sei mit großem Aufwand verbunden. Vereine müssen ihren potenziellen Mitgliedern diese Angst nehmen. In Instagram Stories können Vereine die nötigen Voraussetzungen erläutern, um Mitglied zu werden. Das kann beispielsweise entweder ein Mitglied übernehmen oder in Form einer Animation mit Hilfetext oder eines Videos mit Schritt-für-Schritt-Anleitung erfolgen. So nehmen Vereine ihre Follower an die Hand. Die Vereine zeigen auf, welche Verantwortung die Interessierten übernehmen und welchen Pflichten sie nachgehen müssen. So beispielsweise die Teilnahme an der Mitgliederversammlung oder die Beitragszahlung. Diese Stories werden in den Instagram Highlights verewigt. Dort bleiben sie gespeichert. Stories sind lediglich 24 Stunden sichtbar. Den Profilbesuchern werden die Highlights unter der Profilbeschreibung angezeigt. Vereinsmitglieder vorstellen: Die Gesichter hinter den Kulissen Jeder Verein verfolgt das gleiche Hauptziel: Mitglieder für die eigene Sache gewinnen. Dafür muss der Verein von sich überzeugen. Instagram bietet die Möglichkeit, allen Interessierten einen Einblick in die Vereinswelt zu geben. Dafür stellen Verantwortliche Mitglieder in Instagram Stories vor. Diese erzählen von ihrer Tätigkeit im Vorstand, als Schriftführer oder als Sozialwart. So zeigen sie sich nahbar. Die Abonnenten sehen, wer ihre Ansprechpartner im Verein sind. Die Hemmschwelle, Mitglied zu werden, sinkt weiter. So eine positive Arbeit wollen die Follower selber leisten. Erfolge kommunizieren: So geht es richtig Das Vereinsgeschehen steht nie still. Jeden Tag werden wichtige Verhandlungen geführt, Events geplant und durchgeführt oder gemeinnützige Zwecke erfüllt. Dabei ist es wichtig, die Vereinsmitglieder auf dem Laufenden zu halten. Vor allem Erfolge müssen der Öffentlichkeit präsentiert werden. So überzeugen Vereine ihre Abonnenten davon, Mitglieder zu werden. Sportvereine beispielsweise feiern einen Sieg ihrer Mannschaft in Videos in Instagram Stories. Dafür können die Spieler selber die Videos aus der Kabine aufnehmen. Sie sind in ausgelassener Feierstimmung zu sehen. Diese Videos laden sie auf ihren eigenen Accounts hoch und markieren den Verein. Das fördert den Traffic für das Vereinsprofil. Die Mitglieder über alle Kanäle informieren Der Verein hat eine großzügige Spende erhalten - Super! Dafür will sich der Verein erkenntlich zeigen und gleichzeitig seine Mitglieder über diese freudige Nachricht informieren. Mit der Instagram Live Funktion berichten Verantwortliche ihren Abonnenten in einem Live-Video von den aktuellsten Geschehnissen. Sie informieren sie über den Umgang mit der soeben erhaltenen Spende und die nächsten Schritte des Vereins. Über die Übertragung eines Live-Videos informiert Instagram alle Follower, sobald sie gestartet wurde. So übermittelt der Verein nicht nur seinen Mitgliedern wichtige Informationen. Alle Abonnenten des Vereins-Accounts erleben die Meilensteine, Entwicklungen und Planungen der kommenden Veranstaltungen mit. #Instagram #Corona #Marketing #Digitalisierung Über die Autorin Jessica Flaster ist für die Online Redaktion der Influencer Marketing Agentur ReachOn verantwortlich. Dort betreut sie den Blog. In Ihrer Freizeit wälzt sie medizinische Fachjournals. Quelle: https://www.statista.com/statistics/248769/age-distribution-of-worldwide-instagram-users/

  • Online-Datenschutz-Schulung | Pro bono

    Unsere kostenlose Online-#Datenschutzschulung ist ein Pro bono-Vorhaben mit Reichweite. ​ Die Europäische Union hat ihren Bürgern eine Steilvorlage geliefert, den Datenschutz für sich selbst einzufordern. Unsere Online-Schulung erhalten Sie als Dankeschön für Ihre Newsletter-Anmeldung. ​ In dieser Schulung lernen Sie die Grundprinzipien des Datenschutzes in Deutschland. Am Ende der Schulung können Sie einen kurzen Fragebogen ausfüllen, anschließend erhalten Sie als Nachweis ein Teilnahmezertifikat. Denken Sie weiter ​ Denken Sie auch an Ihre Kunden, Dienstleister oder Lieferanten und auch an Ihre Vereine. Diese Organisationen sind verpflichtet, den Maßgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nachzukommen. Und wir helfen ihnen dabei mit kostenloser Nutzung unserer Datenschutzmanagementsysteme (DSMS) auch für den Notfall. Dabei wird der bdvv von versierten Experten unterstützt, welche auch die Patenschaft für Vereine übernehmen und die Umsetzung des #Datenschutzes in #Vereinen und #Verbänden vorantreiben. Pro bono.

  • Bürgerrechte und Diskriminierung

    Bürgerrechte und Rassismus sind aktuelle Begleitthemen der Coronakrise. Sollte man meinen! Die Coronakrise hatte ihren Anfang und wird ihr Ende finden. Da ist die Entwicklung zwar noch nicht absehbar. Aber das normale Leben oder ein neues normale Leben wird wiederkehren. Rassismus betreffend müssen wir weiter zurück schauen, weit bevor die Globalisierung mit Beginn der Schifffahrt und dem Sklavenhandel zwischen den Meeren begann. Rassismus ist in verschiedenen Ausprägungen tief verwurzelt in den Menschen, geschuldet dem Fremden mit unterschiedlichen Hautfarben, Kulturen, Religionen, Bildungsniveau und sozialen Unterschieden. Bürgerrechte einfordern ist heute immer noch eine große Aufgabe. Rassismus und Diskriminierung besiegen ist eine noch größere Herausforderung. Hingegen Diskriminierung ursächlich kein rassistisches Problem ist. Neger war ursächlich kein ein Schimpfwort, Mohr bedeutet symbolisch heldenhaft und zugewandt, Zigeuner beschrieb ursächlich eine Minderheit in örtlichem Kontext, Frauenwahlrecht gibt´s seit 1918, ein eigenes Konto für Frauen erst seit 1962 ohne Zustimmung des Mannes und nach 1969 wurde eine verheiratet Frau als geschäftsmäßig angesehen. Gender ist inzwischen in der Gesellschaft angekommen. Die umstrittene Bezeichnung "Rasse" muss neu gedeutet werden. Insofern es einer globalen Erklärung bedarf, welche den Terminus Rasse in Bezug auf unterschiedliche Menschenbilder als Relikt unserer Sprache verurteilt und ihn allenfalls noch in der Literatur gewissermaßen als Mahnung an unmenschliche Umgang mit anders erscheinenden Menschen interpretiert. Statt dessen sollte man das Wort Rasse im Kontext mit Menschenbildern durch Vielfalt oder Diversität (Diversity) ersetzen und die Klassifizierung von Menschen im Kontext Rassismus strikt verneinen.

  • Grundeinkommen diffamiert

    Das Grundeinkommen beschäftigt die Bevölkerung und wird diffamiert, wie ein böser Geist. Nachdem nunmehr fast jede/r dritte BürgerInn in Deutschland in einem Verein oder mindestens ehrenamtlich engagiert ist und sich dafür auch gerne seinen Teil ausrechnet, hat sich auch der bdvv dem Thema #Grundeinkommen angenommen. Und zwar im Sinne des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE). Die Diskussion ist seit langem eröffnet und keiner kann sich so richtig vorstellen, dass jeder Bürger ein BGE erhält, sofern er oder sie sich am Wirtschaftskreislauf beteiligt, also mindesten ein Konsument ist, einen festen Wohnsitz sowie eine Steuer- und Sozialnummer hat. Nunmehr feilschen die Befürworter und Gegner des BGE um das Für und Wider und drehen sich im Kreis. Als drehte es sich darum, Uneinigkeit zu finden statt Einigkeit. Die Diskussion dreht sich um den Arbeitsmarkt, es dreht sich um die Schwachen, provokativ auch die vermeintlich Faulen genannt. Gemeint sind diejenigen, die keine andere Wahl haben, als sich ersatzweise an Hartz4, AlG, § 850c ZPO, etc. zu halten. Eben weil das System es zulässt, die sozial Schwachen in beschämendster Weise zu diffamieren und ihre ausweglose Lage als Belastung für die Gesellschaft und das Sozialsystem darzustellen. Als sollte man meinen, Hartz4-Anträge mit Ihren Auflagen würden zum Schutz der etablierten Gesellschaft bearbeitet, statt zum Erhalt der viel gepriesenen Würde und ganz neben bei und unbeabsichtigt auch zum Erhalt der Kaufkraft derjenigen, die sich eh nichts leisten können. Denn die Schwachen müssen auch leben. Es dreht sich um die Wohlhabenden, die bevorzugt gerne Kaufanreize, z. b. der Automobilindustrie annehmen. Jeder nagt auf seine Weise am System. Und jeder fühlt sich ungerecht tituliert. Es dreht sich um Beobachtungszeiträume gleichermaßen für fragwürdige Experimente und zum Zeit schinden. Es dreht sich um die unerfüllten bzw. nicht nachweisbaren positiven Effekte und Erwartungen für den Arbeitsmarkt, statt um die Auswirkungen des Konsumverhalten durch das BGE auf den Arbeitsmarkt. Dadurch, dass man Experimente nur mit Arbeitslosen und deren Lebensumstände als Maßstab heranzog, offenbart sich schon, wie das BGE diffamiert wird. Allein schon, für wie dumm die Leute gehalten werden, jenen vorzugauckeln, dass man als BGE-Empfänger schneller Arbeit finden müsste, als zu verstehen, dass wenn jeder sein BGE für den Konsum ausgibt, auch alle Unternehmen davon profitieren und jene somit wieder Leute einstellen können, so also das BGE doch dem Arbeitsmarkt dienen kann. Von wegen, das BGE hätte keine Auswirkung auf den Arbeitsmarkt. Fragt sich, warum angesichts der Krise gerade mal eben Mrd. für Soforthilfe in den Markt gepumpt werden, wenn man sich keine Auswirkung erhoffe. Stellt sich nur die Frage, in welche Kanäle denn die Gelder versickern. Die ein oder anderen Zuwendungen offenbaren sich in Dividende, Kaufanreizen, in magerer Kurzarbeit und noch magerem Arbeitslosengeld, jedenfalls nicht unmittelbar und nicht in barer Münze beim Konsumenten. Es dreht sich um die zwischen den Zeilen negative Berichterstattung solcher destruktiven von Vorneherein zu Scheitern verurteilte Experimente, etwa die der Schweizer, welche eine Volksabstimmung inszenierten, verbunden damit, die sozialen Errungenschaften gegen das BGE aufzuwiegen. Fragt sich, wer ist eigentlich der Gegner des BGE und wer vertritt jene Interessen? Der Bürger nimmt den Gegenwind der imaginären Macht allenfalls mit Bedauern zur Kenntnis. Die BGE-Gegner jubeln und fühlen sich in Ihrer Rigidität bestätigt, während die Befürworter weiterhin auf verlorenem Posten stehen. Fragt sich doch, welcher Umstand eine initiale Zündung für das BGE wäre, wie etwa der allgemein drohende Crash, egal ob Corona, Krise, Umwelt, Finanzmarkt, Grund und Boden, Immobilien, etc.. Sollte man freiwillig in Quarantäne bleiben und weiterhin auf Konsum verzichten, bis die Einsicht gewinnt. Dass sie früher oder später kommt, das ist gewiss. Angesichts der Krise ist Grund genug gegeben. Da wäre der Politik geraten, nicht gehorsam dem Mainstream zu folgen, sondern den Diskurs mit den Crashszenarien voranzutreiben. Profilierung im Spannungsfeld zwischen Containment und Lockerung ist im Wettlauf um die Kurve nichts Verwerfliches. Aber allein mit punktuellen Anreizen nur der Pflicht zu genügen, denen gegenüber, die sich eh schon was leisten könnten, ist das Wesentliche nicht erreicht. Die Spirale wäre aufzuhalten, wenn die Nachfrage strukturell größer wäre als das Angebot. Ein BGE täte das seine dazu. Denn genau an diesem Punkt schwächelt das politische System mit seinem Festhalten an dem Dogma, die Unternehmen seien der Motor der Wirtschaft, statt die Konsumenten. Gäben die Regierungen auch den Konsumenten einen Vorschuss als BGE für eine würdige Teilhabe am Wohlstand, ginge es schlagartig auch den Unternehmen besser, zunächst jedenfalls denen, die für die Grundversorgung, wie Wohnen, Bildung, Gesundheit, ÖPNV,etc. stehen letztlich deren Lieferanten und Zulieferindustrien und allen, die Teil der Lieferkette sind. Es kommt einem vor, als ob man das Pferd von hinten aufzäumt. Die Interessen der Unternehmen lehnen sich nicht an die der Konsumenten, sondern entfernen sich. Scheinheilig suchen die Unternehmen Kundennähe mit teurer Werbung, statt mit fairen und nützlichen Angeboten auf ehrliche Kundenbindung zu setzen. Sie verschulden sich und den Staat und verschreiben sich dem Wachstum, dem die Politik geflissentlich nach eifert. Das Bruttosozialprodukt scheint sich aus den Augen derjenigen zu verlieren, die die Pfründe ihrer Wähler sichern sollen, statt ihre eigenen. Wenn die Zielgröße des Wachstums für eine größere Verteilungsmasse sorgt, wären Verteilungsfragen auch leichter zu lösen. Was auch dem politischen Ziel, nämlich der rechtlich verankerten Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft gleich käme und gleichermaßen zur Abwehr der gegeben Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts beitrüge. Dieses BGE doch eigentlich schon allen Menschen im intrinsischen Sinne gut stände. Nicht zuletzt sei der Gründergeist geweckt, so plädieren Elon Musk sowie Zuckerberg und Co.. Jedenfalls halten diese Protagonisten das BGE auch als Motor für den Arbeitsmarkt als unersätzlich. Sie begründen BGE vornehmlich als Konsequenz u.a. der Digitalisierung, so dass selbst Siemenschef Joe Kaeser darauf setzt. Und die Diskussion ob der vermeintlich ausgeblieben Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt wäre obsolet. Sicherlich zur Enttäuschung der BGE-Gegner. Dass während dessen die steigende Nachfrage Arbeitsplätze mit besseren Einstiegsbedingungen schafft, welche dann übrigens auch die Schwächsten und vermeintlich Faulen (Hartz4, AlG, § 850c ZPO) auf den Plan rufen würden, das bliebe der Wirtschaft vorenthalten. Insofern wirft der Verfasser jenen, die das BGE verneinen, Impertinenz, Ignoranz, Neid, Realitätsverlust, Gemeinheit kurzum mangelnde Gerechtigkeitsvorstellungen vor und mahnt eine Verringerung der Ungleichheit der personellen Einkommensverteilung an. Inwiefern sich der Spreu vom Weizen trennt, wird die Lernkurve zeigen. Grundeinkommen-Experimente jedenfalls, nur mit den Schwachen der Arbeitswelt, sind verwerflich. Letztendlich auch die Unternehmen, vorneweg die Konzerne, gemäß dem Vorbild vorgenannter Protagonisten, die Chance nutzen sollten, jedem sein BGE zu gönnen und ihr Heil an einer gesunden Nachfrage zu orientieren, statt die Politik zu bemühen, sich am Staat und Steuerzahler zu bedienen. Bliebe da noch die große Frage nach dem Woher. Woher die Liquidität, denn nichts anderes ist das BGE, nehmen? Hier sind progressive Politiker und Volkswirte gefordert, Lösungen entwickeln zu wollen. Es dreht sich um die Geldschöpfung, respektive darum, die erforderliche Geldmenge zu erhöhen, also Kredite bei den Banken zu holen, ggf. schrittweise aber nicht experimentell, intelligente Tilgungspläne nicht zu vergessen. Insofern die Banken ganz genau wissen, dass mit der Tilgung Spielräume geschaffen werden, wenn denn wenigstens Zinsen, entsprechend dem Geschäftsmodell der Banken, erwirtschaftet werden können. Auch die Banken müssen begreifen, dass Dreh- und Angelpunkt letztendlich immer die Verbraucher sind, welche zuletzt die Last der Zinsen bedienen müssen und nicht die Unternehmen. Dazu man wissen muss, dass Tilgung, etwa für Investitionskredite, und Zinsen letztendlich in den Verbraucher-Preisen enthalten sind. Die durch den erhöhten Konsum steigenden Mehrwertsteuereinnahmen für den Staat auch nicht zu vergessen. Wenn ein initiales BGE gezielt für jedermann (nicht für Unternehmen oder NPO) in der BRD einmal an die Konsumenten ausgezahlt würde, würde dieses Geld durch Wachstum umgehend eine Steigerung der Produktion gleichermaßen mit Auslastungs- und Produktionseffekten und folglich des Einkommens wieder in die Wirtschaft und die Steuertöpfe zurück fließen und wieder als BGE ausbezahlt werden. Mit jedem ausgegeben Euro würde mehr Mehrwertsteuer eingenommen werden, mit welchen auch etwaiger Schwund ausgeglichen werden könnte. Fehlen hierzu nur noch die Experten, die aufgeschlossen und clever genug sind, Regulative, Gesetze und Maßgaben umzusetzen. Hartz4 und AlG und der dazu gehörende Kostenapparat jedenfalls würden entlastet. BGE ist und bleibt obligatorisch, ohne das bestehende Sozialsystem in Frage zustellen.