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  • bdvv-Mitgliedschaft beantragen

    Networking-Veranstaltung bdvv-Networking Turnen bewegt Turnen bewegt Städtisch Networking-Veranstaltung bdvv-Networking 1/5 ​ ​ ​ Mit einer Mitgliedschaft beim bdvv stehen Vereinsvorständen und -mitgliedern, gleichermaßen Vereinsgründern und Fördermitgliedern professionelle und kompetente Ansprechpartner für die wichtigsten Belange der Vereinsführung zur Verfügung. Die wesentlichen Kernkompetenzen einer Vereinsführung sind in Referaten organisiert. Unser Hotline-Services werden Pro bono geleistet und sind in der Mitgliedschaft enthalten. Durch eine bdvv-Mitgliedschaft werden Sie Teil einer Gemeinschaft, welche sich für die Belange des deutschen Vereinswesen engagiert. Als bdvv-Mitglied haben auch Sie eine öffentliche Stimme. Der bdvv steht für alle Vereine- und Verbände, welche nicht in Verbänden organisiert sind und gleichermaßen tatkräftige und rechtskonforme Unterstützung in allen Fragen eines professionellen Vereinsmanagements suchen, zur Verfügung. Der bdvv hält Sie mit Informationen auf dem Laufenden und ist kompetenter Ansprechpartner bei musterhafter Vereinsarbeit. ​ ​ bdvv-Mitgliedschaft beantragen ​ ​ Vereinsarbeit ist Ehrenamt ​ Mitgliedschaft beantragen oder Mitgliedsdaten ändern Mitgliedsbeiträge Online Mitgliedsantrag Gute Gründe für eine bdvv-Mitgliedschaft ​ Wir stehen für Ihre Interessen und bewahren Sie vor Bedrohungslagen bei der Ver-einsführung. ​ Als Verband nutzen wir unsere Kompetenz, um die Rahmenbedingungen für Vereine und Verbände rechtskonform mit-zugestalten. ​ Mit Ihrer Mitgliedschaft helfen Sie dem bdvv, Ihre Interessen gegenüber Politik und Medien zu vertreten. ​ Wir unterstützen Sie bei Fragen zur Vereinsgründung und geben Vorschläge zur Satzung. ​ Wir bieten Ihnen ein Netzwerk zum Austausch ehrenamt-licher Erfahrungen. ​ Wir informieren Sie aktuell über Nachrichten aus dem Vereinswesen. ​ Gemeinnützig ​ Der bdvv ist als gemeinnützige Organisation vom Finanzamt in Berlin Charlottenburg Steuernummer: 27/661/59707 anerkannt und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Ihre Spende können Sie steuerlich geltend machen und bei Ihrer Steuererklärung absetzen. Unsere Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft ​ IBAN: DE 61 100 205 000 001 158 500 BIC: BFSWDE33BER ​ Gerne senden wir Ihnen eine Spendenquittung oder Zuwendungsbestätigung zu. ​ ​ Mitgliedschaft online beantragen oder Mitgliedsdaten online ändern. ​ ​

  • | bdvv | Pro bono

    Sprachlosigkeit und viele Worte ​ Entsetzen und Fassungslosigkeit prägen seit Monaten die Wahrnehmung der Öffentlichkeit weltweit und erklären sich in unablässiger Weise in Nachrichten, Talkshows, Interviews und Gesprächen. Wut und Trauer mischen sich mit Angst und Mut, indes sich eine geschlossene internationale Einigkeit, verbunden mit Kraft und Teilhabe aufstellt, das Unglück in der Ukraine zu beenden. ​ Die ganze Welt nimmt das Unglaubliche wahr und ist zum Zuschauen verdammt, angesichts der ultimativen Bedrohungslagen durch die Stärke kriegerischer Handlungen, verbunden mit Furcht und Schrecken sowie Desinformation und Zynismus. ​ Der bdvv appelliert an die Kraft aller friedliebender Völker und Menschen, vereint gegen kriegerische Aggression zu opponieren und mit dem Finger auf die Scham- und Gewissenlosigkeit der Urheber von Gewalt und Terror zu zeigen. ​ Der bdvv ruft Vereine und Verbände sowie seine Mitglieder und alle Menschen zu einer friedlichen Mobilmachung mit größtmöglichem bürgerschaftlichem Engagement auf. ​ https://www.aktion-deutschland-hilft.de/ ​ ​ Appell Schließen

  • VereinsGründung :: bdvv | Berlin | Rechtsform, Kosten, Satzung, Eintragung

    Verein gründen Gesetzliche Regelungen Warum einen Verein gründen Welche anderen Rechtsformen kommen in Frage Was kostet die Gründung einen e. V. Der wirtschaftliche Verein Der nicht eingetragene Verein Ablauf der Gründung Eintragung des Vereins Was ist Förderverein? Die Satzung Der Vereinsname Der Vorstand Die Mitgliederversammlung Weitere Vereinsorgane Gemeinnützigkeit Vereine und Steuern Buchhaltung ​Spenden Mitarbeiter im Verein Blaue persönliche Gegenstände Blaue persönliche Gegenstände 1/1 Verein gründen Der eingetragene Verein (e.V.) zählt in Deutschland zu den häufigsten Gesellschaftsformen. Rund 620.000 eingetragene Vereine gibt es hierzulande. Fast ausnahmslos handelt es sich dabei um sogenannte Idealvereine, welche keine wirtschaftlichen Zwecke verfolgen. ​ Gesetzliche Regelungen Die gesetzlichen Bestimmungen zum Verein finden sich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) §§ 21 bis 79, also im Zivilrecht. ​ Das oft als „Vereinsgesetz“ bezeichnete „Gesetz zur Regelung des öffentlichen Vereinsrechts“ (VereinG) ist Öffentliches Recht und regelt die Vereinigungsfreiheit und das Verbot von Vereinigungen. ​ ​ Warum einen e.V. gründen? Der eingetragene Verein (e.V.) zählt in Deutschland zu den häufigsten Gesellschaftsformen. Rund 620.000 eingetragene Vereine gibt es hierzulande. Fast ausnahmslos handelt es sich dabei um sogenannte Idealvereine, die also keine wirtschaftlichen Zwecke verfolgen. Die Rechtsform des e.V. wird regelmäßig gewählt, wenn ​ sich eine größere Zahl von Personen zu einem nichtwirtschaftlichen Zweck zusammen schließt und Aufnahme und Ausscheiden von Mitgliedern unkompliziert von statten gehen sollen. Vorteile des e.V. sind: Der Vorstand ist vor den Risiken einer vertraglichen Haftung (also den typischen wirtschaftlichen Risiken) geschützt. Die Mitglieder haften nicht für den Verein. Der e.V. ist eine juristische Person; er kann im eigenen Namen klagen und verklagt werden und ins Grundbuch eingetragen werden Der e.V. kann als Körperschaft gemeinnützig sein. Auch einer GbR kann Gemeinnützigket zu erkannt werden. Er hat eine rechtlich klar definierte Form mit gesetzlichen Regelungen nach innen und außen. Der e.V. ist eine grundsätzlich demokratische Organisationform mit gleichen Rechten und Pflichten für alle Mitglieder („one man, one vote“) Die Gründungskosten sind relativ niedrig. Es wird kein Mindestkapital benötigt (wie z.B. bei einer GmbH). Nachteile des e.V. sind: Er kann in aller Regel keine wirtschaftlichen Zwecke (gewerbliche oder Erwerbszwecke) haben und darf sich nur nebenher und nachrangig wirtschaftlich betätigen. Die Gründung stellt bestimmte Anforderungen, wie Erstellung einer Satzung und Wahl des Vorstandes. Er benötigt zur Gründung mindestens 7 Mitglieder. ​ ​ Welche anderen Rechtsformen kommen in Frage? Das deutsche Recht kennt eine Reihe fest definierter Gesellschaftsformen (zu denen sich Personen für bestimmte Zwecke zusammenschließen). Dazu gehören z. B. die GbR, der Verein, die GmbH, die Genossenschaft und andere. Bei jeder Gründung eines Personenzusammenschlusses wird entweder bewusst eine Rechtsform gewählt oder sie entsteht automatisch (z. B. die GbR). Weitere gesetzlich nicht festgeschriebene Zusammenschlüsse kennt das deutsche Recht nicht: Eine Arbeitsgemeinschaft oder Interessengemeinschaft ist gesetzlich nicht definiert. Meist handelt es sich um eine GbR. Oft wird die Bezeichnung für zeitlich begrenzte Kooperationen von Wirtschaftsunternehmen (z. B. der Baubranche) benutzt. Ein „Club “ ist ebenfalls keine gesetzlich bestimmte Rechtsform (er könnte ein Verein oder auch eine GbR sein). Das gleiche gilt für einen „Freundeskreis “. Oft nennen sich Fördervereine so. Ein Verband ist ebenfalls keine gesetzlich festgelegte Rechtsform. Meist handelt es sich um einen Verein, der andere Organisationen (Vereine, Unternehmen) als Mitglieder hat. Ein Sonderfall ist der Dachverband . Er ist ein Zusammenschluss von Mitglieds¬organisationen mit einem bestimmten Betätigungsfeld (z.B. Sport), der sich auf Leistungen für seine Mitglieder konzentriert. Ein Förderverein , ist ein Verein mit einer gemeinnützigkeitsrechtlichen Besonderheit (siehe unten), im Übrigen ist er ein ganz „gewöhnlicher“ Verein. Da ein e.V. nicht vorwiegend wirtschaftlich tätig darf, kommt er für erwerbswirtschaftliche Zwecke (Existenzgründung) in der Regel nicht in Frage. Die einfachste Alternative ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR oder BGB-Gesellschaft). Der Nachteil der GbR liegt aber in der persönlichen Haftung der Mitglieder. Soll die Organisation gemeinnützig sein, kommen Personengesellschaften wie die GbR nicht in Frage. Denkbar wäre dann aber auch ein nicht eingetragener Verein oder eine GmbH . Weil ein e.V. nicht vorwiegend wirtschaftlich tätig sein darf, aber für manche Projekte die Gemeinnützigkeit und auch große Mitgliederzahlen gewünscht sind, entstehen nicht selten Doppelstrukturen . Neben dem Verein gibt es dann eine wirtschaftliche Organisation (z.B. GbR oder GmbH), die dem Einkommenserwerb der Initiatoren dient. Der Verein sorgt für Publizität, große Mitgliederzahlen und eventuell ist er Träger der Gemeinwohlzwecke. Ein Beispiel dafür ist eine Kultureinrichtungen, deren Gastronomie privat bewirtschaftet wird. ​ ​ Was kostet die Gründung eines e. V.? Die Kosten für die Vereinsgründung setzen sich zusammen aus der Notargebühr für die Beglaubigung der Anmeldung (11,60 € zuzüglich Schreib- und Zustellgebühren) der Registergebühr für eine Eintragung beim zuständigen Amtsgericht (52 € bei normalen Vereinsgründungen mit 3.000 € Gegenstandswert) die Bekanntmachung der Eintragung (10 bis 30 €) Zusammen sind das ca. 75 bis 120 €. Weitere Kosten fallen nicht an, es sei den, man beauftragt einen Experten mit der Erstellung der Satzung usf. In manchen Bundesländern erlassen die Registergerichte gemeinnützigen Vereinen die Eintragungsgebühr (beim Amtsgericht erfragen). ​ ​ Der wirtschaftliche Verein Die Kosten für die Vereinsgründung setzen sich zusammen aus der Notargebühr für die Beglaubigung der Anmeldung (11,60 € zuzüglich Schreib- und Zustellgebühren) der Registergebühr für eine Eintragung beim zuständigen Amtsgericht (52 € bei normalen Vereinsgründungen mit 3.000 € Gegenstandswert) die Bekanntmachung der Eintragung (10 bis 30 €) Zusammen sind das ca. 75 bis 120 €. Weitere Kosten fallen nicht an, es sei den, man beauftragt einen Experten mit der Erstellung der Satzung usf. In manchen Bundesländern erlassen die Registergerichte gemeinnützigen Vereinen die Eintragungsgebühr (beim Amtsgericht erfragen). ​ ​ Der nicht eingetragene Verein Der nicht eingetragene (nichtrechtsfähige) Verein kommt recht häufig vor. Von der GbR unterscheidet er sich vor allem dadurch, dass er Organe (Vorstand, Mitgliederversammlung) hat, er eine größere Mitgliederzahl (mindestens drei) umfasst, er trotz Mitgliederwechsel fortbesteht, er einen eigenen Namen führt. Wie der e.V. kann auch der nichtrechtsfähige Verein gemeinnützig sein (dann ist aber eine Satzung unabdingbar). Nachteile des nicht eingetragenen Vereins sind vor allem: Er kann zwar unter eigenen Namen verklagt werden, nach bisherigen Recht aber nicht klagen (keine aktive Parteifähigkeit). Die Mitglieder haften persönlich (was aber per Satzung eingeschränkt werden kann). Privat haftet aber immer, wer für den Verein Rechtsgeschäfte abschließt, also vor allem der Vorstand. Anders als der e.V. kennt der nichtrechtsfähige Verein nämlich keine Organhaftung. Vor allem wegen dieser Haftungsproblematik wird man – wenn möglich – den rechtsfähigen Verein vorziehen. Wenn aber keine wirtschaftlichen Haftungsrisiken bestehen oder wegen des beschränkten Wirkungskreises die Eintragung als zu aufwendig erscheint, kann der nicht eingetragene Verein durchaus eine angemessene Rechtsform sein. ​ ​ Ablauf der Gründung Für die Gründung eines e. V. sind mindestens sieben Mitglieder erforderlich. Ist der Verein eingetragen, darf die Mitgliederzahl nicht unter drei sinken. Als nächstes muss eine Satzung erstellt und mit den Gründungsmitgliedern diskutiert werden. Sie enthält die wichtigsten Regelungen für die Zusammenarbeit im Verein. Soll der Verein gemeinnützig werden, sollte die Satzung unbedingt vorab dem Finanzamt zur Prüfung vorlegt werden. Hat das Finanzamt nämlich Bedenken bei der Gewährung der Gemeinnützigkeit sind Satzungsänderungen und damit weiterer organisatorischer Aufwand nötig und zusätzliche Kosten (Notar, Vereinsregister) fällig. Zusätzlich können Vereinsordnungen (z.B. Finanzordnung, Beitragsordnung, Ehrenordnung) erstellt werden, die Detailregelungen umfassen. Dann wird eine Gründungsversammlung (mit mindestens 7 Mitgliedern) einberufen. Dort wird die Vereinsgründung und die Satzung (und eventuell weitere Vereinsordnungen) beschlossen und der Vorstand gewählt. Die Gründungssatzung muss von mindestens 7 Gründungsmitgliedern, nach Möglichkeit bei der Gründungsversammlung, unterschrieben werden. Ebenfalls erstellt werden muss ein Protokoll der Gründungsversammlung, das entsprechend den Satzungsregelungen unterschrieben sein muss. ​ ​ Eintragung des Vereins Die Anmeldung beim Vereinsregister (das beim örtlichen Amtsgericht angesiedelt ist – z.T. ist für mehrere Bezirke ein bestimmtes Amtsgericht zuständig) muss in den meisten Bundesländern durch einen Notar beglaubigt werden. Neben dem Anmeldeschreiben müssen beim Registergericht das Original der Gründungssatzung und das Gründungsprotokoll vorgelegt werden. Die notarielle Anmeldung erfolgt durch den Vorstand (d.h. durch die vertretungsberechtigten Mitglieder – sogenannter BGB-Vorstand). Bei der Erstanmeldung müssen alle BGB-Vorstandsmitglieder erscheinen. Nach der Registereintragung erhält der Verein einen Registerauszug, mit dem er die Eintragung nachweist. Der Registerauszug dienst als Nachweis des e.V.-Status. Er wird z.B. bei der Eröffnung eines Bankkontos und beim Finanzamt verlangt. ​ ​ Was ist ein Förderverein? Fördervereine stellen zivilrechtlich keine Sonderform des Vereins dar. Es handelt sich um „gewöhnliche“ (eingetragene oder nicht eingetragene) Vereine im Sinn des BGB. Für Satzung, Mitgliedschaft, Vorstand usf. gelten keine Sonderregelungen. Die Besonderheit von Fördervereinen (und anderen Förderkörperschaften) ist eine rein steuerliche: Sie stellen eine Ausnahme vom gemeinnützigkeitsrechtlichen Grundsatz der Unmittelbarkeit dar. Statt selbst im Sinne der Satzungszwecke tätig zu werden, beschaffen sie lediglich Mittel für andere gemeinnützige oder öffentlich-rechtliche Körperschaften. Ein Verein kann danach auch dann gemeinnützig sein, wenn er ausschließlich Mittel für andere Körperschaften beschafft. Das müssen entweder Körperschaften des privaten Rechts (Vereine, GmbH, Stiftungen...) sein, die selbst gemeinnützig (steuerbegünstigt) sind oder Körperschaften des öffentlichen Rechts (z. B. Kommunen, Amtskirchen), die die Mittel für steuerbegünstigte Zwecke einsetzen. Typische Fördervereine unterstützen andere Vereine, Kindergärten und Schulen (private und öffentliche), Universitäten oder Forschungseinrichtungen u.v.a.m. In welcher Form die Mittel weitergegeben werden, spielt keine Rolle. Es kann sich dabei um Geldzuwendungen, Sachmittel oder andere wirtschaftliche Vorteile wie z.B. die Gewährung von Darlehen handeln. ​ ​ Die Satzung Für die Erstellung der Satzung ist nicht unbedingt die Hilfe eines Rechtsanwaltes erforderlich. Die vielfach erhältlichen Mustersatzungen sind meist eine gute Orientierung. Auch die Satzung eines Vereins mit ähnlicher Tätigkeit ist eine Hilfe. Viele Vereine veröffentlichen ihre Satzung im Internet. Beim Vereinsregister erhalten Sie übrigens keine Einsicht in Satzungen eingetragener Vereine, wenn sie nicht einen wichtigen Grund angeben können. Zwingende Bestandteile der Satzung sind: Vereinsname Vereinssitz (nur den Ort, nicht die Straße angeben) Regelung zur Eintragung des Vereins Vereinszweck Aus- und Eintritt von Mitgliedern Mitgliedsbeiträge Beurkundung von Beschlüssen (Protokollierung) Bildung des Vorstandes Einberufung der Mitgliederversammlung (wann und wie) Fehlt einer dieser Satzungsbestandteile, lehnt das Registergericht die Eintragung ab. Anders als oft vermutet bietet das Vereinsrecht eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten. Planen Sie organisatorische Regelungen, die von den gängigen Mustersatzungen deutlich abweichen, sollte sie sich fachkundigen Rat holen. Nicht alle Gestaltungsmöglichkeiten sind rechtlich zulässig, manches erweist sich in Praxis als untauglich. Beachten müssen Sie vor allem, dass eine Reihe von Bestimmungen nur durch die Satzung wirksam getroffen werden können. Beschlüsse von Vorstand oder Mitgliederversammlung reichen dann nicht aus. Das gilt z.B. für die Festlegung verschiedener Mitgliedergruppen (mit unterschiedlichen Rechten und Pflichten) wie z.B. Fördermitglieder, Ehrenmitglieder Sonderrechte für Mitglieder die kommissarische Berufung von Vorstandsmitgliedern (Selbstergänzung des Vorstandes Häufige Fehler bei der Satzungsgestaltung In den Satzungszwecken werden auch wirtschaftliche Betätigungen genannt. Das Registergericht lehnt dann die Eintragung ab. Die Satzung sieht zu viele Vorstandsposten vor, die bei künftigen Wahlen nicht mehr besetzt werden können. Die erforderlichen Satzungsregelungen für die Gemeinnützigkeit sind nicht korrekt wiedergegeben. Halten Sie sich hier am besten exakt an eine Mustersatzung. ​ ​ Der Vereinsname Der Name des Vereins muss sich von anderen Vereinen im Registerbezirk deutlich unterscheiden. Er darf außerdem nicht irreführend sein (in dem er z.B. über Art und Größe des Vereins täuscht). Beachten Sie, dass die Eintragung des Namens keinen weitreichenden Namenschutz beinhaltet. Verstöße gegen Namens- und Markenrecht können nicht nur eine spätere Änderung des Namens erforderlich machen, sondern auch zu erheblichen Schadenersatzforderungen führen. Recherchieren Sie deshalb gründlich, ob der Name nicht schon in Gebrauch ist. Unter Umständen kann es sinnvoll sein, den eigenen Vereinsnamen mit einem erweiterten Schutz zu versehen. In der Regel bietet sich dazu die Eintragung einer Wortmarke (beim Patentamt) an. ​ ​ Der Vorstand Der Vorstand ist neben der Mitgliederversammlung das einzige Pflichtorgan. Er leitet den Verein und vertritt ihn nach außen (Geschäftsführung und Vertretung). Die Zusammensetzung des Vorstandes muss in der Satzung geregelt sein. Anders als vielfach angenommen muss der Vorstand weder aus mehreren Personen bestehen noch gibt es bestimmte Pflichtämter (Schriftführer, Kassenwart usf.). In der Regel wird der Vorstand aus ein bis fünf Personen bestehen. Dabei gelten zwei Empfehlungen: Ein zu großer Vorstand kann oft später nicht mehr komplett besetzt werden. Mehrere Personen im Vorstand können sich gegenseitig kontrollieren und der Verein wird nicht beim Ausfall (Krankheit, Rücktritt) des einzigen Vorstandsmitglieds handlungsunfähig. Unterschieden werden die Vorstandsmitglieder nach ihrer Berechtigung, den Verein zu vertreten: Vorstandsmitglieder im Sinn des BGB (BGB-Vorstand) sind vertretungsberechtigt und werden ins Vereinsregister eingetragen Mitglieder der erweiterten Vorstandes haben keine Vertretungsberechtigung und werden nicht eingetragen. Im Vorstand haben sie ansonsten die gleichen (Stimm-)Rechte. In der Satzung geregelt werden muss, ob die BGB-Vorstandsmitglieder einzeln oder gemeinsam vertretungsberechtigt sind. So kann z. B. bestimmt werden, dass zwei von drei Vorstandsmitgliedern den Verein gemeinsam vertreten. Nur zu zweit können dann die Vorstandsmitglieder Verträge abschließen, die den Verein verpflichten. Gewählt wird der Vorstand in aller Regel von der Mitgliederversammlung. Auch eine Berufung auf anderem Weg (z.B. durch einen von der Mitgliederversammlung gewählten Beirat) ist möglich, wenn die Satzung das so regelt. ​ ​ Die Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung ist das Hauptorgan des Vereins. Sie kann dem Vorstand Weisungen erteilen und beschließt über alle Angelegenheiten, die nicht ausdrücklich dem Vorstand zugewiesen sind. Insbesondere gehört dazu die Wahl des Vorstandes, Satzungsänderungen oder die Entlastung des Vorstandes. Außerdem hat sie umfängliche Auskunftsrechte gegenüber dem Vorstand. ​ Nur Mitgliederversammlungen, zu denen entsprechend der Satzungsbestimmungen (Form und Frist) eingeladen wurde, sind beschlussfähig. Die Einladung muss nicht zwingend per Post erfolgen, auch eine Einladung per Anzeige in einer Zeitung oder per E-Mail ist zulässig, wenn die Satzung das vorsieht. Entscheidend ist, dass Zeitpunkt und Ort der Mitgliederversammlung so gewählt werden, dass jedes Mitglieder ohne größere Erschwernis teilnehmen kann. ​ Wichtig ist bei der Einladung die Tagesordnung . Nur zu bei der Einberufung benannten Tagesordnungspunkten können wirksame Beschlüsse gefasst werden. Eine „Hauptversammlung“ hat gegenüber einer „gewöhnlichen“ Mitgliederversammlung keine Sonderfunktion, es sei denn, die Satzung trifft hier besondere Regelungen. ​ ​ Weitere Vereinsorgane Pflichtorgane des Vereins sind nur Mitgliederversammlung und Vorstand. Daneben können – per Satzung – weitere Organe festgelegt werden. Welche Aufgaben diese haben, ist dem Verein weitgehend freigestellt. Es ist aber unbedingt zu empfehlen, Zusammensetzung und Aufgaben dieser Organe in der Satzung klar zur definieren. Ein Geschäftsführer ist entweder ein alleinvertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied oder ein sogenannter „besonderer Vertreter“ neben dem Vorstand. Oft gibt es neben einem ehrenamtlichen Vorstand einen hauptamtlichen Geschäftsführer. Ein besonderer Vertreter kann nur bestellt werden, wenn die Satzung das vorsieht. Ein Beitrat kann die Aufgabe haben, den Vorstand zu beraten oder zu überwachen. Wie er sich zusammensetzt, muss die Satzung regeln Kassenprüfer (Revisoren) sind anders als oft vermutet kein Pflichtorgan. Es gibt auch keine Pflicht zur Kassenprüfung. In der Regel werden der oder die Kassenprüfer von der Mitgliederversammlung berufen. Sie sollten nicht Mitglieder des Vorstands sein. ​ Gemeinnützigkeit Ein Verein ist nicht per se gemeinnützig. Die Gemeinnützigkeit hat auch nichts mit der Eintragung der Vereins zu tun. Vielmehr ist die Gemeinnützigkeit (genauer: Steuerbegünstigung) ein rein steuerlicher Tatbestand. Die Gemeinnützigkeit wird auf Antrag vom Finanzamt gewährt und bescheinigt. Entsprechend bietet die Gemeinnützigkeit vor allem steuerliche Vorteile. Die wichtigsten sind: Eine Reihe von Einnahmen des Vereins bleiben körperschaft- und gewerbesteuersteuerfrei. Für bestimmte Leistungen gilt der ermäßigte Umsatzsteuersatz (7%). Der Verein kann Spendenbescheinigungen (Zuwendungsbestätigungen) ausstellen. Die Zuwendungen (Spenden und z.T. auch Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen) können dann vom Spender/Mitglied als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden. Dieser Spendenabzug erhöht die Spendenmotivation und damit das Spendenaufkommen des Vereins. Neben den steuerlichen Vorteilen hat die Gemeinnützigkeit einen Imageeffekt (Gemeinwohlorientierung). Zudem werden bestimmte Zuschüsse bevorzugt an gemeinnützige Organisationen vergeben. Häufige Probleme bei der Beantragung der Gemeinnützigkeit Die Satzungszwecke sind nicht genau genug ausgeführt. In den Satzungszwecken sind nicht begünstigte, z.B. gesellige Zwecke enthalten Die Vermögensregelungen bei Auflösung des Vereins und Wegfall der Gemeinnützigkeit sind ungenügend (benannter Vermögensempfänger ist nicht gemeinnützig, kein Verwendungszweck angegeben). Mit der Gemeinnützigkeit sind aber eine Reihe von Auflagen verbunden. Das betrifft vor allem Einschränkungen bei der Mittelverwendung Beschränkungen bei der wirtschaftlichen Betätigung strenge Beschränkungen bei Zuwendungen an Mitglieder die Vermögensbindung bei Auflösung des Vereins erweiterte Buchführungspflichten Deswegen sollte vorab genau geprüft werden, ob die Gemeinnützigkeit sich für den Verein lohnt oder die Nachteile überwiegen. Wegen der Vermögensbindung ist ein späterer Verzicht auf die Gemeinnützigkeit problematisch. Entzieht das Finanzamt die Gemeinnützigkeit später wieder (z.B. weil der Verein überwiegend nicht begünstigte Zwecke verfolgte), kann es zu erheblichen Steuernachzahlungen kommen. Beantragt wird die Gemeinnützigkeit beim zuständigen Finanzamt. Dazu muss bei neu gegründeten Vereine die Satzung vorgelegt werden. Das Finanzamt gewährt – wenn die Voraussetzungen vorliegen, zunächst die vorläufige Freistellung (für maximal 18 Monate). Als Nachweis erhält der Verein einen Freistellungsbescheid. Nachdem für das erste Jahr die Steuererklärung vorgelegt wurde, wird die Freistellung für jeweils drei Jahre im voraus erteilt. Vereine und Steuern Mit dem Finanzamt hat der Verein – falls er die Gemeinnützigkeit anstrebt – schon bei der Gründung zu tun. Im Übrigen erfolgt vom Vereinsregister eine Meldung ans Finanzamt. Steuerpflichtig wird ein Verein – wie jedes Unternehmen – wenn er wirtschaftliche Einkünfte erzielt. Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen sind zwar steuerfrei (wenn sich dahinter nicht in Wirklichkeit wirtschaftliche Leistungen verbergen). Die meisten anderen Einnahmen (z.B. aus dem Verkauf von Speisen und Getränken, Eintrittsgelder, Werbeeinnahmen u.v.a.m.) sind aber grundsätzlich steuerpflichtig. Die Überschüsse (Gewinne) die der Verein erzielt, unterliegen der Körperschaftsteuer (entspricht der Einkommensteuer) und meist auch der Gewerbesteuer. Für gemeinnützige Vereine gibt es hier aber Sonderregelungen. Bestimmte wirtschaftliche Erträge (sogenannte Zweckbetriebe) bleiben körperschaft und gewerbesteuerfrei. Das Gleiche gilt für Einnahmen aus der Vermögensverwaltung. Wegen der unterschiedlichen steuerlichen Behandlung werden unterschieden: der ideelle Bereich (mit Einnahmen wie Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Zuschüssen) die Vermögensverwaltung (z.B. Zinsen, langfristige Vermietung und Verpachtung von Immobilien u.a.) der Zweckbetrieb (z.B. Eintrittsgelder zu Kultur- und Sportveranstaltungen) der steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetrieb (z.B. gastronomische Einnahmen, Warenverkauf, gesellige Veranstaltungen) Das Nebeneinander von steuerlich unterschiedliche behandelten Einnahmen macht die Besteuerung (und damit auch die Buchhaltung) gemeinnützige Vereine recht kompliziert – zumindest dann, wenn der Verein verschiedene Einnahmequellen hat. Bei der Umsatzsteuer wird der Verein nicht anders behandelt als gewerbliche Unternehmen. Für gemeinnützige Vereine gilt aber in Vermögensverwaltung und Zweckbetrieb der ermäßige Umsatzsteuersatz von 7%. Wegen der oft geringen Einnahmen können zwar Vereine oft die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. Überschreiten sie die entsprechenden Grenzen, müssen sie aber auf ihre Leistungen Umsatzsteuer berechnen. Buchhaltung Eine geordnete Aufzeichnung seiner Einnahmen und Ausgaben muss der Verein nicht nur für das Finanzamt machen. Auch für die Rechenschaft gegenüber der Mitgliederversammlung sind Aufzeichnungen nötig. In der Regel hat der Verein nur einfache Aufzeichnungspflichten. Eine Doppelte Buchhaltung (Bilanzierung) ist zunächst nicht erforderlich. Erst wenn der Verein mit seinen steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben bestimmte Gewinn- und Umsatzgrenzen überschreitet, hat er eine steuerliche Pflicht zur Bilanzierung. Für gemeinnützige Vereine gilt die Besonderheit, dass die Aufzeichnungen getrennt nach den steuerlichen Bereichen vorgenommen werden müssen. Spenden Der Spendenabzug ist ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Beantragung der Gemeinnützigkeit. Spendenbescheinigungen darf der Verein aber erst ausstellen, wenn der Freistellungsbescheid des Finanzamtes vorliegt. Aus dem Freistellungsbescheid geht auch hervor, ob die Mitgliedsbeiträge abzugsfähig sind (das hängt von den Satzungszwecken ab). Für die Zuwendungsbestätigungen muss der amtliche Mustertext verwendet werden. Unterschieden werden dabei Geld- und Sachspenden. Da der Verein (und eventuell auch der Vorstand) für falsch oder unberechtigt ausgestellte Spendenbescheinigungen und für die falsche Verwendung von Spendenmitteln haftet, sollte auf Spendenbescheinigungen ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Das gilt besonders für Sonderfälle wir die sogenannten Aufwandsspenden. Mitarbeiter im Verein Auch Vereine können Arbeitgeber sein. Bei abhängig beschäftigten Mitarbeitern bestehen die entsprechenden Meldepflichten und es müssen Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden. Freibeträge gibt es hier für Vereine ebensowenig wie für andere Arbeitgeber. Auch „Aufwandsentschädigungen“ sind in der Regel abgabenpflichtiger Arbeitslohn. Nur echter Aufwandsersatz (z.B. für Fahrten mit dem eigenen Pkw im Auftrag des Vereins oder Sportkleidung) ist steuerfrei. Nur bestimmte Tätigkeiten gelten als selbstständig und sind dann nicht sozialversicherungspflichtig. Auch in gemeinnützigen Vereinen müssen die Beteiligten nicht ausschließlich ehrenamtlich tätig sein. Mitglieder und auch der Vorstand können für ihre Arbeit bezahlt werden – aber nur wenn die Satzung dem nicht entgegen steht. Dabei ist auf klare vertragliche Regelungen (Art und Umfang der Tätigkeit) zu achten und darauf, dass die Vergütung nicht überhöht (ortsüblich oder tariflich) ist. Ein Sonderfall bei gemeinnützigen Vereinen ist der sogenannten Übungsleiterfreibetrag. Er gilt für bestimmte nebenberufliche pädagogische und künstlerische Tätigkeiten und in der Alten-, Kranken und Behindertenpflege.

  • Registrierung & Kontakt:: bdvv Berlin

    Pro bono Programm In seinem geschützten Bereich bietet der bdvv nützliche Applikationen zur Bewältigung wichtiger Aufgaben aus dem Pro bono-Programm . ​ Für Support ist eine bdvv-Mitgliedschaft erforderlich. Beratende Leistungen werden entgeltlich abgerechnet. ​ ​ Life-Meeting Hier bietet der bdvv eine Life-Meeting-Applikation zur direkten Peer to Peer Kommunikation. Pro bono . ​ Für Support ist eine bdvv-Mitgliedschaft erforderlich. Beratende Leistungen werden entgeltlich abgerechnet. ​ ​ ​ bdvv-Mitgliedschaft Bei einer ordentlichen Mitgliedschaft (Vereine & Verbände) ist kostenloser Support für Pro bono-Anwendungen enthalten ​ Beratende Leistungen werden gesondert vereinbart. ​ ​ ​ ​ bdvv - Mitgliedsantrag bdvv | Kontakt Bitte scheuen Sie nicht uns zu kontaktieren oder sich auf der Webseite zu registrieren. Sollten Sie Fragen zum Corona-Krisenmanagement, zu Vorsorgedokumenten oder zum Datenschutz haben, rufen Sie uns an. Für die Beantwortung von Anfragen, welche eine Rechtsberatung erfordern und Anfragen, welche komplexe Sachverhalte beinhalten, ist eine bdvv-Mitgliedschaft obligatorisch. ​ +49 (0)160 960 722 72 kontakt@bdvv.de ​

  • Pro bono | Privacy as a Service :: bdvv | Berlin

    Privacy as a Service | Pro bono ​ ​ Die Königsdisziplin des Datenschutzes. Privacy as a Service (PaaS) ist ein Pro bono -Vorhaben mit Reichweite. Rund zwei Mio. Vereine, darunter auch ca. 600.000 eingeschriebene Vereine, verfügen über kein professionelles Datenschutzmanagement und haben keine DSGVO-konforme Datenschutzdokumentation verfasst, so eine Schätzung des bdvv. Gemeint sind gleichermaßen rechtsfähige, aber auch nicht rechtsfähige bzw. nicht eingetragenen Vereine, welche auch nicht um die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und ihre obligatorischen Datenschutzverpflichtungen herumkommen. Viele empfinden Datenschutz als lästige Verpflichtung. Und nunmehr ist der Datenschutz auch noch durch die DSGVO gesetzlich neu geregelt worden und birgt so seine Ungewissheiten. Wir betonen hier ausdrücklich, dass wir uns an der vermeintlich drohenden Abmahnhysterie, welche verbunden mit drastischen Strafzahlungen Ängste schürt, nicht beteiligen. Wir werben hier nicht mit Bedrohungsszenarien und sondern zielen auch nicht auf Datenschutz-Beratungsmandate. Wir zielen auf Datenschutzkonformität in Sinne unserer Mitglieder und bieten Datenschutzmanagement by System für alle Fälle. ​ Mit innovativer Vereins- und Projektkommunikation ließe sich Datenschutz mobil, live und in Echtzeit in jeder Vereinsadministration leicht umsetzen. Der bdvv sucht unter seinen Mitgliedern motivierte Vereinsvorstände, welche bereit sind, am Thema Datenschutz mitzuwirken und ihren Verein für den Datenschutz zu rüsten. ​ Finanzierungsfragen haben wir hinten angestellt, insofern für bdvv-Mitglieder mit ordentlicher Mitgliedschaft keine Kosten entstehen. ​ Pro bono | DSMS ​ Die Bereitstellung eines lizenzkostenlosen Datenschutzmanagementsystems inkl. Schulungsmodul erfolgt durch den bdvv. Mehr über DSMS-Nutzung und -Administration erfahren Sie im Zuge des Setups Ihres DSMS-Logins. ​ Für Verbände kann auch eine mandantenfähige DSMS- Version bereit gestellt werden. ​ Auch an die Fördermitglieder wurde gedacht. Denn eine Hand wäscht die andere. bdvv für den Datenschutz ​ ​ ​ Der bdvv macht hier den ersten Schritt und bietet seinen aktiven Mitgliedern Datenschutzmanagement inkl. unentgeltlicher Nutzung eines Datenschutzmanagementsystems (DSMS) an. ​ Das ehrgeizige Datenschutzvorhaben wird vorerst durch den bdvv finanziert und durch ehrenamtliche Mitwirkung vorangetrieben. Unser Einsatz konzentriert sich auf ​ Durchführung gezielter Kampagnen zur Teilnehmerakquisition- und sondierung aktiv mitwirkender Teilnehmer aus Vereinen und Verbänden * Setup für mandantenfähige Datenschutzmanagementsysteme (DSMS) für Vereine. Entwicklung der Vorlagen und datenschutzrelevanter Inhalte. Praktische Einführung, Umsetzung und Anwendung des DSMS bei den mitwirkenden Teilnehmern Support (Hotline) Lizenzierungen, Cloudservices, Hosting, etc, Projektadministration Zur Umsetzung dieses Vorhabens nunmehr setzt der bdvv auf Mitwirkung aller Verbände und Vereine. ​ * Bei Verbänden ist die Reichweite des Projektes um das Vielfache größer ​ ​

  • Informationspflicht :: bdvv | Berlin

    Informationspflicht nach Artikel 13 DSGVO ​ Das neue europäische Datenschutzrecht verpflichtet uns, Ihnen Angaben zur Verarbeitung personenbezogenen Daten zu machen. Um Sie in jedem Falle so umfänglich wie möglich darüber zu informieren, zu welchem Zweck wir personenbezogene Daten von Ihnen verarbeiten und welche Rechte Ihnen als Betroffenem dabei zustehen, sind wir der Informationspflicht mit nachstehendem Inhalt nachgekommen. ​ Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei weiteren Informationswünschen gerne zur Verfügung. ​ ​ Grundsätze der Datenverarbeitung bei der Qseven media GmbH Sie sind über einen Link auf diese Seite gekommen, weil Sie sich über unseren Umgang mit (Ihren) personenbezogenen Daten informieren wollen. Um unsere Informationspflichten nach den Art. 12 ff. der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu erfüllen, stellen wir Ihnen nachfolgend gerne unsere Informationen zum Datenschutz dar: Wer ist für Datenverarbeitung verantwortlich? Verantwortlicher im Sinne des Datenschutzrecht ist der ​ bundesverband deutscher vereine & verbände e. V. Siemensstr. 9, 93055 Regensburg Sie finden weitere Informationen zu unserem Unternehmen, Angaben zu den vertretungsberechtigten Personen und auch weitere Kontaktmöglichkeiten im Impressum unserer Internetseite: www.bdvv.de/impressum Welche Daten von Ihnen werden von uns verarbeitet? Und zu welchen Zwecken? Wenn wir Daten von Ihnen erhalten haben, dann werden wir diese grundsätzlich nur für die Zwecke verarbeiten, für die wir sie erhalten oder erhoben haben. ​ Eine Datenverarbeitung zu anderen Zwecken kommt nur dann in Betracht, wenn die insoweit erforderlichen rechtlichen Vorgaben gemäß Art. 6 Abs. 4 DSGVO vorliegen. Etwaige Informationspflichten nach Art. 13 Abs. 3 DSGVO und Art. 14 Abs. 4 DSGVO werden wir in dem Fall selbstverständlich beachten. Auf welcher rechtlichen Grundlage basiert das? Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten ist grundsätzlich – soweit es nicht noch spezifische Rechtsvorschriften gibt – Art. 6 DSGVO. Hier kommen insbesondere folgende Möglichkeiten in Betracht: ​ Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO) Datenverarbeitung zur Erfüllung von Verträgen (Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO Datenverarbeitung auf Basis einer Interessenabwägung (Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO) Datenverarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung (Art. 6 Abs. 1 lit. c) DSGVO) Wenn personenbezogene Daten auf Grundlage einer Einwilligung von Ihnen verarbeitet werden, haben Sie das Recht, die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft uns gegenüber zu widerrufen. ​ Wenn wir Daten auf Basis einer Interessenabwägung verarbeiten, haben Sie als Betroffene/r das Recht, unter Berücksichtigung der Vorgaben von Art. 21 DSGVO der Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu widersprechen. Wie lange werden die Daten gespeichert? Wir verarbeiten die Daten, solange dies für den jeweiligen Zweck erforderlich ist. ​ Soweit gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen – z.B. im Handelsrecht oder Steuerrecht – werden die betreffenden personenbezogenen Daten für die Dauer der Aufbewahrungspflicht gespeichert. Nach Ablauf der Aufbewahrungspflicht wird geprüft, ob eine weitere Erforderlichkeit für die Verarbeitung vorliegt. Liegt eine Erforderlichkeit nicht mehr vor, werden die Daten gelöscht. ​ Grundsätzlich nehmen wir gegen Ende eines Kalenderjahres eine Prüfung von Daten im Hinblick auf das Erfordernis einer weiteren Verarbeitung vor. Aufgrund der Menge der Daten erfolgt diese Prüfung im Hinblick auf spezifische Datenarten oder Zwecke einer Verarbeitung. ​ Selbstverständlich können Sie jederzeit (s.u.) Auskunft über die bei uns zu Ihrer Person gespeicherten Daten verlangen und im Falle einer nicht bestehenden Erforderlichkeit eine Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen. An welche Empfänger werden die Daten weitergegeben? Eine Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte findet grundsätzlich nur statt, wenn dies für die Durchführung des Vertrages mit Ihnen erforderlich ist, die Weitergabe auf Basis einer Interessenabwägung i.S.d. Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO zulässig ist, wir rechtlich zu der Weitergabe verpflichtet sind oder Sie insoweit eine Einwilligung erteilt haben. Wo werden die Daten verarbeitet? Ihre personenbezogenen Daten werden von uns in Rechenzentren der Bundesrepublik Deutschland verarbeitet. ​ Ihre Rechte als „Betroffene“ Sie haben das Recht auf Auskunft über die von uns zu Ihrer Person verarbeiteten personenbezogenen Daten. Bei einer Auskunftsanfrage, die nicht schriftlich erfolgt, bitten wir um Verständnis dafür, dass wir dann ggf. Nachweise von Ihnen verlangen, die belegen, dass Sie die Person sind, für die Sie sich ausgeben. ​ Ferner haben Sie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung, soweit Ihnen dies gesetzlich zusteht. ​ Ferner haben Sie ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Ein Recht auf Datenübertragbarkeit besteht ebenfalls im Rahmen der datenschutzrechtlichen Vorgaben. ​ Insbesondere haben Sie ein Widerspruchsrecht nach Art. 21 Abs. 1 und 2 DSGVO gegen die Verarbeitung Ihrer Daten im Zusammenhang mit einer Direktwerbung, wenn diese auf Basis einer Interessenabwägung erfolgt. ​ Wir setzen keine Verarbeitungen ein, die auf einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling i.S.d. Art. 22 DSGVO beruhen. ​ Beschwerderecht Sie haben das Recht, sich über die Verarbeitung personenbezogenen Daten durch uns bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren. ​ Stand: 30.05.2018 ​ ​ To play, press and hold the enter key. To stop, release the enter key.

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    Vorsitzender des Vorstandes Joost Schloemer Dipl. Ing. ​ Telefon +49 (0)160 960 722 72 E-Mail schloemer@bdvv.de ​ Stakeholder | Public Affairs & Marketing , Medien & Digitalisierung , DSGVO-Datenschutz , Umwelt & Nachhaltigkeit, Vorsorgemanagement ​ Joost Schloemer ist Gründungsmitglied und wurde 2016 zum Vorsitzenden des Vorstandes gewählt. Er übernahm die Augaben Public Affairs, Medien & Digitalisierung, Umwelt & Nachhaltigkeit sowie Datenschutz und blickt mittlerweile auf 15 Jahre intensive ehrenamtliche Vereins- und Verbandsarbeit zurück. Joost Schloemer arbeitet als Dipl. Ing. Bauingenieurwesen und Architektur seit über 40 Jahre in der Energiewirtschaft. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung mit Consulting, Marketing, Vertrieb, HR sowie Digitalisierung und Transformation und ist u.a. Ansprechpartner beim Thema Datenschutz und DSGVO sowie Vorsorge mit Patienten-, Betreuungs- und Sorgerechtsverfügung sowie Vorsorgevollmachten. Joost Schloemer ist Geschäftsführer einer Unternehmensberatung Qseven media GmbH mit den Schwerpunkten Projekt- und Risikomanagement sowie Energie. ​ ​

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    Vereinsreisen & Freizeit Hartmut Sagehorn Diplom Ökonom ​ Telefon: +49 421 20466-0 Telefax: +49 421 20466-22 E-Mail: sagehorn@bdvv.de www.vereinsreisen.com ​ Referent Vereinsreisen und Freizeit ​ Seit nunmehr über 40 Jahren hat sich Hartmuth Sagehorn als Spezialist für Gruppen - und Vereinsreisen im Bus- und Flugreisegeschäft etabliert. Dieses know-how stellen wir allen Organisatoren in Vereinen und Verbänden im Rahmen von Beratung und Empfehlung gerne zur Verfügung. Der Inhaber, Dipl. Oec. Hartmut Sagehorn, berät – auch als ehemaliger Sachverständiger der Stiftung Warentest für Busreisen - seit über zwei Jahrzehnten Busunternehmen bei der Katalogerstellung und liefert Reise-Komplett-Pakete für zahlreiche Gruppen, Verbände und Vereine. In die bdvv-Referatsarbeit werden eine Reihe von Vermittlerverträgen mit Spezial-Reiseveranstaltern und Fluglinien eingebracht, so dass hier qualifiziert beraten werden kann. ​ ​

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    bdvv-Mitgliedsbeiträge Die Mitgliedsbeiträge für eine ordentliche Mitgliedschaft orientieren sich am Mitgliederbeitragsaufkommen des Mitgliedsvereins. ​ Mitgliederbeitragsaufkommen p.a. bdvv-Beitrag p.a. 0,00 € bis 999,00 € 60,00 € 1.000 € bis 2.499,00 € 90,00 € 2.500,00 € bis 4.999,00 € 160,00 € 5.000,00 € bis 9.999,00 € 230,00 € 10.000,00 € bis 24.999,00 € 320,00 € 25.000,00 € bis 49.999,00 € 390,00 € 50.000,00 € bis 99.999,00 € 460,00 € 100.000,00 € bis 249.999,00 € 550,00 € 250.000,00 € bis 499.999,00 € 620,00 € 500.000,00 € bis 999.999,00 € 690,00 € ab 1 Mio. € 850,00 € Der Mitgliedsbeitrag für Fördermitglieder (kein Stimmrecht) beträgt 50,00 € p.a. ​ 0,00 € bis 999,00 € 60,00 € 1.000 € bis 2.499,00 € 90,00 € 2.500,00 € bis 4.999,00 € 160,00 € 5.000,00 € bis 4.999,00 € 230,00 € 10.00,00 € bis 4.999,00 € 320,00 € 25.000,00 € bis 4.999,00 € 390,00 € 50.0,00 € bis 4.999,00 € 460,00 € 100.000,00 € bis 4.999,00 € 550,00 € 250.000 € bis 4.999,00 € 620,00 € 500.000,00 € bis 4.999,00 € 690,00 € ab 1 Mio. € 850,00 € 0,00 € bis 999,00 € 60,00 € 1.000 € bis 2.499,00 € 90,00 € 2.500,00 € bis 4.999,00 € 160,00 € 5.000,00 € bis 4.999,00 € 230,00 € 10.00,00 € bis 4.999,00 € 320,00 € 25.000,00 € bis 4.999,00 € 390,00 € 50.0,00 € bis 4.999,00 € 460,00 € 100.000,00 € bis 4.999,00 € 550,00 € 250.000 € bis 4.999,00 € 620,00 € 500.000,00 € bis 4.999,00 € 690,00 € ab 1 Mio. € 850,00 €