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  • Corona Clustermanagement

    Vorbeugung durch Isolation und Clusterbildung ​ Soziale Isolation, wie etwa Ausgangssperren, ist das letzte und konsequenteste Mittel, wie andernorts  ja auch von Amts wegen schon angeordnet, aber auch wegen ärztlicher Anweisung oder aus eigener Entscheidung. Man geht sich sprichwörtlich in gebührendem Maße aus dem Weg und vermeidet gleichermaßen soziale Kontakte, gemeint ist in letzter Konsequenz die Vermeidung körperlicher Nähe. ​ Einerseits bleibt man zu Hause, oder man bewegt sich unter Beachtung der allgemeinen Handlungsempfehlungen wie Anstand halten, Händewaschen, Desinfektion, etc., möglichst alleine zwischen möglichst kleinen Gruppen (Cluster), etwa zum Einkaufen, zu Bankbesuchen, zum Tanken, zum Verwandtenbesuch, um zur Arbeit zu gehen oder zum Arzt. Fakt ist, dass die Situation eine extreme Aufmerksamkeit und Disziplin erfordert und auch umgesetzt werden muss. Insofern man dieses Clustern entsprechend strukturieren und für seine Sicherheit und die anderer nutzen kann. Obligatorisch ist das sogenannte Abstandhalten, gemeint ist der persönliche Rückzug auf den minimalsten Funktionsraum (Cluster) und den Schutz desselben. Die vitruvianischen Haltung versinnbildlicht durch den Klafter eine vorbildliche Distanz zum Nächsten. Größer als eine Familie, sollte ein Cluster nicht sein. Man stelle sich folgendes Clustermodell vor: Man kann einen Cluster nach verschiedenen Parametern kategorisieren und benennen, permanent, Aufenthalt als Person mit minimalstem Funktionsraum in einem Zimmer, einer Wohnung, einem Hausflur, einem Gebäude, einer Siedlung, eine Kommune, etc. dynamisch, Wechsel und Aufenthalt an einem Arbeitsplatz, einer Kindergartengruppe, einer Übungsgruppe, einer Sportgruppe, einer Hausaufgabengruppe, einer Pflegeabteilung, einem Büroteam, einer Arbeitskolonne, einer Turngruppe, etc., temporär, Wechsel und Aufenthalt in einer Siedlung, einer Ortschaft, einer Gruppe beim Supermarkt, an Tafeln, im Bus oder im Zug, etc.. soziologisch, Wechsel und Aufenthalt in Bereichen der Freizeit, Kommunikation, Konfliktentstehung und -bewältigung, etc. risikokritisch, Wechsel und Aufenthalt in Bereichen wo Infektionsrisiko offensichtlich ist geografisch, wie Kommunen, Städte, Landkreise, Bundesländer, Länder, etc. wo Gebiete für Ausgangsperren, Versammlungsverbote, etc. bestehen. etc. Möglichkeiten der Auswertungen und Maßnahmen : Man könnte Personen in einem Cluster identifizieren und ggf. isolieren. Man könnte Bewegungsprofile (Zeit und Ort) der Cluster erstellen und der jeweils beteiligten Personen für den Fall der Fälle rekonstruieren. Man könnte infizierte und nicht infizierte Cluster eindeutiger identifizieren (auch Überlagerungen). Man könnte einen Cluster gemeinsam schützen und infektionsfrei halten. Man könnte Schwarminfektionen verhindern und steuern Man kann gezielt räumlich und zeitlich Maßnahmen ergreifen etc. Leider versäumen die Verantwortlichen bis dato, ein virtuelles Infektionskataster im Sinne eines Clustermanagements analog etwa wie Staumeldung bei Google Maps (Telematik) so anzulegen, dass sich die Bevölkerung situativ orientieren kann. Überregional, regional oder örtlich verantwortliche Institutionen (wie z. B. Schulen, Kita, Kirchen oder Vereine) könnten die Cluster individuell definieren, erheben, identifizieren, analysieren, kontrollieren und disponieren (Risikomanagement). Auch könnte man sich in einem oder mehreren Clustern registrieren und sich die Umgebung anzeigen lassen, um örtlich relevante Entscheidungen auch selbst treffen zu können. Insofern ist es zunächst geboten, sich innerhalb eines Familiencluster und sich nur bei Notwendigkeit oder im Zuge der Öffnung zwischen möglichst wenig kleinen Clustern zu bewegen. Behelfsweise beobachtet man seine eigenen Bewegungsprofile. Technisch wäre ein eigenes Bewegungsprofil in Verbindung mit Google App Standortverlauf möglich. Durch die Auswertung der eigenen Bewegungsprofile entstünde mehr Bewusstsein für die Bedrohungslage. Für den Fall der Fälle einer Infektion kann dann auch jede/r Einzelne ein Rückschluss auf die eigene Situation und der in den Clustern beteiligten Personen treffen. ​ So schärfen Sie Ihr Gefühl für die Ansteckungsgefahr. ​ Hauptsache Händewaschen und Abstand halten.

  • SOLI Ticket | ein Pro bono StartUp

    Ein junges Team, bestehend aus findigen Informatikstudenten der Universität Potsdam, reagiert in subsidiärer Weise zu Gunsten Betroffener der Coronakrise, insbesondere den Vereinen und bzw. Veranstaltern. Wer Veranstaltungen geplant und organisiert hat, fürchtet zu Recht finanzielle Einbußen und bangt um seine Existenz. Um solchen finanziellen Engpässen ausweichen zu können, entwickelt SOLI Ticket eine Plattform zum Erwerb virtueller Tickets, aus deren Erlös entsprechende Spenden an die notleidenden Veranstalter bzw. Vereine weitergeführt werden sollen. Die Kampagne ist gemeinnützig, gewissermaßen pro bono ausgerichtet und zielt nicht auf gewerbliches Interesse. Die Ambition gilt ausschließlich dafür, den Betroffenen durch die Krisenzeit zu helfen. Der Appell lautet: Besuchen Sie die Webseite unter www.soli-ticket.de und melden Sie sich schon mal an. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Webseite fertigzustellen.

  • Datenschutz | Nicht ohne Ihre Mitwirkung

    Datenschutzberatung ist eine Domäne der Juristen. Datenschutzüberwachung und -kontrolle ist den Verantwortlichen oder #Datenschutzbeauftragten überlassen. Bleibt noch das Datenschutzmanagement, verbunden mit einer konsequenten Datenschutzumsetzung. Insofern ein professionelles #Datenschutzmanagement auch dafür sorgen muss, dass alle notwendigen Ressourcen zur Verfügung stehen, insbesondere eine leistungsfähiges #Datenschutzmanagementsystem (DSMS) in Verbindung mit versierten Experten, welche vertraut sind mit der Logik und dem Modell des Datenschutzes gemäß den Maßgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Eine wirksame #Datenschutzumsetzung ist letztendlich Aufgabe aller Mitwirkenden an den mutmaßlichen Orten einer Datenschutzverletzung, z. B. am Arbeitsplatz selbst. Vorausgesetzt die Mitwirkenden verfügen über die richtigen Anweisungen, Instrumente und Zugang zu einem Datenschutzmanagementsystem (DSMS). Bestenfalls erwägen Sie, das #DSMS und seine Handhabung unseren Experten beim bdvv zu überlassen. Aber, nicht ohne Ihre Mitwirkung Insofern verstehen sich unsere Experten als Moderatoren, wenn DSGVO-Maßnahmen nicht nur dokumentiert, sondern auch umgesetzt werden müssen. Im Rahmen eines Audits sind alle datenschutzrelevanten Parameter zusammenzustellen und auszuwerten und gemäß den Maßgaben der #DSGVO zu dokumentieren. Dabei ist Ihre Mitwirkung unverzichtbar, wenn es um Einweisung und Schulung, Recherche vorhandener Unterlagen wie z. B. AV-Verträge, Verzeichnisse und Kategorien, etc. anzulegen und die Einführung neuer Anweisungen und Dokumente geht. Lediglich eine bdvv-Mitgliedschaft trennt Sie vom Nachweis einer nachhaltigen Datenschutzkonformität für den Fall der Fälle. #privacyasaservice #verein #bdvv #datenschutz #probono #dsms

  • Datenschutz auf dem Holzweg

    Datenschutzdokumentationssysteme verfolgen vordergründig die Dokumentationspflicht gemäß DSGVO mit dem Ziel, spätesten jährlich einen PDF-Export zu generieren und sich vor evtl. Pönalisierung abzusichern. Als ob damit alles erledigt wäre. Den Behörden gegenüber mag so der Nachweis einer vermeintlichen Datenschutz-konformität genügen. Aber einer Datenschutzverletzung mit Datenschutzsystemen oder -abonnements ohne intensive Mitwirkung der Verantwortlichen und ohne fachlichen Beistand in Anspruch zu nehmen, vorzubeugen, scheint eher illusorisch, als man annimmt, dass ein alljährlich aktualisierter Zeitstempel ein aktives Datenschutzmanagement rechtfertigen könnte. Lediglich ein interner oder externer Datenschutzbeauftragte/r, allenfalls ein Datenschutzmanager verkörpert meistens als einzige Person den Datenschutz in einer Organisation. Bei Freelancern und Kleinunternehmen ist das nachvollziehbar, aber nicht in Unternehmen oder Vereinen, welche abteilungsweise oder zuständigkeitsweise mit einer Vielzahl von Mitarbeitern oder Mitgliedern echten Datenschutz mit Grundsätzen und Prinzipien praktizieren müssten. Sie dokumentieren lediglich den Idealzustand aber nicht den gegebenen und dynamischen Ist-Zustand der realen Arbeitsumgebung. Wer sich spätestens jetzt keine Gedanken dazu macht und meint, er habe seiner Datenschutz-verantwortung per Abonnement oder Delegierung gereicht, befindet sich auf dem #Holzweg. Systemtechnischer sowie personeller und informeller Einsatz mag auf der Ebene der Datenschutzverantwortlichen ausreichen, wenn nicht mehr als nur eine Alibifunktion ausgefüllt werden soll. Wer nicht konsequent alle Verantwortlichen, Zuständigen, Mitarbeiter, Mitwirkende und Betroffene aktiv einbindet, hat den Datenschutz nicht verstanden und setzt früher oder später seine Organisation in Sichtweite der zuständigen Behörden. Lösung ist ein agiles Datenschutzmanagement nach den Ansätzen von Scrum, Objektcs and Key Results (OKR) und Holokratie. Hier erreichen Verantwortliche mit einem entsprechenden Berechtigungskonzept ausnahmslos alle Mitwirkende und Betroffenen. Nur so kann man den Fortschritt und die Hindernisse des Datenschutzes erfahren, die Ergebnisse und Funktionalitäten bewerten und Anforderungen kontinuierlich strukturieren und anpassen. Erst wenn sich der Grad der Durchdringung einer Datenschutzkonformität in allen Bereichen einer Organisation messbar steigert, befindet man sich auf dem richtigen Weg. Insofern bedeutet Datenschutz: ein Management von personenbezogenen Daten in Aufgaben bzw. Tätigkeiten mit konkreter Beschreibung, Orts und Zeitbestimmung, sowie Korrelationen mit Geschäftsprozessen und  Fristen, Zuständigkeiten, Anwendungen und Rechtsgrundlagen, mit technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs), mit Bedrohungslagen und Datenschutzfolge-abschätzungen (DSFA), mit Grundsätzen, Prinzipien, Berechtigungskonzepten und IT-Grundschutz in Zusammenarbeit mit allen Mitwirkenden und Betroffenen und keine Administration zum systemgestützten Herstellen und Verteilen von Berichten, Exports sowie An- und Einweisungen. Der bdvv rät seinen Vereins- und Verbandskollegen dringend nicht zu glauben, ein Datenschutzabonnement würde Datenschutzkonformität ersetzen. Scheuen Sie nicht, uns zu kontaktieren. Der bdvv hält ein agiles und intrinsisches Datenschutzkonzept für seine Mitglieder, Vereine und Verbände und deren Mitglieder schon in petto.

  • Treffpunkt Vereine & Verbände | Pro bono

    Hier wirbt der bdvv mit seiner Pro bono-Plattform um die aktive Mitwirkung beim bdvv. Bringen Sie Ihre Kernkompetenz näher an die Mitglieder des bdvv heran und übernehmen Sie eine Themenführerschaft im Rahmen Ihrer Interessenslage. Der bundesverband deutscher Vereine & Verbände e.V. wendet sich an jeden Besucher und Leser, sich hier um zusehen. Hier werden den Verbandsmitgliedern und deren Mitgliedern konkrete Leistungen angeboten ´Pro bono´, mindestens, was beratende Leistungen angeht, wie Vereinsmanagement, Rechts- und Versicherungsfragen (keine Mandate und keine Versicherungen) aber auch handfeste Leistungen zur Digitalisierung wie Datensicherheit mit hochsicherem Cloudservice oder Datenschutz mit mandatenfähigen Datenschutzmanagementsystemen (DSMS) inkl. dsgvo-konformer Datenschutzdokumentation, Schulung, etc.. Pro bono versteht sich. Insofern wirbt der bdvv um jeden Besucher, welches auch bereit ist, als bdvv-Mitglied seine Pro bono-Leistung als freiwilligen Beitrag für das Gemeinwohl einzubringen. Der bdvv bietet dafür die Plattform für alle Engagements, welche das Vereinswesen fördern, solange es dem demokratischen Diskurs dient.

  • Pro bono kost nix.

    Was nix kostet, soll nix wert sein. Das möchten wir so nicht stehen lassen. Unser Pro bono Datenschutz für Vereine kostet viel Zeit und Mühe und kann auch nur durch Zuwendungen und Mitgliedsbeiträge finanziert werden, die ehrenamtliche Arbeit mal aussen vor gelassen. Der bdvv verwendet ein kostenlos zu benutzendes Datenschutzmanagementsystem (DSMS) in einer mandantenfähigen Version und stellt dieses, verbunden mit Support, Schulung, Beratung sowie allen dsgvo-konformen Features inkl. Hotline zur Verfügung. Grundsätzlich ist aber die Mitwirkung der verantwortlichen Verein-oder Verbands-Vorstände erforderlich. Und hier ist man gut beraten, sich den Service im Zuge der Verbandsmitgliedschaft zu sichern. Sollte der Aufwand den Rahmen sprengen, sind natürlich Gebühren oder Honorare zu vereinbaren. Sollten etwaige Kosten einen Verein über Gebühr belasten, hätte m an zu mindest ein Instrument zu Hand, mit welchem Sponsoren auch einen Benefit zu erwarten hätten. Kein Datenschutz kostet aber noch viel mehr. Und ein Datenschutz kann richtig teuer werden, wenn er nicht gegeben ist.

  • Ohne Mitwirkung kein Datenschutz

    Handlungsbedarf ist dringend angesagt. Man kann darüber diskutieren, ob Datenschutz ein Top Down- oder Buttom UP-Thema ist. Das Bewusstsein für die Bedrohungslagen durch nicht datenschutzkonformes Verhalten ist weder bei Verantwortlichen noch bei Mitarbeitern geschärft. Spätestens als Betroffene/r, die oder der wir ja im Sinne der DSGVO eigentlich alle sind, werden im Fall der Fälle hellwach. Wie, wo und wann ensteht ein Datenschutzverstoß? Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, außer eine Rechtsgrundlage ist gegeben und wenn keine technischen oder organisatorischen Maßnahmen beachtet werden, sofern sie überhaupt gegeben sind. Wenn es dann mal nicht zu spät ist, wenn es kracht. Mindestens sollte auf Kopfdruck eine Maschinerie starten, welche Datenschutzkonformität herstellt. Die Voraussetzung dazu wäre gegeben. Denn ein Datenschutzmanagement steht bei Qseven media GmbH bereit, und die Lage wäre relativ schnell beherrsch, und spätestens dann ist Ihre Mitwirkung aller gefragt. Aber genau diese Mitwirkung ist der kritische Punkt beim Datenschutz, wenn ein Datenschutzmanagement eingerichtet und wirksam etabliert werden soll. Nach wie vor wird in den meisten Fällen der Datenschutz nicht konsequent verfolgt. Mitarbeiterinformationen, Einweisungen, Schulungen werden vernächlässigt. Technische und organisatorische Maßnahmen werden vernachlässigt. AuftragsVerarbeitungsVerträge werden nicht vereinbart und nicht dsgvo-konform verwaltet. Datenschutzdokumentation und Verarbeitungsverzeichnisse werden nicht aktualisiert. Die Rechenschaftspflicht ist weitgehend unbekannt Einen Notfallplan gibt es nicht. und viele Versäumnisse mehr .... Diese offensichtlichen Bedrohungslagen wären vermeidbar, wenn ein Datenschutz-managementsystem in lernender und subsidiärer Weise eingerichtet und in gewisserweiser ein Datenschutzaudit in Echtzeit gegeben wäre. Das spart Kosten und nachhaltige Datenschutzkonformität.

  • DSMS | Datenschutzmanagement by System | Pro bono

    Datenschutzmanagement by System (DSMS) erleichtert die Arbeit rund um den Datenschutz und gewährleistet bei entsprechender Mitwirkung Datenschutzkonformität, insofern auch ein Verein oder Verband in der Lage sein muss, den Datenschutzbehörden nachzuweisen, dass alle Anforderungen der DSGVO erfüllt werden. So zielt der bdvv im Rahmen des Datenschutzes darauf, seinen ordentlichen Mitgliedern (Vereinen) im subsidiären Sinne ein Datenschutzmanagementsystem #DSMS #probono zur Verfügung zu stellen und bei der Nutzung entsprechende Unterstützung zu leisten. Mit diesem Beitrag initiieren wir eine Beitragsreihe rund um den Pro bono | Datenschutz.

  • Aufgaben und Referate | Pro bono

    Pro-bono-Projekte sind Leistungen, die von Unternehmensberatungen u.a. auch von Vereinen und Verbänden unentgeltlich für gemeinnützige Zwecke angeboten und durchgeführt werden. Das könnten zum Beispiel Beratungstätigkeiten für Vereine und Verbände, eben auch für gemeinnützige Institutionen sein. Pro bono-Leistungen sind insofern unentgeltliche Leistungen, als sie nicht mit Aussicht auf eine entgeltliche Beauftragung erfolgen. Pro bono-Leistungen sind primaär also keine vertriebsunterstützende Maßnahmen. Gute Reputation tut ihres dazu. Dementsprechend bietet der bdvv kostenlose #Vereinsberatung mindestens im Sinne einer Pro bono-Leistung an. Dazu gehören die auch die unentgeltlichen Beratungsleistungen wie unter Aufgaben und Referate beschrieben. Rechtsberatung und Datenschutzberatung leistet der bdvv mit Hilfe seiner entsprechenden seine Experten lediglich im Zuge einer ordentlichen Mitgliedschaft. Hierzu wäre aktuell das Datenschutzmanagement inkl. der kostenlosen Nutzung eines Datenschutzmanagementsystems (DSMS) zu erwähnen. #zerodatabreachculture #verein4punkt0 #privacyasaservice #paas #verein #bdvv #datenschutz #probono #dsms

  • Datenschutz im Verein | Privacy as a Service | PaaS

    Der Datenschutz beschäftigt die Gesellschaft immer mehr und wirft immer mehr Fragen auf. Ja, auch Vereine müssen den Datenschutzverpflichtungen gemäß Datenschutzgrundverordnung (#DSGVO) nachkommen. Da gibt es keine Ausnahme und auch keine Ausrede. Der bundesverband deutscher vereine & verbände e. V. (#bdvv) nunmehr hat sich diesen Frage gestellt und berät seine Mitglieder jetzt auch zur Bedrohungslage #Datenschutz. Die einzige Antwort ist kann nur die Lösung sein. Nutzen Sie das bdvv-#Datenschutzmanagement by System. Insofern kostet es Sie nur die Mitgliedschaft. Und Sie finden bei unseren Referaten und Experten noch mehr Antworten zu vereinsrelevanten Fragen. Sparen Sie sich das Googlen nach Datenschutz im Verein. Da finden Sie nur Angebote kostenpflichtiger Datenschutzanwendungen. Insofern man nur teil-automatisiert, also nicht ohne eigene Mitwirkung, eine Datenschutzdokumentation nach allen Regeln der Kunst erstellen kann. jetzt sollten Sie sich fragen, ob der Datenschutz auch wirklich da ankommt und wirkt, wo er gebraucht wird. Nämlich am mutmaßlichen Ort einer vermeintlichen Datenschutzverletzung. Pro-aktiver Datenschutz Pro-aktiver Datenschutz kann das Risiko vermeiden: einerseits einer Datenschutzverletzung vorzubeugen und weiterhin den Nachweis einer Datenschutzkonformität zu führen und Auskunftsersuchen dsgvo-konform entsprechen zu können. Denn im Falle eines Falles ist keiner der Aufregung gewachsen. Außer man fragt einen Anwalt oder verfügt über ein Datenschutzmanagementsystem (DSMS) Notfalls steht auch ein Notfallpaket bereit. #zerodatabreachculture #verein4punkt0 #privacyasaservice #paas #verein #bdvv #datenschutz

  • Privacy as a Service (PaaS)

    Kürzer und passender kann man eine wirksame Umsetzung des #Datenschutzes nicht mehr ausdrücken. Und wenn die Kosten überschaubar bleiben oder gar entfallen, spricht einiges dafür. #PaaS steht für #Datenschutzmanagement by System. Gemeint sind nicht die automatisch generierten #Datenschutzdokumentationen für die Schublade. Gemeint ist die strukturierte Bereitstellung von #Datenschutz, wenn man insbesondere auch seine Lieferanten und Dienstleister, gemeint sind die #Auftragsverarbeiter, mit zum Datenschutz verpflichtet. Der bundesverband deutscher vereine & verbände (bdvv) nutzt dazu eine innovative Applikation, welche alle Mitwirkenden gegenseitig zur #Datenschutzkonformität verpflichtet und permanent über Umsetzung und #Rechenschaftspflicht wacht. Mit einer Mitgliedschaft beim bdvv können sich gleichermaßen Vereine, NPOs und Unternehmen in diese PaaS-Struktur einbringen und so den Datenschutz vorwärts bringen. #zerodatabreachculture #verein4punkt0 #privacyasaservice #paas #verein #bdvv #datenschutz

  • Die Ungewissheit wegen des Datenschutzes hat ein Ende

    Ungewissheit schürt Angst. Insofern brauchen sich Vereine und Vereinsverantwortliche wegen Datenschutz keine Sorgen mehr machen. Jedenfalls keine Sorgen mehr wegen der Kosten für den #Datenschutz und wegen des Umsetzen des Datenschutzes im eigenen Verein. Der Preis dafür ist eine Mitgliedschaft im bundesverband deutscher Vereine & Verbände e. V.(#bdvv). Datenschutzmanagement by System (DSMS) Verbunden mit einer Mitgliedschaft berät der bdvv seine Mitglieder und stellt unentgeltlich ein #Datenschutzmanagementsystem (#DSMS) zur Verfügung. So würde mit geringem Aufwand Datenschutzkonformität hergestellt. Privacy as a Service (PaaS) Unvermeidbar ist eine pro-aktive Mitwirkung bei der obligatorischen #Datenschutzdokumentation. Insbesondere was die #Auftragsverarbeitung betrifft, ist durch die Vereine selbst sicher zustellen, dass ihre beauftragten Dienstleister und Lieferanten ebenfalls dafür Sorge tragen, dass personenbezogene Daten auch #DSGVO-konform verarbeitet werden. Für diese sogenannten Auftragsverarbeiter stünde DSMS im Rahmen einer bdvv-Fördermitgliedschaft gleichermaßen zur Verfügung, wie für unsere Mitgliedsvereine- und verbände. Auch könnten Vereine selbst mit DSMS ihre Auftragsverarbeiter, aber auch ihre Mitglieder beraten, insofern der bdvv mit seinen Experten, gewissermaßen als externe #Datenschutzbeauftragte, in die Bresche springt. Denn eines ist gewiss. Die Unsicherheit ob des Verbleibs personenbezogener Daten wächst und kann nur durch wirksame Methoden vermieden werden. Fragen Sie unsere Experten zum Datenschutz #zerodatabreachculture #verein4punkt0 #privacyasaservice #paas #verein #bdvv #datenschutz