Bürgerrechte

Bürgerrechte und Rassismus sind aktuelle Begleitthemen der Coronakrise.


Sollte man meinen! Die Coronakrise hatte ihren Anfang und wird ihr Ende finden. Da ist die Entwicklung zwar noch nicht absehbar. Aber das normale Leben wird wiederkehren.


Rassismus betreffend müssen wir weiter zurück schauen, weit bevor die Globalisierung mit Beginn der Schifffahrt und dem Sklavenhandel zwischen den Meeren begann. Rassismus ist in verschiedenen Ausprägungen tief verwurzelt in den Menschen, geschuldet den unterschiedlichen Hautfarben, Kulturen, Bildungsniveaus und sozialen Unterschieden.


Bürgerrechte einfordern ist heute immer noch eine große Aufgabe. Rassismus und Diskriminierung besiegen ist eine noch größere Herausforderung.


Hingegen Diskriminierung ursächlich kein rassistisches Problem ist. Neger war ursächlich kein ein Schimpfwort, Zigeuner beschrieb ursächlich eine Minderheit in örtlichem Kontext, Gender ist inzwischen in der Gesellschaft angekommen.

Die umstrittene Bezeichnung "Rasse" muss weg.

Insofern es einer globalen Erklärung bedarf, welche den Terminus Rasse in Bezug auf unterscheidliche Menschenbilder als Relikt unserer Sprache verurteilen und ihn allenfalls noch in der Literatur gewissermaßen als Mahnung an unmenschliche Umgang mit anders erscheinenden Menschen interpretiert.

Statt dessen sollte man das Wort Rasse im Kontext mit Menschenbildern durch Vielfalt oder Diversität (Diversity) ersetzen.

0 Ansichten